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10 Kommentare

  1. Das Problem beim geschriebenen Wort, womöglich noch in 140 Zeichen gepresst, ist, dass man noch so lange daran rumfeilen und umformulieren kann, wie man möchte. Man denkt, es ist perfekt (schlimm genug, wenn man nicht mehr einfach „drauflos“ schreiben kann/darf) Wenn man es falsch verstehen möchte (und diesen Eindruck habe auch ich manchmal), dann kann man das immer!!

    Ich verstehe, dass Dir dabei der Spass abhanden gekommen ist – und finde es sehr schade.
    Ansonsten schliesse ich mich meinen Vorrednerinnen an: wahre Worte!!

    Liebe Grüsse
    Nike

  2. Es gibt nicht viel hinzuzufügen – das umfasst schon sehr gut die Gesamtlage – es gibt aber auch zusätzlich zum normalen Chaos die Menschen, die jemanden – egal wie die Formulierung lautet – unbedingt falsch verstehen will … denen ist dann auch nicht mehr zu helfen ;)

    *Kuchen backend*

    Mudder Seemann

  3. agi

    nun ja. das ist unter müttern leider oft so. hält die eine stillen für das absolute muss (und das so äußert), fühlt sich eine andere, die fläschchen gibt, automatisch ans bein gepisst. das wäre vllt bei der meinung zu einem buch nicht das problem, aber hier geht es um unsere kinder, unser kostbarstes gut, für die eine mutter ja nur das beste will. ist aber das eine das beste, kann es nicht das andere sein. und so kommt es zu so diskussionen. wie umgehen, wenn es zu anstrengend wird? ignorieren. oder lernen damit umzugehen. sich selbst nicht mehr angegriffen zu fühlern, wenn eine gegenmeinung kommt – selbst wenn diese unangemessen formuliert ist.
    ich gehe auch nicht immer konform mit ihrer meinung, frau miez. und manchmal, da sage ich das auch, dass ich das anders sehe. aber ich fühle mich inzwischen nicht mehr angegriffen, wenn sie etwas anders handhaben als ich. ich glaube daran, dass sie (genauso wie ich) schon ihre gründe haben und dass die durchaus berechtigt sind (auch wenn ich das vllt nicht erkennen kann). aber umgekehrt müssten sie mir das dann auch zugestehen, wenn sie möchten, dass ihre kommentatoren von nun an nicht jedes wort auf die goldwaage legen sollen :)

    (und das sie/ihr sollte jetzt übrigens keine künstliche distanz schaffen oder so. manchmal rede ich gern förmlich. vor allem, wenn mir was wichtig ist :))

    • Ich denke, Du interpretierst meine Beitrag falsch. Es geht nicht um Meinungsverschiedenheiten, sondern um die wiederkehrenden Vorwürfe, ich würde „gezielt“ austeilen, wenn ich meine Meinung laut sage. Kontroverse Meinungen sind mir willkommen. Das ist die Würze des Lebens. Alles andere wäre langweilig. Wenn ich jedoch zum wiederholten Mal öffentlich angezickt werde (worauf ich von Unbeteiligten unabhängig von einander angesprochen wurde, mir das somit nicht eingebildet habe!) und ebenfalls zum wiederholten Male vorgeworfen bekomme, ich würde jemanden mit der Äußerung meiner Meinung gezielt verletzten wollen, dann distanziere ich mich von eben diesen Personen. Von denen, die mir das vorwerfen, von denen, die sich ständig angegriffen fühlen und denen, die mich öffentlich anzicken.

      Das ist für uns alle besser und ehrlich gesagt verstehe ich nicht, wieso dieser Schritt nicht lange von der anderen Seite getan wurde, wenn ich doch so ein schlechter Charakter bin.

      Ich möchte da auch gar nicht mehr drüber diskutieren. Ich möchte dieses leidige Thema einfach nur abschließen und meine Ruhe haben. Ich denke, dass ist auch nicht zuviel verlangt. :)

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