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27 Kommentare

  1. schmalzgebäck ist ja immer lecker – und auch typisch für die faschings(karnevals)zeit.

    aber der eigentlich grund warum ich kommentiere: du hast da in einem bild „peniscontent“ ^^

  2. Verena

    Aaaalsoooo, ich back die nicht nach! Ich bin nämlich am Weight watchen und bis zum „richtigen“ Karneval muss noch n bisschen runter…sonst passts Piratinnen-Kleid nicht!!! 100g haben 8 Punkte!!! AUA!!! Spagetthi bolognese haben 7!!!! Aber wers sich erlauben kann,sollte sie unbedingt nachbacken….sie schmecken köstlich!
    In diesem Sinne: Kölle alaaf!!!

  3. Wuaaah, ja, die muss ich unbedingt auch wieder machen… das ist echt das allerbeste überhaupt…
    Aber natürlich werde ich das Rezept von meiner Kölner Oma verwenden, klar, oder? ;-)
    Da ist übrigens etwas Rum drin, und kein Osaft, ansonsten aber sehr ähnlich.

    Und auch übrigens bin ich etwas neidisch auf Deinen Mutzenausstecher- ich habe so einen in Blumenform, aber damit bleibt immer so viel Rest übrig, den man wieder zusammenkneten und neu ausrollen muss. So arrangiert ist das viel effektiver! Ich muss mal nach so einem Ausstecher ausschau halten!

    Guten Appetit wünsche ich noch! :D

    LG Katha

  4. Piali

    Vielen Dank für die Aufklärung und das Rezept. Die Mutzenmandeln gibt’s hier in Nordhessen jedes Jahr auf einem Weihnachtsmarkt. Ich dachte bislang immer das sei ein weihnachtliches Gebäck. Die werden dort immer frisch gebacken und duften herrlich. Allerdings sind sie nicht so formschön wie die Ihrigen ;-)

  5. Klingt höchst ungesund, aber seeeehr lecker. Ich habe tatsächlich auch noch nie davon gehört bzw. gegessen (kann aber auch Karneval so gaaaar nichts abgewinnen). Wenn ich das Rezept so lese, erinnern mich die Mutzen ein wenig an die spanischen „churros“ – kommt das wohl hin?

    Guten Appetit! ;)

      • Laut Wikipedia (ich kann sowas immer so schlecht erklären): „Ein Churro (Ausgesprochen [‚t?uro], meist in der Mehrzahl, Churros, verwendet) ist ein spanisches Fettgebäck, eine Art länglicher Krapfen mit sternförmigem Querschnitt. Sie werden aus Brandteig zubereitet, der in heißem Öl frittiert und dann mit Zucker bestreut wird.“

        Ist super lecker, die Spanier essen das zu jeder Tages- und Nachtzeit und am liebsten mit Schokolade ;)

  6. anca

    Lustig. Ich stamme aus Brandenburg und bei uns sind Mutzen etwas ganz anderes. Das, was bei euch Mutzen sind, sind bei uns Quarkbällchen. :D

    Das ist wie mit den Pfannkuchen/Berlinern/Krapfen.

  7. Katrin

    Mhhh lecker und äh… schlecht für den Umfang, aber hilft ja nix, auch wir sind im Rheinland und meine Kollegen werden es lieben… hab sogar alles dafür daheim :) pöse MamaMiez!!!

  8. Angela

    Danke für das Rezept ! Ich liebe Mutzen, obwohl ich normalerweise nicht auf süßes Gebäck stehe. Ich werde mal in der kommenden Woche einen Tag einplanen an dem ich mich an dem Rezept versuchen werde. Habe jedoch keine Friteuse … Meinst du es gelingt auch im Airfryer (philips) ? Laut Hersteller ja wie eine Friteuse in der Verwendung nur ohne Fett !

  9. Hört sich lecker an! Vielleicht backe ich die mal nach – nur um zu kosten, wie die eigentlich schmecken sollten ;-) Habe die nämlich zum ersten Mal auf dem Weihnachtsmarkt in Leverkusen probiert und da waren die widerlich :-( Irgendwie hart – als wären sie schon total alt…

  10. Hallo,
    ich lese gerade deinen Blog von vorne bis hinten, naja, ganz werde ich ihn wohl nicht schaffen :-)
    Mir gefällt sehr gut was und wie du schreibst aber am Besten gefallen mir deine Teller, die habe ich nämlich auch und ich habe sie noch nie nicht bei jemandem gesehen :-)
    LG Alex

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