Podcast #46: Interview mit dem WDR

Wie schon mal im Daily Me erwähnt haben mein Chef und ich vor ein paar Wochen ein Interview für den WDR gegeben. Den Beitrag und einige Infos drum herum gibt es heute hier zu hören.

Pia fragt nach: der dritte Einsender gewinnt.

Podnotes:
Morgenecho von WDR5
Udo Vetter
David Ohrndorf

[audio:http://dailypia.podspot.de/files/pia_0060717.mp3]
Daily Me #46: Interview mit dem WDR
(5,4 MB – 11:36 min)

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18 Kommentare

  1. Also ich blogge auch über die Firma, allerdings so, das ich keine Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse preisgebe. Auch nenne ich keine Namen von Mitarbeitern, Kunden etc. Also alles nur auf das wesentliche, lustige etc. Beschränkt. Soweit ich weiß, wissen nur drei Kollegen von mir, das ich blogge, aus dem Freundeskreis weiß es niemand. Zumindestens ist dies mir nicht bekannt.
    Ich glaube nicht, das meine Chefs etwas dagegen habe, das ich blogge, solange darunter meine Arbeitskraft nicht leidet, ist dies schon OK :-)

    Ansonsten ein wirklich wunderbares Interview mit dir :-)

  2. Ich weiß nicht ob ich über die Arbeitgruppe an der Uni mit Namen gebloggt hätte. Gut getan hätte es auf jeden Fall. :grin: S

    obald man aber ein korrektes Impressum hat, sollte man sich das mit dem was man über den Job bloggt gut überlegen. Dann ist alles für jeden, der ein bisschen Einblick hat, nachvollziehbar.

  3. Wie immer ein toller Beitrag :grin:
    Also ich blogge auch hin und wieder über meinen Job im Jugendheim.
    Ist natürlich etwas heikel, weil meine Klienten teilweise Minderjährig sind.
    Natürlich gilt auch hier, was du schon gesagt hast: Etwas feingefühl sollte man schon beweisen und Datenschutz wird natürlich ganz groß geschrieben.
    Ansonsten, mach ich mir so Luft und meine Chefin weiß auch davon.
    Mir schadet es nicht und sonst auch niemandem und oft ist es einfach nur witzig :grin:

  4. @Emily: Solange Du nicht Emily E. Life heißt und Dein Name nicht im Blog steht ist der Datenschutz doch schonmal besser als bei mir. Wenn man mich über Google sucht findet man das Blog und dann kann man Schlüsse ziehen. Weswegen ich sehr selten über Begleitumstände schreibe, die ich beim Schreiben für die Zeitung erlebe.

  5. Thomas

    Bloggen über berufliche oder allzu persönliche Dinge würde ich vermeiden, weil sich vielleicht die einzelne Nachricht lustig oder komisch liest, aber die Möglichkeit des Profilings besteht, d.h. jemand kann sich mit etwas Aufwand ein Persönlichkeitsprofil zusammenbasteln, statt sich unbefangen einen persönlichen Eindruck von jemandem zu machen (Google vergisst nix…:eek:).
    Interessante Geschichte dazu bei Lyssa.

  6. … genau, Herr K.
    Dann kann man auch hin und wieder den ein oder anderen überraschen, wenn man sich real unerwarteterweise zumindest ein wenig anders gibt, als das virtuelle Bild vermuten ließ.

  7. :shock: Sorry, das war dann wohl ich. Mein Browser hatte wohl noch deinen Anmeldungs-Keks. :oops:

    Nichts desto trotz hatte ich auf einen Podcast mit Fräulein Anna gehofft.

  8. Das literarische Duett …

    Die Rubrik Buchtipp ist mir immer sehr wichtig gewesen, aber so viele Beiträge sind es dann doch nicht geworden und teilweise sind es auch keine Tipps gewesen, sondern eher Ratschläge, was meine Leser evtl. nicht kaufen sollten.

    Nun habe ich mir …

  9. Ich;-)

    Hey Pia.

    Das Problem ist doch, dass man selbst bei Blogs (solange man sich an geltendes Recht halten möchte) ein Impressum wohl angeben muss.
    Somit ist es schon rechtlich schwierig „anonym“ zu bloggen um sich bei kritischen Äußerungen (z.B. eben über die Firma) „sicher“ zu fühlen.

    Die Vor- und Nachteile der Impressumspflicht in Deutschland muss jeder selber entscheiden.

    MfG

  10. So ich hab mir jetzt alle Podcast von 1-46 durchgehört und hab erschrocken festgestellt, dass der letzte Mitte Juli erschienen ist. Kommt da bald wieder einer, denn irgendwie fehlt mir das P-Hörnchen außerdem möchte ich mal bei „Pia fragt nach“ mitmachen. Also wann kommt der nächste Podcast?

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