Gut, dass wir das geklärt haben

Heute ist der 1. April und ich habe nicht vor, Ihnen einen Bären aufzubinden. Stattdessen erzähle ich Ihnen, wie ich eigentlich den Herr H. hoch nehmen wollte und warum ich es dann doch gelassen habe.

Nach einigen Stunden des „Wachseins“ und 30 April-Scherzen in diversen Blogs und Tageszeitungen später, drehe ich mich zum Herrn H. und sage:

P.: „Du, heut ist der 1. April und eigentlich wollt ich dich ja so richtig schön verarschen.“

H.: „Das hätte eh nicht geklappt. Ich bin an solchen Tagen misstrauisch.“

P.: „Ich weiß und daher wollt ich Dir nicht nur erzählen, ich sei schwanger, sondern auch noch einen Schwangerschaftstest faken. Dann hab ich mir aber gedacht, dass Du bestimmt einen Herzinfarkt bekommst, wenn raus kommt, dass es nur ein Spaß war – oder in nur 3 Minuten Deine Koffer packst und durch die Tür bist.“

H.: „Ich muss nur den Fernseher und die Unterlagen für meine Steuererklärung mitnehmen. Das geht auch unter 3 Minuten!“

Sehen Sie, es war also doch weibliche Intuition, dass ich mir den Spaß verkniffen habe. Zum Schluss hätte ich nicht nur ohne Kerl, sondern auch ohne Fernseher hier gesessen!

Print Friendly, PDF & Email
-Anzeige-

5 Heulsusen

  1. Naja, wenn der Herr H. so einer ist wie er tut, dann sollte er auf den Schritt, der primar zum Kind führt vielleicht konsequent verzichten?
    :wink:

  2. :luv:
    Na das war aber knapp!
    Naja, ich denke der Herr hätte Fernseher und Steuererklärung geschnappt, raus zur Tür und nach 2 Minuten wieder mit einem lauten „AprilApril“ wieder heimgekehrt und sich mächtig gefreut *lol*

    Die Emma

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich stimme zu.

-Anzeige-