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5 Kommentare

  1. Hm, ich finde nach Deinen Beschreibungen, dass das nicht so schön klingt mit der Leiterin der Quietschbeugruppe. Wieso strikt nach Plan vorgehen und so lange warten mit Mittagessen oder Schlafen, wenn das Kind doch so offensichtlich will? Dass jedes Kind anders ist, sollte doch kein Geheimnis mehr sein und da finde ich es ehrlich gesagt logisch und würde es auch von einer Erzieherin erwarten, dass sie auf jedes Kind anders eingeht. Ganz „normal“ eben – wir Erwachsene gehen ja auch nicht alle gleich miteinander um (interessante Vorstellung) sondern auf jeden Menschen anders.

    Hoffentlich fügt sich alles noch und ihr bekommt auch mit dieser Leiterin ein gutes Gefühl!

  2. fraucolle

    Das ist sooo kul dass die Jungens so gerne in den Kinnagardn gehen! Auch weil ja am an Anfang das Gefühl sehr mulmig war, nicht?!
    Ich hoffe auch dass das mit der Quietschbeuleiterin noch „wärmer“ wird!

  3. Shura

    Vielleicht beobachtet sie ja den QB erst noch und muss erst noch mit ihm warm werden?

    Ich kann es nur aus meinen Erfahrungen weitergeben..meine Große war total verliebt in die neue Kita und wollte auch gleich dort mitessen. Der Wunsch wurde ihr am 2. Tag gewährt, jedoch war die Zeit dann wesentlich länger als gedacht für sie und sie hat geweint.
    Ich glaube, dem wird noch versucht bei euch vorzubeugen.

    Uns wurde das ganz gut so erklärt: auch wenn zu erst so aussieht, dass sie es „künstlich“ hinauszögern, wollen sie doch nur das beste für das Kind, in dem sie ihm in kurzen Dosen Vertrautheit präsentieren und es stetig steigern, um es nicht zu überfordern. Das würde die Eingewöhnung beschweren, wenn sie doch so früh ein Verlusterlebnis hätten.

    Dennoch sollte man individuell gucken, ob nicht eine schnellere Eingewöhnung besser ist als das Hinauszögern.

    Ich wünsche euch weiterhin so schöne Kita-Tag :)

  4. Ich glaube, ich würde an eurer Stelle doch noch einmal nachhaken, dass wirklich der Erzieher zur Bezugsperson ernannt wird! Es sollte doch wirklich nach dem Kind gehen und nicht nach irgendwelchen anderen Beweggründen…. Und er hat ihn sich eindeutig ausgesucht!

  5. Wahrscheinlich warten sie in der Kita jetzt ein paar Wochen ab, zu wem sich die Kinder auf längere Zeit fest hingezogen fühlen. Dann werden die Zuständigkeiten noch mal überprüft und geändert. Anders kann man es auch gar nicht machen. Irgendwie muss man sich die Kinder im Vorfeld ja aufteilen und die Situation ist immer die, dass man Kinder und Familien erst mal kennenlernen muss. Aber wenn die Kita jetzt schon nach einer Woche umschwenkt hätten die Erzieher ein sehr fragwürdiges Verständnis von Bindung und Beziehungsaufbau vom Kind. Das wäre mir zu schnell.
    Der männliche Erzieher wird ja auch ohne den Status „Bezugserzieher“ mit dem Quitschbeu spielen und sich mit ihm beschäftigen. Und darum geht es doch, wenn ich den Artikel richtig verstehe.
    Ich wünsche weiterhin eine gute Zeit in der Kita.

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