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11 Heulsusen

  1. OH ja, unser kleiner ist ein reiner Hand-guck-in-die-luft oder schaut alles und jeden nach und läuft dann gern gegen Wände.
    Genauso schlimm und was ich immer hasste: Heb die füße beim laufen *ähm ja* ok

  2. Auch ich kenne den Satz, sowohl aus meiner Kindheit, als auch bei der Prinzessin *seufz*
    Dabei hat man sich doch „damals“ vorgenommen dem eigenen Kind nieeeee sowas zu sagen… :D

  3. „Und pass‘ gut auf. “ Kommt dann mit der Schule. :-D

    Am blödsten fand ich immer die Anmerkung meines frühren Chefs: „Mach‘ es ja richtig.“ Ja, was soll man darauf sagen? Etwa: „Das geht nicht, ich habe mir heute morgen vorgenommen alles was ich anpacke falsch zu machen.“ Oder was?

  4. Kai

    Pff, ich bin, was das betrifft, völlig schmerzfrei. Die Kinder nerven mich, ich nerv sie, es ist ein Geben und Nehmen. :D

    Aber was soll man denn sonst sagen, wenn sie beim Fahrradfahren ständig nach hinten guckt? Schön winken und grüßen, während sie ans geparkte Auto donnert? Ich habe sogar schon „So lange du DEINE Füße unter MEINEN Tisch…“ gebracht. OK, das war auch eher als Scherz gemeint, ich Sack, ich.

  5. Eigentlich könnte man die kleinen Hansguckindielufts ja gegen Wände, Pfosten, Betonblumenkübel und auf die Straße laufen lassen. Aber der erziehrerische Wert will gegen den Stress mit Pflaster kleben, trösten, Jugendamtbesuch wegen Verletzung der Aufsichtspflicht und womöglich schlimmeren Dingen abgewogen werden.

    Und das Gegenteil sagen, in der Hoffnung, dass die lieben Kleinen dann trotzig genau das nicht tun, nun ja …

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