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14 Kommentare

  1. Freut mich sehr, dass es dir damit so gut geht. Man hört deine Erleichterung aus jedem Wort.

    Einen dicken Kuss bitte für den wunderbaren Quietschbeu …. ?!

  2. lilienfeuer

    Find ich toll! Alles. Dass du arbeitest. Dass du Mutter bist. Dass du es kombinieren kannst. Ein Kind merkt, wenn die Mutter zufrieden mit ihrer Situation ist – und viele (nicht alle) Frauen sind das oft nicht, wenn sie sich einer Sache ausschließlich verschreiben, weil irgendein Teil von ihnen sowohl die Familie als auch die Bestätigung in Beruf sucht… Meine höchste Bewunderung hast du, so wünsche ich mir meine Elternzeit auch!

  3. Wie ich dich beneide!!!

    Ich arbeite seit letzter Woche meine Nachfolgerin hier im Büro ein (mein Job geht leider nicht als Home-Office :( ) bzw. versuche es. Leider haben meine Chefs die gute Frau ohne mich ausgewählt und das merke ich jetzt. Von Tuten und Blasen keine Ahnung. Und es fehlt auch irgendwie der Wille etwas Neues zu lernen.
    Ich höre fast jeden Tag: „Kann ich nicht. Hab ich noch nie gemacht. Sowas (ein bisschen was PC-Technisches) mache ich gar nicht. Wen kann ich bei Problemen anrufen?“
    Das raubt mir jeden Nerv, den ich jemals hatte. Wenn ich an die nächsten 7 Wochen denke, bis ich dann zu Hause bleibe, wir mir Angst und Bange.
    Vorallem weil ich genau weiß, an wem der Ärger am Ende dann hängen bleiben wird. Nämlich an meiner langjährigen lieben Kollegin, die das alles mal bei mir gelernt hat. Und das, obwohl sie inzwischen selbst einen eigentändigen Job hier hat, der gar nichts mehr mit meinem zu tun hat. Es trifft leider immer die Unschuldigen :(

    Ich wünsche dir bzw. euch beiden jeden Falls viel Spaß bei der freiwilligen Arbeit!!!! Ich kann mir richtig gut vorstellen, wie du das genießt. Mir würde es nicht anders gehen *g*

  4. Schön! Also alles das. Dass der Quietschbeu so schön alleine spielt, dass Du einen Job hast, der Spass macht, dass ihr einen gemeinsamen Alltag habt.

    Aber solltest Du doch irgendwann nicht mehr für lau arbeiten wollen: das Geld, was Du verdienst, wird nicht 1:1 aufs Elterngeld angerechnet! Grob gerechnet bleiben Dir etwa 2/3 von dem, was Du jetzt verdienen würdest, plus normales Elterngeld, vereinfacht gerechnet. Bei einem 400-EUR-Job sind das immerhin ca. 250 Eur im Monat. Mehr dazu hier:
    http://www.elterngeld.net/elterngeld-erwerbstaetigkeit.html
    oder ganz offiziell hier
    http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/BMFSFJ/familie,did=116804,textfragment=116888.html#fragment

    (Nur, weil ich seit dieser Woche auch von daheim ab und an ein paar Stunden arbeite. Aber bezahlt.)

    • Der Vollständigkeit halber: das gilt natürlich nicht, wenn man mehr als 400 EUR über dem maximalen zur Berechnung herangezogenen Nettoeinkommen von 2700 EUR liegt. Kann ja passieren.

      • Heul, ich kommentiere jetzt hier nicht mehr und du darfst alles löschen. Fast alles. Dir bleiben nicht 2/3, sondern ganz grob 1/3 von dem, was Du verdienst, als Überschuss. Bei mir wären es 150 EUR. Wo ist mein Hirn hin? Offenbar noch im Mutterschutz.
        Sorry für den Kommentarspam.

  5. ich weiß wie gut man sich fühlt, wenn man arbeiten kann und es auch möchte. Ich habe selbst heute einen weiteren Werksvertrag unterschrieben, obwohl schwanger. Und es fühlt sich gut an.
    Du bist sicher auch der Typ Mensch, der einfach gern etwas schafft und geistig tätig sein muss ;) – ich kann deine Entscheidung somit voll nachempfinden.
    Und klar macht der Knopf das mit! Es ist ja auch die Zufriedenheit, die du als Mama ausstrahlst :)
    Viel Spaß beim Schaffen!

  6. Lilsen

    Das klingt so toll, Respekt!! Ich würde das gerne ähnlich gut hinkriegen, wenn es bei uns soweit ist (ET Ende November…). Ganz bestimmt spiegelt sich im Verhalten des Kleinen, dass Du voller Elan und zufrieden bist…Glückwunsch!

    • Hm, also, nee. Noch ist der B. weiterhin ein braves nicht schreiendes Baby. Als wir Samstag gemeinsam auf dem Stadtfest waren meckerte er und ich fragte, ob er das auch in laut könne. Ihre Antwort: Das ist laut.

      Aber ehrlich? Inzwischen kann ich darüber Lachen. :D

  7. Was mich nur wieder darin bestärkt: Glückliche Mütter haben glückliche Kinder! Egal ob das Glück nun daher rührt, dass die Mutter arbeitet oder aber eben nicht.

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