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22 Kommentare

  1. Franzi

    hallo liebe miezmama,

    bei uns gibt es zur zeit zuschüsse vom landkreis, wenn man eine tagesmutter in anspruch nimmt. haben sie da schonmal nachgefragt?

    ich kenne das leidige thema kindergarten nur zu gut…

    ich möchte auch gerne nächstes jahr wieder arbeiten gehen. leon geht dann zur schule und jannis wäre dann zwei und somit könnte er in den kiga der zweijährigen. dieser ist aber sowas von inkompentent, dass uns wohl nur die tagesmutter bleibt.

    ich wünsche ihnen viel glück bei der suche!

    liebe grüße, franzi

  2. Blöd, blöd das Ganze. Aber zumindest gibt es bei Euch sowas wie Krippenplätze. Hier wird gerade um die Zulassung gekämpft, unter 3 jährige aufzunemen. In 1 Kiga ist es genehmigt, in unserem warten wir darauf. Und selbst wenn, ist die Liste sooo lang (max. 6 Kinder unter 3 J, aber über 2J.)dass unsere Chancen verschwindend gering sind, einen solchen zu ergattern.
    Und wenn wir keinen bekommen, stehen wir vor einem Betreuungsproblem. Oder ich geb meinen Job auf.Oder der Gatte kann den neuen job nicht antreten oder ne arschteure Tagesmutter, oder die Freundin übernimmt wenigstens an 1 Tag den Zwerg. Viele „vielleichts“ und „oder so´s“ plagen.
    Ich hoffe für Dich/ Euch, es findet sich was!
    Ihr seid nicht allein!!!

  3. Ja auch bei uns selbes Theater.
    Unter 2 Jahre kann man es fast vergessen, denn die Kinder ab 2 Jahre werden „bevorzugt“ behandelt… ich dachte eigentlich, dass die Familien des Dorfes „bevorzugt“ behandelt werden. Naja.
    Jedenfalls haben wir Amélie (knapp 18Monate) jetzt (ab Juli) auch unterbringen können (nach 6 Monate Wartezeit). Allerdings müssen wir uns auf 3 Tage / Woche festlegen oder eben die ganzen 5 Tage / Woche nehmen (wäre mir aber zu viel, sowohl Betreuungszeit, als auch Geld), um dann flexibel sein zu können.
    Wir haben beschlossen in den sauren Apfel zu beißen und die 3 Tage/Woche zu nehmen und festzulegen.
    Ich wünsche euch noch viel Erfolg bei der Suche! Es findet sich sicherlich etwas entsprechendes! :-D

  4. Lea

    Hallo Mama Miez,
    Ich bin noch ein bisschen zu jung um selber Kinder zu wollen, aber ich habe jetzt einige Zeit in einer Kita gearbeitet.
    Bei uns in der Kita gibt es mehrere Plätze, die sich zwei Kinder teilen. Vielleicht wäre das möglich? Außerdem ist es (zumindest hier in der Gemeinde) so, dass eine Tagesmutter nicht mehr kosten darf als die Kita…damit die Eltern die Wahl haben. Ist das bei ihnen anders?
    Ich drücke natürlich auch die Daumen!

  5. Wenn man die 20 Stunden eh umsonst bekommt, dann zahlt man bei einem 45Stunden Platz also sozusagen nur 25 Stunden oder wie? Was spräche denn dagegen dann so einen Platz zu nehmen und das Kind eben nur vormittags hinbringen und um 12 oder wann wieder abzuholen? Wenn man ja sowieso nur die 25 Stunden bezahlt, tuts auch nicht „weh“ oder übersehe ich was?

    Ich bin da ähnlich wie du eingestellt. Die Tochter hier wird auch nur halbtags betreut, mehr kann ich mit meinem Gewissen einfach nicht vereinbaren (auch wenn ich das in den Prüfungszeit echt nötig hätte…). Hier bucht man die Betreuungszeit stundenweise – natürlich in dem Rahmen, die die festlegen wegen Abhol- und Bringzeiten. Die Summe der Stunden, die man gebucht hat wird durch 5 dividiert, folglich erhält man die durchschnittliche Stundenanzahl pro Tag die wiederum preislich gestaffelt sind. Wir kamen mit unseren Stunden zunächst auf 4,3 Stunden, konnten allerdings noch einen Nachmittag dazubuchen (4,7 Stunden/Tag) ohne dass sich am Preis was geändert hätte und das haben wir auch getan. Dieser Nachmittag ist jetzt unser „Notfallnachmittag“, also z.B. wenn die Tochter krank war, ich mit dem Lernen in Verzug bin und die zusätzlichen 3 Stunden gut gebrauchen kann. Ansonsten nutzen wir diese 3 Stunden einfach nicht. Müssen wir aber auch nicht. Die sind ja froh, wenn sie ein Kind weniger zu betreuen haben ;)

    Wenn ihr also eh davon ausgegangen seid 25Stunden/Woche zu bezahlen und man nun die ersten 20 nicht bezahlen muss.. dann zahlt ihr zwar unnötigerweise, aber letztendlich nicht mehr als ihr sowieso veranschlagt habt. Aber vielleicht übersehe ich ja was?

    Nebenbei bemerkt finde ich es interessant, wie unterschiedlich das von Gemeinde zu Gemeinde ist. Hier habe ich bewusst zunächst nur 12Stunden/Woche (das Minimum) gebucht, damit das Töchterchen überhaupt genommen wird. Das ging problemlos, weil die Nachmittage nicht halb so gut besucht sind wie die Vormittage. Und als die Tochter drin war, war es deutlich unproblematischer auf die Vormittage umzubuchen, den erst mal werden die Wünsche der bereits angenommen Kinder/Eltern berücksichtigt bevor neue Kinder aufgenommen werden können. Hätte ich direkt die Vormittage haben wollen, hätte ich erst ein gutes halbes Jahr später einen Platz bekommen.
    So verschieden – tze.

  6. und wenn ihr einen 45-stunden-platz beantragt? ihr müsst ja dann „nur“ 25 bezahlen. zwar 5 mehr als ihr eigentlich wolltet, aber besser als gar nichts und vielleicht doch günstiger als eine tagesmutter? mit dem arbeitgeber kann man es ja vielleicht so deichseln, dass er bei bedarf sowas schreibt, dass du eben voll arbeiten musst. das interessiert ja nur die verwaltung. wie lange du dein kind tatsächlich dort lässt, ist ja dir überlassen (solange du zahlst ;) )

  7. Ach ja das KiTa-Problem inn an und um Bonn herum. Das hat mich damals zum Wahnsinn getrieben und der Gatte ist immer noch der Meinung ich habe den Platz zum dritten Geburtstag der Tochter nur bekommen, weil er am Abend unserer Vorstellung vor der KiTa meine Anwesenheit damit entschuldigen konnte, daß unser Sohn am morgen geboren war.
    Mein aufrichtiges Mitgefühl und ganz ganz viel Erfolg bei der weiteren Suche.
    Die Tagesmütter die man uns dort btw. vorstellte waren _unter_ aller_Sau. Da hätte ich nie nie mein Kind hingegeben :/

  8. Ja, reichlich doof. Ich dachte auch mal, Halbtagsplätze müssten leicht finden zu sein, sind sie aber nicht – die meisten Krippen hier sind reine Ganztagskrippen. Und ganztags Fremdbetreuung kommt für mich mit 1 oder 2 Jahren überhaupt nicht in Frage. Wir haben deshalb schon längst auf einen anderen Weg umgeschwenkt, wir werden uns in den ersten drei Jahren die Betreuung teilen. Ja, auch wir werden dabei draufzahlen und zusätzlich den Gürtel enger schnallen müssen, wenn wir beide Teilzeit arbeiten, aber naja – die Zeit kommt nicht wieder. Geld gibt man für so viel anderen Quatsch aus, warum dann nicht für die Zeit mit dem Knirps.

    Und weil hier einige meinten, man könnte ja ganztags buchen, aber nur halbtags besuchen: zumindest in unserer schönen Stadt ist in der entsprechenden Verordnung oder so festgelegt, dass das Kind auch wirklich die ganze gebuchte Zeit besuchen muss, weil sonst der Ablauf gestört wird oder irgendsowas. Bestimmt geht das, wenn mal was dazwischen kommt, aber ansonsten müsste man die gebuchten Stunden auch einhalten. Leider.

  9. Ich würde immer wieder die Variante Tagesmutter als erste Fremdbetreuung wählen. Flexibler, persönlicher, liebevoller als es eine jeder Krippe sein kann.

      • mama06

        Also erst mal ganz wichtig dein Bauchgefühl. Dann gibt es noch ein paar Punkte von den Rahmenbedingungen. Wie sind die Räume ausgestattet? Wo schlafen die Kinder? Wie wird die Eingewöhnungszeit gestaltet? Wie geht sie mit den Kindern um? Geht sie mit den Kindern raus? Wie organisiert sie das?
        Wie reagiert der Qietschbeu auf die Tagesmutter. Wie sieht ihr Konzept aus?
        Hat sie eine Pflegeerlaubnis.

  10. Da geht man arbeiten und gibt das Geld der Tagesmutter. Ich könnte platzen bei soviel Blödsinn. Damit müssen wir uns auch noch beschäftigen. Denn meine Eltern können das Kind ja auch nicht immer nehmen.

    • mama06

      Ja aber sehen sie es doch mal als wieder Einstieg in den Beruf, das ist immerhin eine von mehren Möglichkeiten, wieder Zeitnah im Beruf zu arbeiten und nicht nach 3 Jahren weg vom Fenster zu sein. Es ist eine Ansichtssache.
      Lg mama06 (http://mama06.wordpress.com/)
      Übrigens eine Tagesmutter hat nicht viel von dem Geld, nur mal so erwähnt. ;-)

      • ganz ehrlich? ich hätte angst meine tochter zu einer tagesmutter zu geben bevor sie sich mir nicht wenigstens mitteilen kann und ich so einen eindruck davon bekommen kann, was da wirklich läuft. erzählen können die beim kennenlerngespräch nämlich viel…

  11. Ich habe bei uns auch 45 Stunden gebucht, da nichts anderes drin war, werde unsere Maus aber mittags wieder abholen. Ich würde mich da auch nicht kirre machen lassen von wegen „stört den Tagesablauf, wenn das Kind nicht 45 Stunden dort bleibt o.ä.“ – ihr wisst schließlich am besten, was gut für euch ist, und in der Regel kann man das mit der Kita-Leitung gut verargumentieren.

  12. Hmm ich finde nirgends wo um Bonn genau du wohnst. Sollte es in der Nähe von Niederkassel (Mondorf) sein, da habe ich gerade meinen Kleinen mit 25 Stunden angemeldet. Früher abholen ist auch kein Problem. Bin sehr kurzfristig da rein gekommen, weil noch Plätze frei wurden ab August.

    Wünsche dir auf jeden Fall viel Glück und Erfolg bei der Suche!

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