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14 Heulsusen

  1. Wie kann man schöner zum Beten kommen als auf diesem Wege? :)

    Mir geht es ähnlich – das allabendliche Gebet mit guten Gedanken und Wünschen für alle nahestehenden gibt es in konstanter Form, seit ich Mutter bin und es mit meinem großen Kind spreche.

  2. Das man als Mutter nicht einfach ausschalten kann ist klar.
    Ich hab in dem Alter damals öfters aufgehört zu atmen, weswegen ich dann auch so einen Monitor bekommen hab. War für meine Eltern nicht toll.
    Aber der liebe Gott wird Sie und Ihr Baby und den Babypapa sicher beschützen!

  3. Das erinnert mich an meine Kindheit ^^ Wir haben auch jeden Abend gebetet vorm Schlafen gehen, das war uns sogar so wichtig, das Mama uns mit NICHT-Beten strafen konnte. Ich werds auch einführen, auch wenn ich jetzt nciht soo gläubig bin. Ich denk da wie du, mein Gott ist so wie ich es brauche und nciht wie mir jemand das vorschreibt.

  4. phaniste

    Meine Oma sagt immer (und das hat sie von namhaften Theologen), dass Gott eine Chiffre ist. Genau wie du sagst, „so wie man ihn braucht“. Ich finde das sehr schön!

  5. Finde ich schön.
    Ich bete überhaupt nicht, hab ich auch noch nie. Denke eher drüber nach, aus der Kirche auszutreten.
    Aber ich kann mir vorstellen, daß es schön ist, abends auszusprechen, was einen bewegt.
    Ich frage mich nur, ob ich Gott dafür brauche….

  6. cstim

    Ob zum Ritual auch ein Schlaflied gehört, hat Pia zwar bisher nicht verraten. Aber falls dort auch mal „Guten Abend, gut‘ Nacht“ vorkommt http://www.volksliederarchiv.de/text504.html , so habe ich für meine Kleinen eine Textänderung eingeführt aus dem gleichen Grund, den Pia erklärt hat: Der Refrain passt doch viel besser mit dem Text „Morgen früh, weil Gott will, wirst du wieder geweckt“. In diesem Sinne: Behütete Nächte!

  7. @ Chikatze: das hat mit Kirche nichts zu tun. Gar nichts.

    @cstim: ich hasse „Guten Abend, gute Nacht“, was aber daran liegt, dass es wohl das auf häufigsten verwendete Gute Nacht Lied ist, das ich kenne! Wir singen hier „Müde bin ich geh zur Ruh“.

  8. Is nicht war! Liebe Pia, Sie kennen mich nicht, aber ich war vor recht langer Zeit ein fleißiger Leser. Bis ich Internet, Blogs, Feeds und alles weggepackt habe (Zeitfresser, andere Dinge etc.). Und jetzt bin ich wieder da, erkunde mit Freude alte Seiten, Blogger – und siehe da: Frau Pia ist verheiratet und Mutter. Das freut mich wirklich sehr – ich bin eigentlich seit Sommer auch nicht mehr Miss sondern Mrs. Und am Kind arbeiten wir.
    Glückwunsch, von ganzem Herzen! Und das mit dem Beten finde ich so, wie Sie es erzählen, wunderschön. Punkt.

  9. wenn man von Beten spricht wird man sofort als Kirchgänger und Gläubiger abgestemmpelt.
    Ich stehe der Institution Kirche auch durchaus kritisch gegenüber, arbeite andererseitz in einer ev.Einrichtung.
    aber auch ich trenne meinen Glauben durchaus von der Institution Kirche.

    Was solls. Ich finde auf jeden Fall schön das du dazu stehst und es laut Aussprichst!

  10. hm, also beten gehört auch bei uns zum ritual (oder zu dem, was ritual sein sollte, wenn herr sohn sich drum scheren würde *dumdiedum). warum? erstmal weil man eigene werte weitergeben möchte – unabhängig von der institution, wie SBee schön geschrieben hat. aber auch weil man natürlich damit genau diese wünsche verbindet, die pia so ehrlich ausgedeutscht hat. zu seinen ängsten um den nachwuchs stehen find ich klasse. man bin ich froh das jahr 1 rum zu haben… :)

  11. Irgendwie macht dieser Eintrag Sie sehr sympatisch, ob Sie nun wollen oder nicht.

    Ich denke Gott kann in den Augen jeder Person anders sein, niemand hat das Recht darüber zu sagen wie er nun wirklich aussieht, oder ob es ihn gibt.
    Solange niemandem eine Meinung aufgedrängt wird, kann doch jeder (fast) alles glauben, was er oder sie möchte.

    Liebe Grüße ?

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