Aufklärung …

Aufklärung ...

Aufklärung …,
originally uploaded by Daily Pia.

…für das ältere Semester. Praktisches Anwendungsbeispiel siehe oben!

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17 Kommentare

  1. Übrigens sieht der Rest in Ihrer Salatschüssel nicht sehr gesund aus. Sie sollten beim nächsten Foto an der Beleuchtung arbeiten oder aber die olle Schüssel zur Seite schieben.

  2. 1. ist das kein Salat, sondern Nudeln und Spinat mit Lachs in einer Weißweinsauce.
    2. ist das ein Foto, welches ich mit der dollen Handy-Cam aufgenommen habe
    3. „Notieren“ reicht hierfür nicht aus. Immerhin ging das Foto vom Handy via Email hier ein.

  3. Ja, so in etwa. Man kann natürlich auch ein Foto seines Freundes machen, wie er gerade ins Wohnzimmer gestürmt kommt und einem was von PHP und Access erzählt, was man natürlich in der Hektik und bei dem Redetempo nicht versteht … das dann via Email an Flickr senden und die bloggen das dann für einen.

    Man kann natürlich auch den üblichen Weg wählen. Aber das wäre ja langweilig.

  4. proviantmeister

    Liebe Pia!
    Werther Herr muss es heissen….beim alten Turgenjew nachzulesen.
    /klugscheissermodusaus.

    Gruß aus Köln

  5. Ist es nicht unerheblich, wie man einen Inhalt ins Netz stellt?

    Gab es die Begriffe MoNu (Modemnutzer) oder MiFoBe (Minderjährige Forenbenutzer)?

    Muß ich mich nun ViFiBlogger, weil ich meine Texte über die Nutzung von 4 Fingern ins Netz stelle? Wobei ViFiBlogger nicht cool genug ist … FoFiBlogger müsste es eigentlich heißen.
    Naja, ist auch nicht viel besser, aber zumindest ist es so kein babylonisches Sprachengewirr mehr.

    Wenn mir jemand erzählen würde, er sei Moblogger, müsste ich ihn vermutlich auslachen. Der Sack Reis in China ist wichtiger.

  6. Wie recht sie doch haben. Ihre Worte sind aber weitaus gewählter und aussagekräftiger, als mein kleiner „zwischen den Zeilen hundert Mal erwähnen, um die Unwichtigkeit dieses Wortes darzustellen“-Beitrag.

  7. Das habe ich in Ihrem „Fehlgeleitet“-Beitrag schon erkannt; keine innere Unruhe, Fräulein Pia.
    Die habe ich schon zu genüge, wenn ich die Hervorhebung unwichtiger Dinge in Form eines neu kreierten Wortes zur Selbstbeweihräucherung erahne.

    Vielleicht gibt es ja doch noch eine logische Erklärung, daß man unbedingt diesen „Moblogger“-Begriff benötigt.
    Im Moment erkenne ich diese nicht.

    „Mein Haus … mein Boot … und ich bin Moblogger!“

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