Ehrlich gefreut am Samstag!

Der Herr R. ist der aller Beste. Nur Herr H. ist der allerste Beste!

Da guckt doch aus dem Postkasten ein kleines Paket mit der Aufschrift: Für Frau Pia von Amazon! Und drin ist ein Geschenk vom Herrn R. Eins, über das ich mich ganz ehrlich wahnsinnig gefreut habe. Besonders, nachdem ich gerade Assasini zum zweiten Mal hören muß, weil mir die Hörbücher ausgehen.

Sakrileg

Aller herzlichsten Dank, lieber Herr R.!

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16 Kommentare

  1. Hm, ich hatte ja „Illuminati“ gelesen, ok, verschlungen. Aber dank dem doofen Schluss habe ich beschlossen die restlichen Dan Brown-Bücher auszulassen.

    Allerdings müsste man mal mit einem Illuminati-Reiseführer nach Rom und gucken wie all die beschriebenen Orte tatsächlich aussehen.

  2. Ach, ich beneide Sie…
    Ich lieh mir eine Ausgabe des Buches aus der Buecherrei…
    Nach jeweils 10 Minuten lesen gab ich allerdings jedesmal auf…
    Irgendein doofer Raucher hatte das Buch sowas von vollgequalmt, sodass ich jedesmal Kopfschmerzen gekam :evil:

  3. Nur Herr H. ist der allerste Beste!

    Vorsicht, nicht so absolut formulieren. Männer können das falsch verstehen. Besser: „Nur Herr H. ist zur Zeit der allerste Beste!“ Dann strengt der sich auch weiterhin an.
    :grin: :wink: :pfeif:

  4. Wolfgang

    @Adel-A
    Wow, vielleicht sollten Sie sich mit Ihren Fähigkeiten mal bei Wetten-Dass melden. Die Wette „ich erkenne bei jedem Buch ob es mal bei einem Raucher in der Wohnung stand“ hätte sicher was. Und nein, ich bin tatsächlich Nichtraucher.

    Beste Grüße (kopfschüttelnderweise) :nein:

  5. @marcc
    Wurde nicht vor einer kleinen Ewigkeit vor Gericht entschieden, dass zwar grundsätzlich eine Ähnlichkeit in der Idee aber nicht im Werk vorliegt? :pfeif:

    @Pia
    Mir sind die Hardcovers lieber! :luv:

  6. Ging es bei dem Urteil nicht um ein anderes Buch? Ich kenne nur, dass ein New Yorker Gericht entschied, dass Lewis Perdues „Daughter of God“ keine „grundsätzliche Ähnlichkeit“ mit dem „The Da Vinci Code“ hätte.

    Und irgendwo anders steht, dass Dan Brown das Buch in seinem Roman sogar erwähnt. http://www.literaturschock.de/buecher/3785721528.htm

    Ich habe damit auch kein Problem, denn „Der Heilige Gral und seine Erben“ ist ja ein Sachbuch und wenn man was aus einem solchen Buch für seine fiktive Geschichte übernimmt ist das für mich in Ordnung.

    Nur wenn man „Der Heilige Gral und seine Erben“ kennt, dann ist die Lösung bei „Sakrileg“ halt nicht mehr so überraschend und fantastisch.

  7. Ich weiß nicht, wie oft ich das noch erwähnen soll, aber ich versuchs nochmal:
    Ich besitze die Dan Brown Bücher als Hardcover mit edlem Einband und habe diese alle zuerst gelesen …. alles andere tut mir leid!

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