Bis einer heult! • Baby-Shopping II
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16. Januar 2010 | Pia Drießen

Baby-Shopping II

Heute haben wir das Babybett und das Nestchen für das neue Menschlein bestellt. Wir haben einfach das Bett und das Nestchens vom Quietschbeu noch einmal gekauft. Ich bin nämlich nach wie vor der Meinung, dass das Design des Nestchens wunderschön ist. So wie die ganze Serie, aus der wir auch noch die Wickelauflage und die Schlafsäcke in allen möglichen Größen haben.

Dann habe ich noch zwei Schmusetücher für das neue Menschlein bestellt. Ähnlich denen, die der Quietschbeu schon hat, aber dennoch eindeutig zu unterscheiden. Eine Rote und eine Blaue, aus Molton und Baumwollflanell. Der Quietschbeu liebt diese weichen Kerlchen und schläft nie, ohne sein Gesicht in mindestens eine der Puppen zu vergraben.

Einen SwaddleMe für Neugeborene habe ich der lieben Judith abgekauft.

So langsam wird das hier also alles greifbarer. Ich spiele mit dem Gedanken, mich für Februar zu einem Geburtsvorbereitungskurs für Frauen anzumelden (da der Miezmann derweil ja den Quietschbeu hüten muss). Außerdem habe ich eine Beleghebamme des Krankenhauses, in dem ich entbinden möchte, kontaktiert. In der Hoffnung, dass sie mir sympathisch ist und dass sie überhaupt noch Kapazitäten im Juni/Juli frei hat.

Und das mit dem Namen fürs neue Menschlein … das wird schon noch klappen. Ohne Namen wird er jedenfalls nicht bleiben. Das ist mal sicher.

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Über den Autor:
Pia Drießen, 1980 in Köln geboren, verheiratet und Mutter von 3 Kindern (*2009, *2010, *2012). Von Beruf freiberufliche Autorin und Bloggerin. Bloggt seit 2002 mal lauter und mal leiser. Virtuell unterwegs auf Facebook, bei Twitter, Pinterest und auf Google+
    
  1. sabrina / Jan 16 2010

    Herrje, da bist du aber früh dran – wenn ich bedenke, das mir jetzt noch einiges fehlt bzw. noch gar nichts aufgebaut ist :-)

    • Mama Miez / Jan 16 2010

      Wenn man weiß, was man haben will, ist das ja alles sehr einfach. Kopfschmerzen hingegen macht mir noch das Thema Zwillings-/Geschwisterwagen. Das wird sich wohl ziehen.

  2. kittynn / Jan 16 2010

    Ich kenne jemanden, der drei Tage lang keinen Namen hatte. Die Schwestern im Krankenhaus nannten ihn immer nur „Der kleine [Nachname]“ ;) (übrigens ein sehr süßer Nachname)

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