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12 Kommentare

  1. Vielen Dank, Mama Miez!

    Das Internet muss endlich aus dieser Gratis-Ecke raus.

    Mir wurde mal angeboten, ein komplettes, täglich mehrfach (!) aktualisiertes Blog für ein Modelabel (ein großes, millionenschweres!) zu führen – man wollte mir 1000 Euro im Monat dafür bezahlen und wunderte sich, ja, war beleidigt, weil ich dankend ablehnte. Leider macht es jetzt eine andere Jungbloggerin. Ziemlich gut sogar. Schade nur, dass sich immer jemand findet, der sich unter Wert verkauft und so die Preis verdirbt.

    LG!
    Anette

  2. Du sprichst mir aus der Seele! Manche sind regelrecht beleidigt, wenn sie hören, dass man ihre „hochwertigen Artikel“ nicht umsonst veröffentlicht. Neulich kam mir damit sogar jemand für die Tabak-Industrie! Auf nem Blog für Familien auf dem Land mit Hang zum Grünen! Unverschämt ist das! Da hab ich gleich zurückgeschrieben, dass ich das selbst für echtes Geld nicht veröffentlichen würde!

  3. Hihi, deine ersten Sätze ähneln sehr einem Artikelentwurf, der bei mir schon länger rumdümpelt. Aber jetzt hast Du das viel schöner aufgeschrieben, da kann ich mir ja die Arbeit sparen :-). Natürlich ist mein Blog bei weitem nicht so gut vernetzt, was auch erklärt, warum mir nicht einmal Produktproben angeboten werden. Ich soll einfach so über Hustenpastillen und Co schreiben, weil ich sie sicherlich auch so toll finde. Übrigens heiße ich auch jedes Mal anders in der Anrede.
    Danke für diesen Artikel!

  4. AMEN, Mama Miez. Sehr gut geschrieben und ich kann ALLES unterschreiben. Danke für Deinen Mut, aber da muss schon eine erfahrene Bloggerin auf die Barrikaden. Ich habe mich übrigens wiedererkannt:))
    Viele Grüsse Frau Mutter

  5. Oh das hast Du so schön (und auch wahr) gesagt. Ich finde es auch immer wieder erstaunlich, was da so für Angebote kommen. Highlights sind da immer wieder die 10 Euro für 300 Worte. Aber es gibt ja leider wirklich genügend Leute, die es dann doch annehmen und die Preise kaputt machen.

  6. Deinen Artikel finde ich sehr lesenswert! Da ich selber blogge, weiß ich ,dass es viele nicht ernstgemeinte Angebote gibt, die man auch sehr leicht erkennt. Aber gerade für Jungblogger ist es schwierig den Wert eines Artikels oder einer prominenten Platzierung richtig einzuschätzen. Man ist ja schon froh, dass man wahrgenommen wird und macht sich daher auch kaum Gedanken darüber, ob die Bezahlung im Verhältnis zur Gegenleistung steht.

    Da ich momentan noch keine Werbung auf meinem Blog habe, hat mir dein Artikel dabei geholfen die Angebote, die irgendwann kommen werden, besser zu überprüfen und die Entscheidung sorgfältig abzuwägen.

    Gruß MyFuba

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