-Anzeige-

5 Kommentare

  1. Claudia

    Hallo Miez,
    meine Tochter hat mir als sie klein war erzählt, dass sie immer bestimmt was sie träumt. Sie konnte das wohl. Hat nicht immer geklappt, sie hatte hin und wieder auch mal ungeplante Träume, aber wohl selten. Ich hab aber den Eindruck das ist eine Typfrage oder eine Begabung. Ich kann das gar nicht. Ich muss nehmen was die Nacht mir bietet. Ich kann mich aber auch nicht oft dran erinnern.
    Aber meine Tochter fand schlafen auch so sinnlos, dann wollte sie glaube ich wenigstens noch Nutzen aus der sinnlosen Beschäftigung ziehen.

  2. Haha. Ich habe heute auch übers Schlafen gebloggt. Aber darüber, dass mein Kind schlafwandelt… ;-)

    Ich finde es toll, wie du mit dem Thema Träumen umgehst. Ich kann dich aber beruhigen, ich träume heute noch extrem intensiv und nach so einer Nacht voller Träume fühle ich mich echt gerädert, weil ich sehr real Träume und mir manche Dinge oftmals noch den ganzen Tag nachhängen.

    Ich kann dir also sagen, schlaf lieber traumlos. Die Nächte sind bei mir zumindest viel erholsamer ;-)

  3. Mona

    Boar, ja, das Thema Märchen hatten wir auch im Kiga, seitdem hat mein Großer Angst vorm Wald, wegen dem Bösen Wolf vom Rotkäppchen.
    Und als letztens im Radio kam, dass bei uns wieder Wölfe im Wald sind, wars völlig aus. Er ging nicht mal mehr allein in unseren Garten, da ist ne Hecke aussenrum, (kein Wald, nichtmal annähernd) weil da könnt ja was rausspringen…

    Ich hasse Märchen, und vor der 3. Klasse generell sowieso.

  4. Michelle

    *klugscheissermodus* man kann bestimmen, was man träumt. Nennt sich luzides träumen/Klarträume und das kann man angeblich auch lernen. Mein Bruder beherrscht das, da bin ich sehr neidisch drauf…ich gehöre nämlich auch zu den nicht-Träumern – oder ich träum nur wirres Zeugs.
    Ich finds aber toll, wie du auf deine Jungs eingehst. So verlieren blöde träume bestimmt ganz schnell ihren Schrecken!

  5. Liebe Miez, immer wenn ich bei Dir lese – grad die „Kinder-Dinge“ – merke ich, wie häufig ich mich mit dem ein oder anderen Thema gar nicht oder nur unzureichend auseinandergesetzt habe. Dieses zum Beispiel. Als die Tochter irgendwann von Alpträumen erzählte, sie natürlich aber nicht als solche benennen konnte, tröstete ich sie, nahm sie ggf. zu mir ins Bett oder erklärte, dass das nur ein Traum war. Versäumt habe ich hingegen, ihr zu erzählen, was genau ein Traum überhaupt ist. Krass.

    Du hast das so schön erklärt und so tolle „Ideen“ dazu, WOW! Ganz große Klasse, ehrlich! ?

    Liebe Grüße und einen schönen Start ins Wochenende,
    die Alltagsheldin

Kommentar verfassen

-Anzeige-