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9 Kommentare

  1. Es ist doch toll, dass Ihr diese verschiedenen Möglichkeiten habt! Hier (auf dem „Land“) gibt es nur die Volksschule und 2-3 Privatschulen, die aber so viel kosten, dass Normalverdiener sie sich nicht leisten können. Von Jena-Plan habe ich noch nie gehört. Was ist denn bei Waldorf und Montessori unterschiedlich? Kenne mich leider nicht so gut aus…

  2. Nele

    Nach deinen Erzählungen über den Quietschbeu halte ich die PPS für eine tolle Idee! In deiner „Nachbarstadt“ gibt es ja zwei; ich finde die integrative PPS jedoch empfehlenswerter (dort ging ich zur Schule. An der anderen PPS arbeitet eine nahe Verwandte von mir, daher „kenne“ ich auch diese Schule etwas). Für mich – vermutlich auch hochsensibel- war es genau der richtige und vor allem sanfte Einstieg ins Schulleben.
    Schaut sie euch ruhig mal an!

    Herzlich,
    Nele

  3. Ein guter Gedanke und ich denke ihre Ansätze sind sehr gut. Mit der Petersen Pädagogik kenn ich mich nicht aus. Werde mich da mal rein lesen. Deine Schulschwierigkeiten kommen mir teils sehr bekannt vor. Von mir und meinen Kids. Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen das heute noch weniger Platz in einer Schule für „besondere“ Kinder ist als damals. Bei mir sind es gut 33 Jahre her. Ich drücke euch die Daumen das ihr das richtige findet. Der Quietschbeu hat es trotzdem leichter als du denn er hat Eltern die ihn verstehen. Die sich in seine Lage versetzen können und so mehr Gelassenheit mit bringen

  4. Liebe Pia
    Gut, das ihr noch Zeit bis zur Einschulung habt. So kannst du dich bei den verschiedenen Schulen informieren und dann auch die richtige Wahl für den QB treffen. Beim Lesen des Textes kommt mir der Gedanke, dass vielleicht auch die Tomatis Therapie etwas für den QB sein könnte. Dabei wird ua die Hörwahrnehmung verändert. Empfehlen kann ich das Buch: das Ohr und das Leben von Alfred Tomatis. Wir haben mit der Tomatis Therapie selber gute Erfahrungen gemacht. Bei Fragen dazu, kannst du dich gerne melden.

  5. Anna

    Als angehende KJPlerin würde es, nachdem was ich gelesen habe, evtl. Sinn machen, sich statt an eine Ergotherapeutin an eine Verhaltenstherapeutin (KJP) wenden. Die können natürlich das MKT durchführen, darüber hinaus aber noch viel mehr, v.a. Ressourcenorientiert intervenieren. Es würde somit nicht nur um Konzentration gehen (müssen).
    Die Therapie bezahlt die KK, du brauchst dafür kein Rezept vom Arzt, auch wenn der Therspeut nachher einen Konsilbericht von diesem benötigen wird…

    Viele Grüße & alles Gute! :-)

    AJ

  6. Petra

    Hallo,

    mir ist beim Lesen Ihres Artikels Marte Meo eingefallen.
    Dazu mache ich gerade eine Fortbildung.
    Mit Marte Meo kann man in ganz alltäglichen Situationen mit sehr einfachen Mitteln die Entwicklung von Kindern oder Erwachsenen fördern.
    Als Eltern kann man sich von einem Marte Meo Therapist beraten lassen. Dieser macht eine oder mehrere kurze Videoaufnahmen von einer Alltagsinteraktion zwischen den Eltern und dem Kind und erstellt daraufhin eine Entwicklungsdiagnose. Je nachdem wie diese ausfällt, werden die Eltern oder auch das Kitapersonal (in einigen Kitas wird das Personal in Marte Meo geschult) beim gemeinsamen und sehr kleinschrittigen Anschauen des Videos auf Möglichkeiten aufmerksam gemacht, wie das Kind im Alltag in seiner Entwicklung unterstützt werden kann (Bsp. Benennen was das Kind tut hilft ihm länger bei einer Sache zu bleiben). Vielleicht wäre so eine Beratung ja auch etwas für Sie und Ihre Familie.

    Liebe Grüße und danke für die stets sehr interessanten Blogbeiträge,
    Petra

  7. Danke für’s berichten! Von der Jena-Plan-Pädagogik habe ich noch nie gehört,klingt aber sehr interessant. Nach dem Film „alphabet“ und dem Buch“Jedes Kind ist hoch begabt“ von Gerald Hüther interessiere ich mich verstärkt für Staatsschulalternativen.
    Oder für Möglichkeiten unser Schulsystem radikal und vor allem nachhaltig umzustrukturien.

    LG von M.

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