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5 Kommentare

  1. Daniela

    Oh, es erinnert mich an unsere Lütte, bei der war das ähnlich – an Gegenständen entlang und an der Hand lief sie prima, ließ man sie los, plumpste sie sofort zu Boden… Es war auch kein Trick und keine Verlockung so groß, dass sie stehen geblieben und weiter gelaufen wäre… Sie hatte auch einfach Angst und irgendwie (so habe ich es immer empfunden) großen Respekt vor dem Laufen… Und dann, mit 1 Jahr und 4 Monaten lief sie schlagartig los und sie lief und lief und lief :) Im Nachhinein sehe ich es als positiv an, dass sie „so lange“ geübt hat, denn viele Stürze aufgrund von Unsicherheit und der Fehleinschätzung des eigenen Gleichgewichts, wie man es bei anderen Kindern beobachten konnte, die früher anfingen zu laufen, gab es bei uns nicht… Sie hat einfach gewartet, bis sie sich eben ganz ganz sicher war, dass das nun so klappt :)

  2. neumama

    Hat unser Hasenzahn auch immer genau so gemacht! Lustig. Mit knapp 14 Monaten ist er dann aufgestanden, also vor 2 Wochen. Und jetzt gibts kein Halten mehr. Das ist schon krass, wenn das kleine, kleine, süße Baby plötzlich auf zwei Beinen unterwegs ist. Aber Sie kennen das ja schon. Hasenzahn ist mein Erster, ich bin völlig baff und könnte ihn die ganze Zeit dabei beobachten, weil ichs so faszinierend finde. Zähne sind hier nur vier und nix weiter passiert. Strange. Grüße!

    • Das Schlimme ist ja, dass ich gar nicht wirklich weiß, wie das beim Qietschbeu war. Er war 9 tage vor der Geburt des kleinen Bruders bei meiner Schwester. An dem Tag, an dem wir ihn dann nach Hause holten, stand er das erste Mal auf und lief los. ich weiß nicht, ob das wirklich das erste Mal war oder ob er die Tage bei meiner Schwester zum Üben genutzt hat. Meine Schwester suggeriert mir immer, er sei erst bei uns gelaufen. Aber ich glaube das nicht. Ich denke, sie will nur verhindern, dass ich nicht traurig bin, dass ich bei seinem ersten Schritt nicht dabei war. Er war auch 14 Monate alt.

  3. Also, bei meinen beiden ging es mit dem Laufen ganz plötzlich. Meine Lütte z.B. zeigte keinerlei Ambitionen, aber als sie dann für zwei Tage bei den Großeltern war, da musste sie natürlich von jetzt auf gleich loslegen. Als ich sie abholte, fand ich ein kleines Wesen vor, das mir stolz wie Oskar entgegengestuppelt kam.
    Mir hat es damals auch wehgetan, dass ich die ersten Schrittchen nicht miterlebt habe. Gleichzeitig habe ich mich aber für die Großeltern gefreut, denn für die war es ein großes Fest. Und ich bin mir sicher, dass sie es mit ihrer Enkelin rechtens gefeiert haben.
    Immerhin: Es gibt noch viele erste Male, die auf uns warten. Und jede Menge Abenteuer, während unser Nachwuchs ach viel zu schnell (!) groß wird.

  4. Die ersten Male sind’s doch, die das Leben – und auch das Leben mit Kind – so toll machen. An das 35te Mal denkt doch keiner, aber das erste Mal Kino, das erste Mal Skifahren, das erste Mal Vanilleeis… Daran erinnern wir uns gern (vorausgesetzt wir waren schon drei Jahre oder drüber alt, drunter klappt die Erinnerung nicht immer so toll).
    Ein Kind ist eine neue Gelegenheit für erste Male. Eine neue Chance, die Welt zu sehen, und sie trotz Allem nochmal so richtig gut zu finden. Oder eben faszinierend und wunderbar.

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