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6 Kommentare

  1. MonikaZH

    Ich hab kein Blog, möchte aber trotzdem meine zwei Cents beitragen. Unser Kleiner (inzwischen ist er knapp 17 :-) ) schlief anfangs bei uns im Schlafzimmer in einem Stubenwagen mit Rollen (sehr praktisch, der Wagen wanderte tagsüber mit durch die Wohnung wohin auch immer wir/ich uns aufhielten), nachts wurde das gute Stück (mit Himmel und Nestchen ausgestattet, nebenbei: Himmel ist Quatsch, Nestchen nützlich) im Schlafzimmer neben dem Bett auf meiner Seite geparkt. Nach sehr kurzer Zeit (einige Wochen? – damals gab es noch keinen Mutterschutzurlaub in der Schweiz, nur 4 obligatorische, nicht unbedingt bezahlte, Wochen, ich habe sieben Wochen nach der Geburt wieder begonnen zu arbeiten) verzog ich mich zum stillen nachts nicht mehr auf den Sessel im Wohnzimmer sondern holte den Lieblingssohn zu mir ins Bett. Wir hatten ein grosses (2x2m) Bett das zufällig so konstruiert war dass ein Baby nicht seitlich, wohl aber am Fussende hätte herausfallen können. Stillen in Seitenlage ist für beide Beteiligten ist praktisch, die Mama kann weiterschlafen :-) und Söhnchen wird satt. Wenn der Sohn nach einiger Zeit anmeldete dass er auch die andere Brust gerne noch hätte habe ich mich mit ihm einfach gedreht, das Söhnchen kam so zwischen den Vater und mich zu liegen, und das Spiel ging von vorne los. Es gab von uns beiden Erwachsenen nie Ängste wir könnten den Lieblingssohn plattliegen oder er könnte rausfallen. Es gab auch keine Überlegungen was nun pädagogisch richtig oder wertvoll oder sonstwas sein könnte. Ich musste morgens fit sein, zwei (Stief-)Töchter in die Schule scheuchen, den Sohn für die Tagesmutter fertigmachen und ab zur Arbeit, ich brauchte Schlaf. Und Sohn brauchte Futter. Kleinster gemeinsamer Nenner, sozusagen.

  2. Krümelmama

    Leider habe auch ich noch keinen eigenen Blog und wollte mich trotzdem kurz äußern. Bei uns war der Start eine Nummer komplizierter und auch das Schlafen mit mehr Ängsten verbunden. Da mein Sohn über drei Monate zu früh auf die Welt kam haben wir die ersten drei Monate in der Uniklinik verbracht und ich konnte Anfangs nur vorm Inkubator sitzen und Ihn streicheln bzw. einige Stunden am Tag „känguruhen“ (man liegt auf einer Liege und dieses kleine Leben (700 g ) wir mit allen Schläuchen und Zugängen auf die nackte Brust gelegt). Nachts musste ich meinen kleinen Spatz allein lassen was mir jedesnal fast das Herz brach. Als er dann endlich nacjh hazse durfte waren wir besonders Nachts sehr ängstlich, da er auch noch an einen Nachts einen Überwachungsmonitor hatte wegen erhöhtem Risiko des plötzlichen Kindstod. Ihn mit in unser Bett zu holen hatten mein Mann und ich zuviel Angst also schlief er anfangs in einem Beistellbett, was auch fùrs Stillen (ja mein Sohn hatt von Anfang (3mml) an Muttermilch bekommen und zu meiner Überraschung später sogar an der Brust getrunkrn) praktisch war.
    Jetzt ist er ein absolut gesunder Einjähriger und schläft in seinem Gitterbettchen allerdings neben unserem Bett ;-) Deinen Blog finde ich klasse und er macht mir Lust und Hoffnung auf eine zweite normale Scjwangerschaft.

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