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14 Kommentare

  1. Jetzt muss ich auch weinen. Und an meinen besten Kindergartenfreund denken, der weg zog und den ich jahrelang so vermisst habe. Ich hab ihn später sogar versucht über’s Internet wiederzufinden. Seufz.

    Das tut mir so leid für euch, dass ihr eure Freunde verabschieden müsst!

  2. Ich weiß was ihr durchmacht- vor zwei Jahren ist meine gute Freundin nach Kalifornien gezogen, zusammen mit ihrer Familie, versteht sich, und unsere Töchter waren ein Herz und eine Seele… Das ist für Kinder so schwer zu verstehen- und für Mamas eigentlich auch…
    Zum Glück gibt es Telefon und skype, auch wenn das das Treffen nicht ersetzen kann!

  3. Mary Schmidt

    Ich weiß, darauf zielte das garnicht ab aber dein Beitrag hat mich an einen Abschied erinnert der schon einige Jahre zurück liegt und der leider endgültig war (was leider in der Natur der Sache lag:(()

    Es tut mir leid zu lesen wie Euch das zusetzt :( Weiss garnichts zu sagen :(

  4. Auch hier: Tränen. Vor einem halben Jahr waren wir ’s, die weggezogen sind. Bei uns sind 12 Stunden Autofahrt dazwischen, also einfach nicht mal eben machbar. :-(

  5. Oh, wie ich diese blöden Abschiede kenne.
    Eine Freundin von mir ist letzten Februar nach Brisbane gezogen.
    Die letzten Wochen vor dem Umzug gab es bei uns auch ständig und immer wieder diese Abschiedstränen.
    ABER:
    Vorgestern bin ich in Sydney gelandet und in einer Woche sehen wir uns wieder.

  6. Steffi

    Meine „älteste“ Freundin zog als wir 12/13 waren von BaWü nach NRW. Was haben wir damals stundenlang telefoniert!? Zu der Zeit auch noch Briefe geschrieben… (kaum zu glauben – so richtig mit Stift, Papier, Briefmarke und Postweg *grins*)… Und was soll ich sagen, wir sind auch heut noch – 20 JAHRE SPÄTER – miteinander befreundet… Telefonieren regelmäßig, sehen uns alle paar Monate und sind immer und jederzeit füreinander da :-)

  7. Ich drück euch ganz dolle die Daumen, das ganz bald neue tolle beste Freunde in euer Leben huschen! Auch mir laufen die Tränen und ich würde am liebsten den Quietschbeu drücken!!
    Knuddel ihn ganz lieb und genießt das WE mit dem Papa!!!

  8. Rike

    Auch wenn jetzt erstmal Abschied und traurig sein über den fehlenden gemeinsamen Alltag angesagt ist:
    ich erinnere mich daran, dass als Kind diejenigen Freunde, die ganz weit weg wohnten und die mal nur zwei, drei oder vier mal im Jahr getroffen hat, trotzdem ganz besonders wichtige Menschen für mich waren und blieben. Vielleicht bleibt ja mit etwas Unterstützung der Eltern auch diese Kindergartenfreundschaft erhalten.

  9. pjaupe

    Abschied ist nicht schön. Ich kenne das durch diverse Umzüge eher von der anderen Seite her. Und auch für Kinder ist das schwer, aber meist auch schnell wieder vergessen.
    Ich drück dich!

  10. Ich hab nicht geheult, als mein Kindergartenfreund damals wegzog. Nicht mal weit, aber zu weit um regelmäßig mit ihm zu spielen. Und dann war ich weg, 200km weit.

    Jetzt, knapp 30 Jahre später (mit einer Pause von einigen Jahren) sind der Kindergartenfreund und ich aber immer noch befreundet (jetzt sind es sogar 500 km zwischen uns).

    Meine Tochter musste schon mehrere Umzüge ihrer Kindergartenfreunde verschmerzen, der eine zog aufs Land, der andere auf die andere Seite Deutschlands, die nächste wechselte einfach nur die Kita. Aber wo Eltern sind, ist auch ein Weg Kontakt zu halten und später, später können sie was draus machen, wenn sie wollen.

    Im Leben kommen so viele andere Menschen und gehen dann wieder, das ist halt so. Kein Grund zu heulen, da kommt immer was Neues (und sicher auch Gutes) nach. :)

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