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11 Kommentare

  1. Genau so sehe ich das auch. Sam ist eine quasselstrippe, aber durch die Gebärden kann er sich viel besser ausdrücken. Er freut sich richtig wenn er verstanden wird. Ich habe auch das buch Babysignale und finde es sehr gut. Kinder von gehörlosen lernen ja auch gleichschnell sprechen wie andere, aber können eben eher sich mit gebärden verständigen.
    Ich finds toll und uns allen, also auch Papa, Oma und Opa macht es spaß.

  2. Ich finde die Babyzeichen-Idee auch klasse, auch wenn ich sie bisher (noch) nicht gebraucht habe (meine Großen haben beide sehr früh zu sprechen begonnen). Bei meiner Kleinen mache ich es zum Teil, zum Beispiel, wenn ich sie hochnehmen möchte. Ich finde toll, dass du dich nicht verunsichern lässt. Das Argument mit dem Krabbeln kannte ich gar nicht, klingt echt überzeugend! :)

  3. Später sprechen lernen sie auf keinen Fall: Meine Tochter quatscht von morgens bis abends. Und die Babyzeichen waren hier der Hit. Beim Turnen habe ich auch ein Kind entdeckt, dass „mehr“ zeigte – und die Mutter sprach auch davon, dass es ein Segen ist, das Kind zu verstehen.
    Für einen Kurs ist es vielleicht schon zu spät, wenn ihr schon so viele Zeichen macht. Obwohl: Spaß macht er trotzdem. ;-) „Das große Buch der Babyzeichen“ enthält -zig Zeichen, ihr könnt also noch einiges drauflegen. ;-)

  4. Warum lernen Kinder, die Babygebärden kennen auch sprechen? Und verlassen sich nicht nur auf die Zeichen …?
    Ich erkläre das auch so: Sprache ist laut. Was nützt einem Kind die Babygebärde für „MILCH“ wenn die Mama nicht hinsieht oder nicht im gleichen Raum ist. Ein sehr ausdrucksvolles und lautstarkes „Mmmiiiiiiiiiiiiiilch !!!“ ist da viel wirkungsvoller. Diese Prinzip verstehen unsere Kleinen sehr schnell.

    Seufz, uns Zeit mit Babygebärden ist vorbei. Aber ich freue mich immer von so schönen Erfahrungen zu lesen.

  5. Ich hatte ja letztens schonmal danach gefragt und mich seitdem mehrfach damit beschäftigt. Ausprobieren will ich es in jedem Fall, da es ja scheinbar auch schon Sinn macht, bei so kleinen damit anzufangen. Unsere ist bald drei Monate alt, also etwas jünger als das Löwenmäulchen und ich freue mich schon drauf, wenn sie vielleicht das erste Zeichen macht und wir tatsächlich auf dieser Ebene kommunizieren können. Das empfohlene Buch werde ich mir mal anschauen, danke.

  6. Genau so. Der Knirps hat zwar früh gesprochen und nutzt sie jetzt nur noch alle paar Tage zur Klarstellung, aber in den gut 10 Monaten vorher waren die Babyzeichen Gold wert.

  7. Danke!
    Hier um die Ecke gibt es einen Kurs, aber erst ab 6 Monaten.
    schon bevor ich schwanger war nahm ich das Prodpekt von denen mit heim und surfte ein wenig im Netz.
    Den werden wir definitiv dann besuchen wenn die Apfelina so weit ist.
    Seit gestern mache ich immer das Zeichen für Milch wenn wir stillen. Es sollen noch viele folgen.
    lieben Dank für die Links.

  8. 123Moni

    …oh, na, aber dass die seit Jahrhunderten benutzte Kusshand (ebenso wie die winkende Hand als „Winke, winke“..und der „Vogelzeig“, das „Schlafenszeichen“ etc.) nunmehr als „markengeschütztes“ Babyzeichen den Eltern regelrecht VERKAUFT wird (in Form von Büchern und/oder Kursen), ist schon ein Knaller, finde ich (ich bin anscheinend, ganz OHNE dass meine Eltern in den frühen 70er Jahren irgendwelche Kurse besuchten etc. , ganz natürlich, mit vielen, kindgerechten, Gesten aufgewachsen)… ich habe bei beiden Kindern gemerkt, dass man Gesten/Signale wahrnimmt, die eben „verstehen“ helfen…insofern: mag hilfreich sein, sich näher damit zu beschäftigen, aber die Vermarktung und dieses unterschwellige „Buch´den Kurs, oder willst du nicht das BESTE für dein Kind ?!“ an allen Pinnwänden, nervt mich persönlich, wie vieles Andere in dem großen, hart umkämpften Markt der „Kinderfrühförderung“ (da steckt soo viel Kommerz drinnen)

    Moni

  9. Mensch da hast du mich auf etwas gebracht – hab eben das Buch bestellt :) Unser kleiner Schatz ist zwei Monate alt, da passt das ganz wunderbar und ich hab noch etwas Zeit vorzulernen ;)
    Vielen lieben Dank für das tolle Posting!

  10. :) ich organisiere gebärdensprachkurse (für erwachsene) hier in wien. das ist natürlich österreichische gebärdensprache was aber egal ist. kindern gefallen gebärden eigentlich immer, weil eine interaktion stattfindet. mit meinem sohn hab ich komischer weise selten gebärden benutzt (berufskrankheit?), dafür aber seinem kleinen freund etliche beigebracht, weil er bis heute mit fast drei jahren noch immer kaum spricht.
    wer einen kurs machen will, wird keinen schaden daraus ziehen. wer keinen machen will, benutzt einfach die gängigen gebärden wie die hand an die wange legen, wenn man von schlafen spricht oder beide flache hände vorm körper aufklappen, wenn man von einem buch redet. verständlich?

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