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9 Kommentare

  1. Oh, ich habe mir da irgendwie ja noch nie so Gedanken drum gemacht, stelle ich fest. Aber ja, tatsächlich, wo ich es jetzt lese kann ich das sogar bei unseren Kindern erkennen!
    Töchterchen: Playmobiltyp. Stundenlang kann sie Rollenspiele mit den Püppchen spielen.
    Der große Sohn: Duplo- bzw mittlerweile das „kleine Lego“- Typ.
    Und er baut für sie Reitställe aus Duplo oder Lego- toll :-)

    Ich finde aber nicht, dass die Playmobiltypen weniger Kreativ sind als die Duplotypen- wie Du schon geschrieben hast, man braucht eine Menge Phantasie, um sich Welten um das bestehende und reale Spielzeug zu bauen. Bei Dir war es der Pappkarton, bei mir war es der grüne runde Teppich auf dem blauen Linoleumboden- eine Insel, selbstverständlich.
    Außerdem kann man auch beides prima kombinieren- wenn einem Teile bei Playmobil fehlen baut man sie sich aus Lego, und wenn man beim Lego spielen merkt dass etwas fehlt kramt man in der Playmobilkiste. (das führt zwar zu einem äußerst unordentlichen Kinderzimmer, aber hey, was solls *gg*)

    Bei uns kann ich sagen, dass der große Sohn, der Legotyp, auch eher der Technikfreak ist, das Bauen ist für ihn das wichtigste. Die Tochter mag das soziale Spiel. Wieder total rollentypisch und klischeehaft, wie ich finde ;-) Aber so ist es nun mal, jedem seine Stärken! :-)

    Ganz liebe Grüße
    Katha

  2. Wir haben hier hauptsächlich Duplo, weil eben der Große die paar Brocken Playmobil, die wir ihm anfangs noch kauften, nur wenig beachtete. Der Kleine – er liebt es Männchen in Fahrzeuge zu friemeln – aber die Art des Fahrzeugs ist ihm egal.
    Ganz wichtig sind bei uns Männchen, überall müssen sie rein und es ist egal, woher sie ursprünglich stammen :-)

  3. Stray

    Hier bei uns wird fast ausschließlich Playmobil gespielt, meine Kinder hatten zu Lego kaum Zugang. Der Mittlere mag derzeit die Creator Sachen von Lego, aber ansonsten wird hier mit allem gespielt. Da fährt die Playmobil Feuerwehr zu den Schleich-Elfen der Tochter weil die gerade mit den Filly´s einen schlimmen Flugunfall hatte, weil Meister Yoda mit der Barbie durchs Weltall tanzte ;)

  4. Shura

    Wir haben von Playmobil den Zoo und von Duplo ganz viele Steine und ebenfalls das Zooset und ein paar Figuren. Unsere lieben es die Figuren in die Autos oder Kinderwagen zu setzen, egal ob von Duplo der Betonmischer oder der Zoowagen von Playmobil. Bei uns wird beides gleichermaßen bespielt und jeweils miteinander kombiniert. :)

  5. Ich hatte mit Duplo bei Sam angefangen, dann kauften wir ihn mal ein 123 Schiff mit Figur, er spielte viel lieber damit. un haben wir einige an 123 dazugekauft, er liebt diese Figuren einfach viel mehr als Duplo und da hat er echt einiges zum 1 Geburstag bekommen. Er mag so gar nicht puzzeln, bauen, bauklötze oder so, das interessiert ihn null, er spielt lieber autos oder bespielt puppen und teddys.
    Meine Geschwister und ich waren eher die Duplo/Lego typen, Playmobil besaßen wir nie.

  6. Unsere Kleine mag Duplo – weil dauernd etwas Neues daraus entstehen kann. Sie begreift so die Welt, und kann Dinge gut nachspielen: Autofähre, Flughafen… Alles entsteht aus den Klötzen, und kann im nächsten Augenblick schon eine komplett neue Funktion haben. Tolles Zeug!

  7. Natalia

    Max (7) hat erst vor kurzem angefangen sich für Lego zu interessieren. Er ist und bleibt ein Rollenspieler und das kann er mit Lego nur „bedingt“ tun. Er baut die Sachen mit Begeisterung iund Geschick, aber beschwert sich dann ständig, dass beim Spielen, die Sachen auseinaderfallen. Seine Freunde sind fast alle Lego-Fans und bei denen reicht das Bauen vollkommen. Stundenlang können sie Sachen bauen. Max braucht aber auch das Spielen dazu.

  8. MamaLöwe

    Also, ich bin ja eher der Barbie-typ ;o)

    Toller Artikel und obwohl ich immer hoffe, dass die Kinder ihre Phantasie benutzen und möglichst wenig „fertig“ kaufe, sondern eher der Bauklötze- und Lego-Steine-Fan bin, sieht man auch bei uns schon deutlich die Tendenz zum Lego :o)

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