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14 Kommentare

  1. Richtig hübsches Foto am Anfang des Posts (Also nun nicht der Kaffee, eher das Foto danach).
    Ich war heute auch bei dm, aber ich war da wohl nicht so standhaft.. Eigentlich wollte ich nur Fotos ausdrucken, aber nunja. Dm Phänomen. Die Sendung guckten wir heute auch – Das erste Mal, nachdem ich es hier sah, das ist ja wirklich süss :) Und der Batman Wecker, sehr cool. Klingt wirklich nach einem angenehmen Tag :)

  2. Wir haben auch nie keine Wäsche.
    Wenn der Wunsch Lesen zu lernen aus dem Quietschbeu selbst rauskommt und er da Spaß dran hat, dann würde ich dem schon nachgehen und ihn unterstützen. Warum auch nicht? Gibt doch für alles ein Fenster.

  3. Claudia

    zur Wäsche: das liegt nicht an dir. Solang mehr als 2 Personen im Haus sind ist das so. Weil sich spätestens während die Maschine läuft einer was übers Hemd kleckert oder so ähnlich!

    Ich geh dann gleich mal 2 Maschinen aufhängen. Ich hab 2 und wasche parallel. Hilft aber auch nicht! Wenn ich mal das Gefühl habe fertig zu sein komm ich in die Waschküche und steh vor nem Berg – dann hat eins der Kinder sein Zimmer aufgeräumt! Und Schätze gefunden!
    LG

  4. Liebe Frau Miez,

    ich konnte auch schon sehr früh lesen, ich war ungefähr so alt wie der QB.
    Mir hat es damals irre viel Spaß gemacht und ich habe bergeweise Bücher verschlungen. Und ich glaube, meine Mama fand es auch nicht so schlimm ;)

    Das einzige, was mich damals ziemlich zurückgeworfen hat, war die Grundschule. Ich war neu in die Klasse gekommen und sollte Buchstaben vorlesen. Ich habe also A, Beeee, Ceeee usw. vorgelesen – wie man das so macht. Leider fand mein Lehrer die Aussprache nicht gut – soweit wären sie noch nicht. Das käme erst später. Jetzt würde es A, B (sprich bö, quasi kurz und geschlossen) heißen. Ich verstand die Welt nicht mehr.

    Ich denke allerdings, dass das in den heutigen Schulen längst ziemlich gut aufgefangen werden kann. Und lassen Sie sich nicht bequatschen, dass der QB doch in irgendwelche Klassen springen muss. Ein introvertiertes Kind hat es manchmal eh schon schwer in einer Klasse mit Gleichaltrigen – wenn dann auch noch alle älter sind, kann es noch mühsamer werden. Besser finde ich da die gedankliche Auslastung nebenher, z.B. durch Klavierspielen, Denksportaufgaben oder wasauchimmer. Das ist aber nur meine Erfahrung. :) beim QB kann es natürlich auch völlig anders sein.

    Liebste Grüße,
    Debbie

    • B.

      Das nennt man Lautieren und das ist am Anfang tatsächlich sehr wichtig.
      Grüße von einer GS-Lehrerin in Elternzeit.

  5. Ina

    Huhu
    Schön, dass der Junge schon so interesse an Buchstaben und Zahlen hat. Auf jeden Fall sollte man das unterstützen und ihm zeigen. Er fordert es ja ein und möchte das Wissen haben. Anders wäre es wenn du ihn dazu zwingen würdest. Ein Fehler wäre es ihm sein Wissensdurst nicht zu stillen und zu unterdrücken. Er hat Spaß am Lernen und braucht es quasi. Bei manchen Kindern kommt das eben schon früher und keine Angst, ihm wird es deshalb nicht langweilig in der Schule. Die Lehrer sind das inzwischen „gewohnt“ und halten normalerweise einen Unterricht für „Anfänger“ wie auch für „Fortgeschrittene“.
    Viel Spaß weiterhin;)

    • Das was Ina sagt ;-) (Ich habe nicht bewusst früher angefangen zu lesen, habe dann in der 4. Klasse allerdings auch schon Stephen King gelesen)

  6. Ellen

    Liebe Frau Miez,

    der Daily me Schnappschuss ist super…du hast so schöne reine Haut;-)
    Benutzt du Tagescreme oder Make up?

    Lg Ellen

  7. Stephanie

    Hihi, das ist ja niedlich. Das Meedchen hängt ja wörtlich, aber zum Glück nicht sprichwörtlich, in den Seilen. :) Das tut hoffentlich nicht weh?

  8. Irgendwann, iiiiirgendwann werde ich hoffentlich auch mal rechtzeitig an die „12 von 12“ denken und mitmachen… *hmpf* ;-)

    Glückwunsch zur DM-Leistung – ich wollte letzt nur schnell Stilleinlagen besorgen und sollte an der Kasse 27 Euro bezahlen. Ups, das waren wohl die teuersten Stilleinlagen meines Lebens… :-D

    Was das Lesen angeht, vertritt hier ein Kinderarzt (nicht unserer…) die Meinung, dass die Kinder darin nicht extra gefördert werden sollten. Sie könnten sich gerne jedes nur denkbare Spezialwissen (Dino, Ritter, Schach, etc.) aneignen, aber Lesen, Schreiben und Rechnen wäre spezifisches Schulwissen. Die Kinder langweilen sich leicht, wenn sie dies bereits beherrschen bzw. verpassen dann den Übergang, wenn tatsächlich was Neues kommt und sie mitlernen müssen. Hört sich für mich plausibel an, aber wie das in der Praxis bei wissbegierigen Kindern umgesetzt werden kann, ist auch mir noch ein Rätsel…

    Eine schöne Woche und
    liebe Grüße,
    Eva

  9. Ha, durch Zufall irgendwann mal hier vorbeigeluschert, möchte ich jetzt doch auch mal was kommentieren…
    Ich bin vollstens entzückt ob Deines Lippenstifts! (und auch, wie weiter oben schon jemand schrieb, schwärme ich gerade Deine Haut an)
    Und ich konnte auch schon vor der Schule lesen, das war sehr witzig. Ich hatte mir mit meiner drei Jahre älteren Schwester immer wieder Bücher angesehen (aber soweit wir beide uns erinnern nicht wirklich „gelesen“) und eines Tages nahm ich meiner Mutter am Tisch die Zeitung weg und las daraus vor. Fließend. Einfach so. Und siehe da, aus mir ist kein Sozialfall geworden ;-)
    Liebste Grüße von einer Baldmami

  10. Anne

    Hallo Mamamiez,
    ich denke, wenn dein Sohn Lesen lernen möchte, kannst du nicht viel dagegen machen. Es ist also sinnvoll, ihn dabei zu unterstützen. Allerdings könntest du dich ja vorher bei seiner späteren Grundschule erkundigen, nach welcher Methode sie den Erstklässlern lesen beibringen und dich danach halten. Dann ersparst du deinem Sohn Misserfolge am Schuljahresbeginn.
    Liebe Grüße, Anne

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