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4. April 2006 | Pia Drießen

Podcast #18: Du bist doch auch ne Rampensau

Ja, gucken Sie nicht so überrascht … wenn Sie ein Blog oder einen Podcast haben, dann meine ich genau Sie! Über Podcaster, die keine Aufmerksamkeit wollen und über die Unsinnigkeit von Blogs. Ich steh dazu … ich will Ihr Feedback!

Podnotes (die Links):
Christian (mal wieder)
David

[audio:http://dailypia.podspot.de/files/pia_0060404.mp3]
Daily Me #18: Du bist doch auch ne Rampensau
(6,4 MB – 13:55 min)

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Über den Autor:
Pia Drießen, 1980 in Köln geboren, verheiratet und Mutter von 3 Kindern (*2009, *2010, *2012). Von Beruf freiberufliche Autorin und Bloggerin. Bloggt seit 2002 mal lauter und mal leiser. Virtuell unterwegs auf Facebook, bei Twitter, Pinterest und auf Google+
    
  1. Sonny / Apr 4 2006

    Erster! … geht net:sad:

  2. gKar / Apr 4 2006

    heyho.
    der richtige link ist: http://dailypia.podspot.de/files/pia_0060404.mp3 :grin:

  3. Pia / Apr 4 2006

    Habs jetzt korrigiert. War eine 8 reingerutscht ;)

  4. Zappelfillip / Apr 4 2006

    Bei mir geht da immer noch nix.

  5. Pia / Apr 4 2006

    jetzt aber :oops:

  6. Jojo / Apr 4 2006

    Um welchen Podcast ging es genau ? *ggg*
    Ich persönlich finde nämlich auch das podcasts sehr viel schwieriger sind als bloggen. Vielleicht liegt das aber auch nur daran , das ich es gar nicht erst probiere habe einen podcast auf die Beine zu stellen. Ich schreibe/zeichne lieber, das ist im Grunde unpersönlicher und etwas distanzierter, und deshalb leichter. :roll:
    Über Aufmerksamkeit / Feedback freue ich mich natürlich, ich weiss aber nicht ob ich aufhören würde, wenn ich keine Aufmerksamkeit mehr bekommen würde. Wahrscheinlich schon :pfeif:

  7. vierlagig / Apr 4 2006

    nun…schwer…ich glaub, ich blogge (was übertrieben ist, denn ich hab z.zt. nur son msn-space-dingens) einfach nur (dabei ist das einfach und auch das nur nicht überzubewerten) um mich meiner gedanken zu entledigen und andere darüber nachdenken zu lassen, vielleicht auch um die menschen die wissen woraus meine einträge entstanden sind die möglichkeit zu geben an meinen gedanken, die ich ihnen verschweige, teil zu nehmen…also schon selbstdarstellung, aber auch die möglichkeit sich zu verstecken und dennoch feedback zu erhalten…

  8. Carsten / Apr 4 2006

    Klar habe ich gerne Feedbacks :pfeif:, aber ein anderer Grund zu bloggen ist auch, dass ich nicht für jeden Mist den ich anderen mitteilen möchte mir ein passendes Forum (oder mehrere) suchen möchte. Erfahrungen mit Soft- und Hardware vor allem…

  9. awiline / Apr 4 2006

    Zum Thema „Podder sind die besseren Blogger“: Ich teile ihren Ärger über diese Aussage, Frl. Pia. Bei mir kommt noch erschwerend hinzu: Ich mag lieber lesen als hören!
    Begründung: ich kann nicht so gut „querhören“ wie „querlesen“!
    Einen Text kann ich in Sekundenbruchteilen überfliegen und beurteilen, ob es mich interessiert! Einem Podcast (o.ä.) bin ich ‚ausgeliefert‘ und muss die Infos in der Geschwindigkeit aufnehmen, in der sie vorgetragen werden. Und das geht mir oft zu langsam, v.a. bei redundantem Gelabere – da kriege ich Zuckungen in meiner Maushand, weil ich gerne ein bisschen weiter runterscrollen würde ;)
    (Banchmal geht es mir sogar im echten Leben schon so – Bloglesen verwöhnt einen, oder?)
    Aber nix gegen diesen Podcast, ich hab ihn bis zum Ende angehört ;)

  10. Christian / Apr 5 2006

    wer podcastet ist nur zu blöd zum Schreiben :wink:

  11. vierlagig / Apr 5 2006

    …eigenartig abends etwas zu schreiben, was man morgens nicht wieder findet :flenn: …aber ihren blog darf ich dennoch weiter besuchen, frau pia? :???:

  12. Pia / Apr 5 2006

    vierlagig: Dein Kommentar ist in die Moderation gerutscht. Habe es soeben freigeschaltet.

    Jojo: Podcasten ist im technischen Sinne sicherlich schwieriger – oder einfach zeitaufwändiger – als das Bloggen. Was das besprechen von Podcasts angeht: entweder man kann frei sprechen oder nicht.
    Einen Text in Worte zu fassen und nieder zu schreiben, finde ich dann doch einen Tick anspruchsvoller, als anhand von Stichpunkten auf einem Zettel drauf los zu reden.

    Ich will auch das Bloggen NICHT über das Podcasten stellen. Ich sehe nur auch nicht ein, dass andere das Podcasten über das Bloggen stellen.

  13. vierlagig / Apr 5 2006

    frau pia: bist doch eine gute und ich dachte schon weil mein link „winzigweich“-basiert ist werd ich hier gedisst (kann es sein das dieses wort von diskriminieren kommt?)…vielen lieben dank :smile:

  14. Tobias K. / Apr 5 2006

    *Rampensau oder nicht?*
    In einem Beitrag von neulich hatte ich ja schon mal ansatzweise auf das Problem hingewiesen. Ging es hier noch eher um die Frage, wie man Wahrheit als Blogger glaubt abbilden zu können, bringt mich Frau Pia auf einen anderen Aspekt zurück: Warum blogge ich? Wie sie präzisiert: Sie will nicht wissen, warum man mit dem Bloggen angefangen hat, sondern die Motivation, die bewußte oder unbewußte Absicht, die einen am Bloggen hält.
    Fangen wir mal vorne an… http://myblog.de/tragophil/art/3254066

  15. marcc / Apr 5 2006

    Aber Einiges kann bildlich, schriftlich oder mündlich übermittelt werden, einiges besser mit Bild etc.

    Die jeweiligen Kommunikationsmittel erlauben halt andere Möglichkeiten und bestimmte Medien für bestimmte Vermittlungsaufgaben auch u.U. besser geeignet.

    Aber wenn Video, Audio oder Scripto dem ein oder anderen überlegen wäre, warum gibt es dann noch Druckwerke aller Art und Radio und Fernsehen?
    :twisted:
    Es gibt Unterschiede im technischen und personellen Aufwand. Und natürlich im Talent damit umgehen zu können.
    :wink:

  16. Pia / Apr 5 2006

    Eben das ist meine Meinung, marcc. Es gibt keine Hierarchie der Medien, ob nun Print, Blog, Audio … – es gibt nur gute und schlechte Umsetzungen.
    Damit wären wir wieder bei der subjektiven Wahrnehmung, welche sagt, dass jeder für sich selber entscheidet, welches nun sein Medium ist. Darum ist das andere, verschmähte, aber nicht weniger wert.

  17. Leyla Levis / Apr 6 2006

    Ich blogge gegen Langeweile *g* Sicher nicht des Rampenlichts wegen, sonst hätt ich bei der geringen Leserzahl schon lange aufgehört :D

  18. Pia / Apr 6 2006

    Rampenlicht ist auch weniger ein ernstgemeintes Wort. Es ging um „Aufmerksamkeit“ … sonst können wir ja auch alle Tagebuch schreiben und es unter der Matratze verstecken :wink:

  19. Leyla Levis / Apr 6 2006

    Naja, wenn ich Aufmerksamkeit wollen würde, dann würde ich sie mir aber so verschaffen dass man ihr nicht ausweichen kann. Bei einem Blog kann der Leser immer noch selsbt entscheiden ob er weiter liest oder einfach einen Bogen drum rum macht. Wenn ich Aufmerksamkeit will geh ich auf nen belebten Platz und fang an lauthals zu singen XD

  20. Daniel / Apr 8 2006

    Ein sehr interessantes Thema, ich habe mir da auch meine Gedanken zu gemacht.
    Mein Blog ist eigentlich vieles für mich: Podium, Sammelplatz, Ventil, seelische Müllhalde, sicherlich auch Bühne.
    Je nachdem, wie es grade gebraucht wird.
    Und manche Sachen halte ich dort natürlich auch fest, weil ich Feedback möchte.
    Aber eigentlich sollte man das gar nicht so extrem analysieren, wir haben alle unseren Spass am bloggen und das ist es, was wirklich zählt.

  21. Simon / Aug 3 2006

    Hihihihihi.
    Die Geschichte mit der „durchgeschleppten“ Praktikantin fand ich klasse. Das erste was mir einfiel, als ich das gehört habe: Mit einem iMac wäre ihr das nicht passiert. :grin:

    Aber warum kommentiere ich so alten sch….? Nuja, ich höre den Podcast erst seit ein paar Tagen und ich fang immer bei Episode eins an. Egal wieviele Epsioden schon publiziert wurden. :wink:

    Salve aus Stuttgart,
    Simon

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