Danke Du!

Heute war Sie dann da! Die per Emaill angekündigte Überraschung als kleine Schreibmotivtaion. Ich hab mich riesig gefreut!

Aretha Franklin - Repect

Herzlichen Dank lieber Herr „geheimer Leser“ – ich werd dann die gewonnene Motivation umsetzten – versprochen! Aber erstmal Wochenende ;)

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16 Kommentare

  1. Herr T.

    @der.Grob

    Ich finde es sehr bedauerlich, dass heutzutage stets ein so großes Misstrauen herrscht, dass man kaum in der Lage ist, ein Geschenk „einfach nur so“ anzunehmen.
    Warum sollte man nicht einfach mal jemandem eine Freude machen, der einen auch (mehr oder weniger) täglich mit einer kleinen Geschichte/Meinung/Äußerung erfreut.
    Man muss Fr. Pia bestimmt nicht in allen Punkten zustimmen, aber meistens sind ihre Texte doch recht amüsant (und das soll keineswegs abwertend gemeint sein).

    Also, warum nicht mal einem unbekanntem Autor etwas schenken, statt ein Buch zu kaufen?

  2. Der unbekannte Leser

    @der.Grob
    dieses misstrauen.
    tzs…tzs…
    Manchmal macht es auch einfach nur Spass eine Freude zu machen.
    Ich hab ja oft auch viel Spass beim Lesen hier. Also eine kleine Revanche…
    :ja:

  3. Also, „A-List-Blogger“ hatte für mich bisher immer eine ganz negative Beinote. Das ist eine Bezeichnung von Leuten, die diese selber erfunden haben. Und jetzt, Herr marcc – wo Sie das so schreiben – seh ich das immer noch nicht anders.

    Lieber nicht ernst genommen, als überbewertet ;)

  4. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass irgenwo in meinen Kommentaren ein :wink: hin müsste aber ich finde nicht so recht den Platz dafür, denn so witzig finde ich Stalking halt nicht.

  5. […] Eigene, schönste musikalische Wiederentdeckung: Aretha Franklin. geht mir durch und durch. Schade, dass die Lieder damals© so kurz waren. GROSS-ARTIG! – Und natürlich das allzeit geliebte Kinderlied “Hoch soll er leben, an der Decke kleben …”, welches ich selbstredend gerne Prinzessin Hanni und Prinzessin L. beigebracht habe. Peinlichster musikalischer Fauxpas: Die Fruchtalarm-Vergewaltigung der kleinen Mia. Mann, Mann, Mann … das Scheiße-zu-Gold-Prinzip funktioniert auch nicht immer! […]

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