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13 Kommentare

  1. Ich hoffe du bekommst das geregelt.

    Der Text spiegelt eine Erfahrung die ich immer wieder mache. Freunde und Bekannte die mein Blog lesen, gehen davon aus dass das was ich meist täglich schreibe auch wirklich das ist was in mir vorgeht. Dass es nur ein ganz kleiner Teil von mir ist, will so keiner glauben. «Na, dir geht es ja richtig gut – bist supertoll unterwegs und amüsierst dich prächtig».

  2. Conni

    Natürlich ist das Leben mehr, als das was bloggt :) .

    Ich bin mir sicher, würde man frei aus dem Herzen bloggen, kämen viele mit soviel ‚innerer‘ Wahrheit garnicht zurecht.

  3. so ganz ohne hintergrundwissen ist es natürlich schwer etwas zu schreiben, also halt ich es mit den worten meiner kinder: nich traurig sein, alles wird besser…
    und danach verlangen sie einen schokokeks. ich lass‘ ebenfalls einen hier und hoffe bald wieder ein lächeln zu lesen!

  4. So ein Eintrag hat ja fast philosophische Dimensionen. Denn in der Blogwelt gibt es ja nur Dinge die gebloggt werden. Sind aber ungebloggte Sachen deswegen weniger existent? Ist Rot noch Rot, wenn es finster ist?

  5. @ Marc – analog zu it is not real, if it is not on TV?
    So ist das, wenn es nicht gebloggt ist, hat es nicht stattgefunden. Das ist aber doch beides, Reiz und Crux, oder?

  6. […] Situationsbedingt müssen Freunde und Bekannte derzeit denken, ich sei untergetaucht. Oder würde sie verschmähen. Oder was man halt so denkt, wenn sich jemand wochenlang nicht meldet bzw. nur Zweizeiler-E-Mails versendet, in denen man im zweiten Halbsatz erwähnt, was gerade so völlig aus dem Rahmen läuft. […]

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