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15 Kommentare

  1. Maren

    Ach du liebe Güte, das klingt aber wirlich gruselig!
    Denkst du, es war wieder soein Nachtschreck? Oder „nur“ schlecht geträumt/geschlafwandelt? Ich hab das als Kind phasenweise auch sehr stark gemacht, da war ich allerdings schon etwas älter als der QB heute.

  2. Hoppala, was war denn da los… Du Arme, das muss sich wirklich bescheiden angefühlt haben.

    Aber über „Hui Buuh“ musste ich doch einen ganz kurzen Moment schmunzeln ;-)

  3. Halleluja. Ich habe beim Lesen schon den Atmen angehalten.

    Meine beiden älteren Brüder haben stark geschlafwandelt und meine Mutter sagte, die Szenen hätten sie teilweise ausgemacht wie in „Das Omen“ oder so etwas. ;P

  4. Maren: also bei der 4 Uhr Aktion denke ich entweder an einen Albtraum oder an Schmerzen. Leider kann er mir das ja noch nicht beantworten.

    Ninette: Ja, hier war der erste Gedanke auch „Das Omen“. So gruselig.

    Frau Bluemel: und das war wirklich so! „Hui!“ sagt er immer, wenn etwas überraschendes passiert. Und wenn ich ihm die Boo zuwerfe, sagt er „hui!“, woraufhin ich immer „Buh!“ ergänze. Nun kann er das auch selber kombinieren.

    Ob Schlafwandeln vererbbar ist weiß ich gar nicht, aber ich denke schon, dass da viel in so Genen steckt.

    Isabella:
    Der Nachbarsjunge hatte den selben „Anfall“ vorgestern Nacht. Seine Eltern sind sogar mit ihm ins Kinderkrankenhaus gefahren, weil er nicht aufhörte zu weinen. Die haben aber nichts gefunden.

  5. Puh! Meine Güte, das war sicher nicht leicht! Hast du schon mal geschaut, ob man den Quietschbeu mit seinen doch sehr emotionalen Anfällen und dem Schlafwandeln irgendwie mit Homöopathie oder Bachblüten positiv unterstützen kann?

  6. Alex:
    Ich denke der erste „Anfall“ resultierte eher daraus, dass er wach wurde und ich nicht da war bzw. schnell kommen konnte. Ich war bestimmt 20 Minuten im Keller. Wer weiß, wann er anfing zu schreien … Bachblüten habe ich ihm dann ja gegeben und dann wurde es auch besser.

  7. Tanja

    Au backe, da habe ich mich doch gerade sehr an meine Kindheit erinnert gefühlt – allerdings war ich deutlich älter, als ich Hochphase des Schlafwandelns hatte – sehr zum Entsetzten meiner Eltern… Der Nachschreck ist bei Anni auch immer mal wieder zu Besuch, jetzt, wo ich weiß, was es ist, ist es auch nicht mehr ganz so bedrohlich.
    Meine Töchter sprechen übrigens auch im Schlaf und haben dem Gatten und mir schon den einen oder anderen Lacher zur Nacht beschert.

  8. annicee

    hört sich ganz schön beunruhigend an! das babyphone reicht wahrscheinlich nicht bis in den keller, oder? vielleicht hat der qb auch daran zu knabbern, dass der miezmann nicht da ist…

  9. Krass. Ich bekomm ja schon die Krise wenn der halbe Grieche stundenlang jammernd, aber schlafend durchs Bett krabbelt. Aber SO was? Weiha.

    In einem kann ich aber beruhigen: Gitterbetten halten Muetter aus. Ich stille den Kleenen manchmal in seinem Gitterbett, damit er vielleicht irgendwann mal freiwillig darin schlaeft. Nicht das es was nuetzen wuerde… aber zusammenbrechen tat es davon jedenfalls bisher nicht (nur der Mann, der brach vor Lachen zusammen, als er mich das erste mal zusammengefaltet im Gitterbett das Kind stillend vorfand …)

  10. Ela

    Hallo meine liebe Mamamiez,

    ja, das kann ganz schön an die Substanz gehen. Wir haben diese nächtlichen /Schrei/Wach-Phasen im Moment auch. Man kann gar nichts tun. Sie schlagen einfach um sich, oder schreien das halbe Haus zusammen. Meistens schlafen sie dabei ganz tief. Wir hatten das gestern Nacht jede Stunde.

    Ich glaube das mein Sohn einfach das erlebte des Tages verarbeitet, mal mehr, mal weniger.

    Ist schon befremdlich, wenn sie sich so anders verhalten.

    Aber auch das wird vorüber gehen und die Momente, wo sie einen anlächeln und man dahin schmelzen könnte, entschädigen für so viele schlaflose Nächte sofort. ;o)

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