-Anzeige-

3 Kommentare

  1. es ist erstaunlich, wie unterschiedlich doch das verhalten der kinder in den einrichtungen und dann zu hause ist. man könnte meinen sie führen quasi ein doppelleben ;) was in der einrichtung „klappt“ ist zuhause dann wieder total vergessen. wird hier auch oft beobachtet^^

  2. Spannend. Bei der Tochter war es im Kindergarten auch so. Zuhause Choas, im Kindergarten heile Welt. Dann vierzehn Tage später der Wechsel: Grenzen testen im Kindergarten, daheim das liebste Kind :-) Ist ja auch viel zu anstrengend, sich in zwei welten gleichzeitig auszutesten. Schön zu lesen, daß der QB so gut wahrgenommen wird.

  3. Toll. Klasse zu lesen, dass der Quietschbeu so ist, wie er ist ?
    Ein ganz tolles Söhnchen haben sie da, liebe Frau Miez.

    Die Prinzessin war übrigens ganz ähnlich, was die Unterschiede beim „zu Hause“ und „im Kindergarten“ anging. Dass sie schüchtern und zurückhaltend war/ist, wusste ich natürlich schon lange.
    Dass sie aber eine ganz schreckliche Ablehnungs- und Trennungsangst durchmachte, bekam ich daheim gar nicht mit. Damals sollte auf dem Elternabend entschieden werden, ob sie ein Vorschulkind wird – wir beide gingen fest davon aus.
    Doch die Erzieher erzählten mir, dass sie ganz arge soziale Probleme habe und in diversen Situationen der Ablehnung und Trennung von ihren ?-Freunden ganz schlimm „ausflippt“.
    Damit war die Schule gestrichen und wir haben uns zunächst darum gekümmert, dass sich der (frisch getrennt lebende) Herr Vater mehr um das Kind kümmert.
    Dieses Jahr wurde sie dann – endlich – eingeschult und alles ist ganz wunderbar ?

    Jedes Kind ist anders. Jedes Kind hat sein eigenes Tempo und seinen eigenen Weg. Und das ist auch gut so ?

Kommentar verfassen

-Anzeige-