-Anzeige-

10 Kommentare

  1. Ich denke, jeder, der bei Ihnen, Frau Pia, schon länger mitliest, und versucht, Ihre wundervollen Texte zu interpretieren (und interpretieren tut wohl jeder Mensch beim lesen), wusste, oder glaubte zu wissen, worum es sich ihn diesem Text handelte. Zumindest die aufmerksamen, beobachtenden, mitfühlenden Menschen.
    Ich finde es toll, dass Sie dieses Wissen, diese Ahnung, nun bestätigen. Nicht für mich, nicht für hunderte andere Leser, sondern für Sie selbst, die zu diesem Zeitpunkt, damals im Juli, Ihren Schmerz und Ihre Enttäuschung hinausschreien wollten, aber nicht konnten.
    Ich hoffe Ihr Herz lächelt noch viele Tausend Male, auch wenn es zwischendrin mal ein Tränchen braucht daß alles wieder „flutscht“.

  2. Mir kommen die Tränen; das ist wirklich wunderschön. Also beide Texte: unheimlich toll geschrieben! Und ich freue mich wirklich, dass es eine so wunderbare Wendung genommen hat. So etwas macht wirklich Mut :) In jeder Hinsicht!

  3. MOne

    Danke Frau Pia, damit haben Sie mir heute Mut gemacht, den ich die nächsten Monate brauchen werde, auch wenn ich noch nicht nach dem Mutterglück strebe, aber auf etwas anderes hoffe und warte.

  4. Siri

    Ich kann das gut nachvollziehen. Vor allem, dass das Herz anschließend nur noch lacht. Wir haben nach über 5 Jahren Wartezeit jetzt endlich das Glück, und das wird im November das Licht der Welt erblicken.
    Hach, bin schon wieder ganz gerührt. Und die Tränen sind jetzt Freudentränen. Endlich.

  5. Berührend. Und zeigt doch immer wieder: Hoffnung nicht aufgeben. Auch wenn es platt klingt.

    Aber es ist wirklich erstaunlich, wieviel Schmerz das Warten, das Hoffen verursachen kann.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich stimme zu.

-Anzeige-