Rumblondeln, das

her|um|blon|deln, eine geistig normal entwickelte und intellektuell vollkommen intakte Frau, die auf Grund der Tatsache, dass sie sich die Haare blond gefärbt hat, darauf besteht doof zu sein.

auch

der Vorgang einer Frau, die sehr wohl in der Lage ist eine komplexe Rechnung lösen zu können, aber dennoch behauptet: Hach, ich bin ja son Blondchen. Ich kann das nicht. Ich bin klein, ich bin doof, rettet mich.

[via „Tagebuch eines Pfarrers„]

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12 Kommentare

  1. Man könnte es auch umgekehrt ausdrücken – „herumgeblondeln werden“ = von anderen Personen (bevorzugt Männern) als doof behandelt werden.
    Ich habe den Selbsttest gemacht: Haare von blond auf rot (braun, brünette – egal, Hauptsache dunkel) – der Unterschied ist erschreckend! Man! Hört! Dir! Zu!

  2. wenn eine blondine ein messer mit ins auto nimmt, um die nächste kurve zu schneiden….ist das auch herumblondeln? ein schwieriges thema….:???:

  3. hehe, die schreiben beide Versionen. Im Deutsch hab ich gelernt, einfach die Silben mal zu sprechen, wenn man sie trennt. Da klingt he – rum doch ein Stück besser als her – um ;)

  4. wie heisst es so schön?
    ich bin blond und du bist doof. aber deine farbe wächst schon raus … :wink:

    und wie ist das mit frauen, die sich die haare dunkel färben?
    ich bin doof und ich hoffe, keiner merkt’s? :nein:

  5. Ich war auch schon beides, – es ist echt ein krasser Unterschied. Aber als Blondine hat man viele Vorteile. Und die kann man ja, wenn man von Natur aus dunkel ist, für sich benutzen und das beste draus ziehen…

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