Das „aus Scheiße mach Gold“ Prinzip

Nun bin ich auch endlich mal wieder 3… 2… 1… ebay-Anbieter. Alles muß raus und so haben wir heute mal ein wenig in den Schränken gewühlt. Morgen geht es dann weiter mit dem Ausmisten und unters Volk werfen. Besonder effektiv ist Tupperware zu verebayen … Herr H. und ich haben da zusammen einen betrachtlichen Berg an unnützer Plastikware angesammelt, den man zu 50% ja ruhigen Gewissens verschleudern kann.

Vor einiger Zeit war ich so im ebay-Rausch, dass ich zum Schluß beinahe meinen Fernseher und die Stereo-Anlage verebayed hätte. Dass man aber auch aus allem eine Sucht machen kann.

Print Friendly, PDF & Email
-Anzeige-

8 Heulsusen

  1. Verdienen ist relativ, immerhin hat man ja auch irgend wann mal Geld dafür ausgegeben. Aber bisher gingen meine Tupper-Angebote immer recht gut weg. 1 Euro-Schnäppern waren das zum Schluß nie.

  2. Der Fernseher kann doch zumindest jetzt weg, wo doch der neue da ist. ;)

    Mir ist das leider zu viel Aufwand. Wenn ich mich mit Fotografieren etc. für einen Artikel, der nachher um die 20 Euro kosten soll, ’ne Stunde hingesetzt habe und nachher springen doch nur 10 Euro bei raus, ich es noch verpacken und zur Post bringen muss, vergeht mir meist ziemlich schnell die Lust daran.

  3. …so schlecht ist Ihre Frisur doch gar nicht! .:nein:.. war das erste was mir einfiel, als ich die Überschrift las.
    Ah, aber dann sah ich, dass es um ebay geht.:pfeif:
    Nichts für ungut, viel Erfolg.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich stimme zu.

-Anzeige-