„Große Klappe und nichts dahinter …“

… lautete der Satz, mit dem Herr H. versuchte, mich am vergangenen Freitag nach einer äußert unbedachten Äußerung meinerseits, zu provozieren.

Und er hat es geschafft, denn sowas lasse ich mir natürlich nicht nachsagen.

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Pia Drießen, 1980 in Köln geboren, verheiratet und Mutter von 3 Kindern (*2009, *2010, *2012). Von Beruf freiberufliche Autorin und Bloggerin. Bloggt seit 2002 mal lauter und mal leiser. Virtuell unterwegs auf Facebook, bei Twitter, Pinterest und auf Google+
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16 Gedanken zu „„Große Klappe und nichts dahinter …“

  1. *lach* Nimm im Notfall einfach die italienische, portugisische oder französische Staatsbürgerschaft an und schon kannst Du sagen: „Wir sind Weltmeister“. :) Oder aber Du musst dich wirklich ausziehen, denn „Versprochen ist versprochen!“ *nochmehrlach*
    Bei uns werden wohl einige Freunde und darunter auch Arbeitskollegen meines Freundes hier sein, da sollte ich sowas nicht machen. :-D

  2. Falls Sie sich dem Problem entwinden wollen: Es wäre mir wohl durchaus möglich die logische Struktur der Aussage in sich als unsinnig und somit nicht bindend zu entlarven (Es geht nämlich dem geschätzten Herrn H. nicht um das „nichts“ hinter der großen Klappe, sondern eher hinter dem T-Shirt, sonst würde er Ihre Mandeln fotografieren wollen…) – falls sie sich dem Herrn H. entwinden wollen, auch das läßt sich einrichten. Sie wissen ja. In meinem Bett ist zur Zeit ne Menge Platz. Und winden kann man sich da auch prima… :pfeif:

  3. oh oh frau pia, wenn das mal gutgeht…:razz:
    vielleicht wäre ein vorheriger besuch auf der sonnenbank empfehlenswert – oder möchten sie den anwesenden etwa nichts bieten? :wink:

  4. @ Herr Tobias K.: Das können Sie getrost vergessen! Und zwar alle Aussagen!

    @ Herr Observer: Wieso? Weil Sie am besagten Tag nicht auch hier sein können oder weil Sie Eisbärenfilme mögen?

    @ Herr R.: Das schreiben Sie aber auch nur aus Loyalität zu Ihrem Club-Vorgesetzten, oder?

  5. Der Pia-Fanclub hat sich dem Ansehen von Frau Pia in der Öffentlichkeit verschrieben. Und wir wollen auch in Zukunft mit gutem Gewissen Mitglied im Fanclub sein; ohne auf der Straße erkannt zu werden und gesagt zu bekommen: „Sind kennen doch die da mit dem Blog, die sich neulich so unerhört aufgeführt hat.“

  6. @Herr H. Das sollten wir dann vielleicht dochmal vor Ort ausfeilschen. Oder vom Ausgang des Spiels am Samstag abhängig machen? ;-) Und wenn da die Deutschen schon spielen ists ja eh wurscht… *fg*

    @Observer Sozusagen mehr Pia-tät?

  7. nehmen sie sich ein beispiel an gottschalk und so manchem prominentem wettkandidaten mit wetteinlösung für „einen guten zweck“ *g*

  8. An Gottschalk sollte man sich besser gar kein Beispiel nehmen. Sonst färbt seine Talentlosigkeit, die selbst aus den tollsten Gästen nichts rausholt als einen ältlichen Herrenwitz, noch ab.
    :wink:

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