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9 Kommentare

  1. Claudia

    Ich hatte ja ähnliche Gedanken, als wir den kleinen Sohn zur Tagesmutter-Betreuung gaben. Und er findet es wunderbar dort! Das wünsche ich dem Löwenmäulchen auch. Und Dir! Alles wird gut!

  2. Antje

    Ich kann Dich so gut verstehen. Meine kleine Maus ist seit einer Woche bei den „Großen“ in der Ü3-Gruppe. Und das obwohl sie erst im Januar 3 wird. Sie ist momentan die Kleinste – vor allem körperlich. Wir haben den frühen Wechsel bisher nicht bereut, denn ihre Freundinnen (alle etwas älter, daher der Wechsel) sind bei ihr. Sie ist stolz ein großes Mädchen zu sein. Sprachlich und geistig (windelfrei ist sie seit 8 Monaten) kann sie locker mithalten. Und trotzdem ist sie mein kleines Mädchen und ich mache mir jeden Tag Gedanken. Aber sie WILL groß sein und das ist auch gut so. Ich schicke vor allem Dir eine Riesenportion Selbstvertrauen in Dein Löwenmäulchen. Trau ihm das zu, sei zuversichtlich und gelassen. Unsere Kinder brauchen solche Mütter. Liebe Grüße

  3. Katrin

    Wir haben genau die gleiche Situation hier. Nächste Woche beginnt nach 3 Wochen Ferien für Lisa der Kindergarten in einer Ü3 Gruppe, mit neuen Erzieherinnen. Sie liebt ihre U3 Erzieherin ganz furchtbar und ich leide jetzt schon für sie, dass sie sie nächste Woche nicht mehr um sich hat. Dafür viele wilde große Kinder, eine ganz neue Erzieherin, die noch nicht einmal ich kenne. Ich kann deine Gefühle gut verstehen. Die gleichen Gedanken kreisen in meinem Kopf. Ich versuche einfach an mein Kind zu glauben, dass sie es mit ihrem Charm und Witz schafft, ihren Platz in der Gruppe zu finden. Jetzt habe ich noch 5 Tage, mein Vertrauen in sie zu stärken und am Montag schauen wir mal, wie es klappt. Ich hoffe sehr, dass es keine Tränen gibt, denn ich bin immer noch etwas empfindlich (Wochenbett) und breche dann garantiert auch in Tränen aus.

  4. Als Mama macht man sich häufig viel zu sehr Sorgen. Im Endeffekt klappt es doch irgendwie besser als erwartet. Meine Kleine ist seit 1 Woche jetzt in der großen Gruppe und nicht die Erzieher sind der springende Punkt, sondern die älteren Kinder helfen ihr ungemein sich dort wohl zu fühlen.

    Liebe Grüße
    einemama

  5. EvaEden

    Auch hier die gleiche Situation in 3 Wochen. Ein sehr kleiner Dreijähriger (noch nicht windelfrei), der in die Ü3-Gruppe wechselt. Ich frage mich, ob in der Masse überhaupt mal jemand Zeit haben wird, mit ihm auf’s Klo zu gehen. Denn von selbst, wird er sich sicher keine Hilfe suchen, sondern Nachfragen eher verneinen. Wie oft wird er sich „Du bist ja noch ein Baby“ und ähnliche Sprüche von den Großen anhören dürfen? Wie wird er die längeren Buchungszeiten verkraften, da er bisher nur bis 12 in der Gruppe war? Wie wird es ohne Mittagsschlaf werden? Wird er es schaffen sich alleine alles anzuziehen und vorallem es auch tun, wenn es raus geht (und wird jemand darauf achten, dass da noch was fehlt, wenn er es nicht macht)? Und und und… Sehr schwierig für mich auch die Entscheidung, wie ich es zum Start handhabe. Er kennt das Haus und er kennt die Erzieherinnen vom Sehen. Ich weiß, dass meine Anwesenheit am Anfang ihm viel Sicherheit geben würde. Allerdings würde sie ihn auch enorm bremsen und zu einer gewissen Gewöhnung führen. Wie macht Ihr das?

  6. FrolleinStine

    Klasse geschrieben!
    Ich kann deine Sorgen sehr gut nachvollziehen. Unsere MiniMe ist im Mai 3 Jahre alt geworden und 109 cm groß – also längenmäßig das genaue Gegenteil vom Löwenmaul. Bei ihr neigt man dazu sie zu ÜBERfordern. Sie wechselt jetzt noch einmal den Kindergarten und wir hörten von anderen Eltern beim Sommerfest schon: „Ah, die MiniMe ist aber auch schon ein älteres Kind. Vorschule?“ …Äh. Nein. …So rum ist es auch doof.

    Ach, wie gerne würde ich mein Mädchen im Kindergartenalltag erleben können. Wie sie mit anderen spielt, sich aber auch abgrenzt. Lernt, tobt, mit den Erzieherinnen kommuniziert. …Wenn man nachfragt, ist die Antwort sehr wischi-waschi. „Gut“ heißt es zumeist. Ich hoffe es sehr für meine Große.
    Hier ist auch noch häufig das Wutmonster, der Trotzkopf, die Meckerziege und wer sonst noch zur Familie „von und zu Bockig“ gehört am Start. Tja, Dreijährige halt. Mal schauen, ob MiniMe die auch mit in den neuen Kindergarten nimmt oder ob die schön hier zu Hause bleiben… Gnaaa…

    Aber ich hatte am Ende in der U3-Gruppe das Gefühl, dass es das einfach nicht mehr war. Langeweile kam auf. Nun gehört MiniMe wieder zu den Kleinen. Es gibt so viel zu entdecken, zu lernen, zu imitieren, zu spielen, Kinder kennenzulernen. Meine größte Sorge ist immer, dass sie sich sich ausgeschlossen fühlt, keine Freunde findet. Dabei hat das bislang immer problemlos geklappt.

    Wir haben den Kids bestimmt so viel (und viel mehr!!) mitgegeben, dass sie diesen nächsten Schritt meistern werden.

    …Oh wei! Wie wird das erst werden, wenn sie in die Schule kommen?! :-)))

    Dem LM einen prima Start!

  7. Mir stehen die Tränen in den Augen und ich kann so vieles nachfühlen. Bei uns steht auch ein Wechsel an… Mein Kamikazekind muss die Gruppe wechseln weil sein kleiner Bruder kommt – in die Gruppe kommt, in der er war – in die Gruppe zu seiner Frau K…. Er kommt nun in die Gruppe, in der der Große war und dessen Erzieherinnen ganz auf meiner Wellenlänge liegen. Für mich ein Vorteil, den ich in dem Wechsel sehe, denn in der anderen Gruppe wäre er jetzt auch ein Großer gewesen – hätte den Kleinkindbonus abgeben müssen. Im Kopf ganz klar für mich, für die Erzieherin – aber nicht für unser Kamikazekind, das nicht mehr groß sein will und das seine Frau K. nicht an den Miniräuber abtreten will…Ich hoffe er wächst daran und „gönnt“ dem Miniräuber seine Frau K.
    Was das Kamikazekind nicht weiß ist, dass Frau K. lieber mit den Kleinen als mit den Großen arbeitet und es vielen ehemalig Kleinen schwer fällt, auf den Kleinkindbonus zu verzichten. In der anderen Gruppe passt das besser . Das weiß ich aber wie erkläre ich das dem Kind….

  8. blaudalam

    Und? Wie war das erste Jahr? Gab es Probleme aufgrund seiner Körpergröße? Bei uns steht es auch ab August an mit Körpergröße XS.

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