Ich hät da mal ne Frage …

Neulich erst gehört, dass man selber keinen Einfluss darauf hat, ob man A-Blogger ist oder nicht. Man wird irgendwann einfach dazu gemacht.

Das wiederum warf bei mir die Frage auf, wie sich das ganze dann nun mit Ix verhält, der ja bekanntlich nicht mehr bloggt?

Bekommt der das A jetzt wieder aberkannt oder ist er fortan „A-ins-Internet-Schreiber“?

[aus der Kategorie: kranke Gedanken in unpassenden Situationen]

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11 Kommentare

  1. Ahh, das wird ja immer komplizierter.

    Beim Bildblog kann man nicht kommentieren, manche Online-Publikationen wie z.B. Heise erlauben Leserkommentare. Das eine nennt sich Blog und man kann nicht kommentieren, das andere ist eine Nachrichtenseite mit Kommentarfunktion. Oder sind Zeitungen auch Blogs – nur langsamer? Joi Ito: „Die Herald Tribune mag ein gutes Blog sein, leider dauert es recht lange, bis die Einträge dort erscheinen.”

  2. Da hatte ich wohl die Conclusio vergessen: Ob Blog oder nicht entscheidet nunmal die mehrheitliche oder medial kommunizierte Wahrnehmung der Außenwelt und genauso ob A oder Z. Für mich bleibt er ein A-Blogger. Man bleibt ja auch Autofahrer, auch wenn man sich selber als „von vier Rädern Fortbewegter“ nennt.

    Zudem ist das mit den Schubladen ist auch viel zu praktisch, um es aufzugeben.

  3. Hm … ich werde das Gefühl nicht los, dass das mit dem Titel nur was fürs Ego ist. Sicher, jeder freut sich darüber, wenn er viel gelesen wird, aber derjenige, der nur bloggt, um viel gelesen wird, scheint wohl eher ein Problem mit einem gesteigerten Geltungsbedürfnis zu haben ;-)

    Und @item8: Ja, ich denke schon.

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