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7 Kommentare

  1. Ich bin sehr unfreiwillig um halb 6 aufgestanden und weiß jetzt schon, was mir den Tag versaut: ARBEIT!! ;)
    In diesem Sinne, ich mach mich mal an die selbige – sobald ich noch nach ein, zwei Blogs geschaut habe … Oder nach fünf, mal schauen …

  2. Ich steh jeden Tag um 6.15 auf und es ist gut (manchmal). Selbst am Wochenende (es sei denn man war nicht weg) pell ich mich um 7 oder halb 8 aus dem Bett… Krank? Seniele Bettflucht? Das Alter? Auf jeden Fall schafft man was weg! Tatsache!

  3. Bin um fünf, nach vier Stunden Schlaf aufgewachen. Habe geduscht, gefrühstückt, mich frisch gemacht und bin zum ersten Meeting im Starbucks. Jetzt besichtige ich noch ein Zimmer und um zwölf ist mein Tag vorbei. Am Nachmittag noch etwas arbeiten. Ein bisschen mehr schreiben und wenn alles gut geht noch in die Sonne legen.

    Ein schöner Tag.

  4. Ich habe die letzten zwei Tage Urlaub genommen, um bis morgen noch eine Hochzeitschronik fertig stellen zu können. Bin dafür jeweils um 6:30 Uhr aufgestanden und weit nach Mitternacht ins Bett. Heute morgen dann noch das Finish und den Druckexport und nun ist das Ding endlich im Druck.

    …und ich bin auf der Arbeit. Völlig müde. :-(

  5. Anne

    Nach 3 Medizin-Examen in den USA innerhalb von 4,5 Monaten um hier arbeiten zu dürfen, habe ich mich dazu entschieden den Tag im Bademantel zu Hause zu verbringen.
    Klingt herrlich, was?

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