feucht, aber fröhlich

Es ist ja schön, dass das Wetter derzeit der Meinung ist, es könnte zur Abwechslung auch mal warm sein. Wenn man dann allerdings abends mit der, inzwischen konditionierten, Meinung ins Bett kriecht, dass es nachts wieder schweinekalt wird und man sich deshalb einpackt, als würde es mindestens auf minus 20 Grad abkühlen, dann ist das morgens ein böses erwachen.

Heute, zum Beispiel, war ich mir ja erst nicht sicher, ob das Fenster die Nacht über sperrangelweit auf war uns es möglicherweise ins Bett geregnet hat. Erst der zweite Gedanke fiel auf eine mögliche Inkontinenz (um Ihnen das mal vorweg zu nehmen) … der dritte Gedanke erfasste dann die Situation korrekt:

Ich roch wie ein Yak („Diese langhaarigen Kühe da …“) und die Tatsache, dass selbst mein Haaransatz feucht war, gab mir die Gewissheit: Du hast geschwitzt wie ein „egal was hier stände, es wäre alle politisches inkorrekt“.

Das ist jetzt genau die Zeit, die man für körperliche Ertüchtigung der angenehmen Art nutzen sollte – bevor es wieder zu heiß wird und man unhübsch aneinander klebt.

Also keine Wollsocken im Bett mehr und keine Pullover mit Rollkragen oder gar Wollstrumpfhosen auf der Straße.

Für eine Anti-Winterspeck-Diät wird die Zeit jetzt auch knapp, liebe Leser. Also schnell noch mal in die Brigitte geguckt, ob die eine 2 Wochen ultraschnell_20_Kilo_abnehm Diät im Angebot haben …

Frü-hü-hü-ling … ich kann Dich erahnen!

Print Friendly, PDF & Email
-Anzeige-

6 Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich stimme zu.

-Anzeige-