-Anzeige-

19 Kommentare

  1. Aha, einer der wenigen Fälle bei dem Paare durch einen Gegensatz besser fahren.

    Wie wäre es, das Brötchen in der Mitte (von oben nach unten) durchzuschneiden? Dann hat jeder einen wenigstens halben Deckel.

  2. s.kluess

    @Marc: „Triviallösung!“ Wie einst mein Physikprof unter eine meiner tollen Ideen schrieb.

    Ich denke der Bäcker ist ein wenig von beidem. Wie in den meisten Fällen.

  3. Wenn es das wirklich geben sollte, dann werden es wohl bald alle „Bäcker“ haben. Denn kaum einer macht die „Brötchen“ noch selbst. Die Teiglinge, aus denen die „Brötchen“ gebräunt werden, kommen doch alle von Firmen wie BÄKO und Co.
    Leider schmecken auch alle gleich schlecht. Aufgeblasene Wattekugeln.

    Deshalb bin ich auch ein *BrötchenUnterseitenEsser*. Da ist nicht so viel „Brötchenwolle“ dran.

  4. Also dann würden wir ja gut passen. ich nehme immer die Unterseite. Aber meine Freundin will die auch… naja nun wissen wir ja für den wir eigentlich bestimmt sind. :)

    Die Junge und Mädchen Sache würde mich aber auch mal interessieren. Kann das Geschlecht schlecht bestimmen bei den einzelnen Seiten..

  5. Allein wegen der Vokabeln lohnt sich die Lektüre der Kommentare.
    Mädchenseite, Jungenseite, Brötchenwolle, …

    Ich mag die Unterseite von Brötchen lieber. Ich glaube, das liegt daran, dass ich den geschmack von lecht Angebranntem toll finde und die Unterseite dem näher kommt. Außerdem ist sie schön gerade und daher leicht positionier- und essbar.

    Und bei mir heißt die Unterseite auch nur Unterseite, nicht Lumpenpups oder Russenoma…

    Brötcheninnereien fetzen aber auch.
    Nur die Oberseite fetzt nicht so ganz. Zum einen wegen des oft vorhandenen Spalt. Zum anderen, weil Bäcker oftmals vergessen, dass Körner, um Krümeleien zu vermeiden, besser IM und nicht AUF dem Brötchen anzusiedeln sind…

  6. Also wir sagen Oberteil und Unterteil. Auch Rheinland. Unser jahrelang erprobtes Gleichgewicht (ich Unterteil, der Gatte Oberteil) wird allerdings empfindlich durch Kind Nr. 1 gestört, der ewig wechselnde Vorlieben zeigt und ein großer Tauscher ist. Und Kind Nr. 2 isst noch keine Brötchen. Mal abwarten.

  7. Wie macht Ihr das dann eigentlich bei Zwieback, Knäckebrot oder Fladenbrot? Oder kommt so etwas nicht auf den Tisch in der egozentrale, weil man sich dann nicht um das Unterteil streiten kann? *zwinker*

  8. Also lieber Beobachter,
    das geht bei diesen Brötchen mit 2 Deckeln nicht. Die werden in Formen gebacken, und die wird es (erstmal) wohl nur beim Bäcker deines Vertrauens geben. Oder eben nur in Hannover *hihi*

    Ich werd mich gleich mal auf die Suche nach dem Bäcker machen. Kürbiskerne auf beiden Seiten — einfach lecker. Allerdings gibt es diese Backform schon seit Mitte Juni (http://www.shortnews.de/start.cfm?id=714019)

  9. Manuela

    Also ich kenne die Brötchenhälfte auch als Vati (unten) oder Mutt-seite (oben. Und ich komme ursprünglich aus dem Pott :-)

  10. Ich steh ja eher auf den unteren Teil – dan kann man nämlich meiner Meinung nach schöner mit Butter oder sonst was bestreichen. Der obere Teil fällt auch wegen der ganzen Spalte (in Österreich hat so eine Semmel – wie wir das nennen – ja nicht nur einen Spalt in der Mitte sondern mehrer…) leichter auseinander.

    Wir nennen das übrigens einfach Boden und Deckel – alles andere ist zu kompliziert!!! :)

  11. Beachball

    Ouha. Angesichts der möglichen Komplikationen ess ich in Zukunft nur noch Fladenbrote…

    Ach ja: Meine Frau beharrt darauf, dass es BrötchenWATTE heißen muss.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich stimme zu.

-Anzeige-