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9 Kommentare

  1. lucelinde

    Vielen Dank für einen der ersten entspannten Beiträge zu dieser Debatte, den ich lese, zwischen „Verteufeln von Medienkonsum“ und „Parken vor TV und I-Phone“ :-) die Große (3) sieht bei uns auch erst seit sie 2,5 Jahre ist das Sandmännchen und war vorher weitgehend komplett ohne TV und Co. Beim Männlein (8 Monate) wird es früher sein. Wenn er noch wach ist, entdeckt er jetzt schon die Flimmerkiste, wenn sie das Sandmännchen schaut. Ist eben so. Dafür gibt es sonst nix. Außer (Vorsicht Schleichwerbung) unserem eigenen kleinen „Sing Kinderlieder“-Kanal auf Youtube hin und wieder, den wir extra mit liebevollen kindgerechten Animationen für die Kleine mit Freunden gemeinsam aufgemacht haben :-) da darf sie auch ab und zu mal ein Lied anschauen. LG Hanna

  2. Ah, das finde ich ja immer interessnt zu lesen, wie andere das handhaben. Am Donnerstag ist in der Schule direkt ein Elternabend zur Mediennutzung. Immer sehr interessante Diskussionen in dem Alter der Tochter (seitens der Eltern, va der wenig-Internet-affinen). Ich sollte das Thema auch mal aufgreifen im Blog :-)

  3. Danke für diesen Post. Über dieses Thema habe ich in letzter Zeit häufig nachgedacht. Ich denke, dass es einfach sehr wichtig ist, dass man sich bewusst mir diesem Thema auseinander setzt und Kinder so auch an Medien heran führt. So ganz „ohne“ find ich in der heutigen Zeit auch fragwürdig, denn wie sollen sie durch Abstinenz den richtigen Umgang lernen. Verteufeln bringt da gar nichts. Zumal ja nicht alles so furchtbar schlimm ist, wie du schon so gut beschreibst.

    Ich las letztens von einer „Aktion Werbefreie Kindheit“ oder so (weiss nicht mehr genau wie das hiess), das fand ich ganz interessant. Halt DVD’s und Öffentlich-Rechtlich statt Werbeflut. So ähnlich handhaben wir das auch.

  4. Mama Miez ist ein gutes Vorbild für die Kinder und das ist wichtig. Denn selber am Fernseher oder Computer kleben und es den Kindern zu verbieten, klappt nicht.
    Und ansonsten dosierter Umgang mit den heutigen Medien, das passt und ging auch bei uns gut. Und ach, der Peterson und sein Findus, den gab es schon bei uns. Als Buch und dann als Computerspiel und das vor ca 18 Jahren ;-)

  5. Die aktuelle Ausgabe der Elternzeitschrift „Wirbelwind“ ist diesem Thema gewidmet, darin steht auch mein Erfahrungsbericht, deshalb darüber nur kurz: Mein Sohn kann nur schwer „abschalten“. Das wird immer so ein Theater dass wir ihm den TV- oder iPad-Konsum meist wochenlang vorenthalten und nur sporadisch erlauben…
    Ich muss zugeben, ich bin selber ein ziemlicher Suchtie und im Gegensatz zu Frau Miez muss ich auch mal tagsüber an die Maschine denn sonst würde ich den ganzen Abend damit verbringen, die Mails zu sichten. a) gehen die Kids hier spät ins Bett und b) ist hier abends ein Mann hier, den ich nicht dermassen vor den Kopf stossen kann. Wat bin ich froh, ist der auch mal zwischendurch einen Abend weg :P Ne… tagsüber versuche ich die Nutzung der Kinder wegen einzudämmen.

  6. Hey

    unsere Kids ( jetzt Teens) sind genauso erzogen ( keine TV Zeit vor 18 Uhr). Bis heute ist das so und es ist gut!!!!!!
    ich finde, die wenigsten Eltern machen sich eine Idee wie prägend Bilder und Töne sind, die Kids scheinbar nebenher aufsaugen. bei wie vielen läuft der Fernseher den ganzen Tag! ( und sich dann wundern woher die Kleinen die Schimpfwörter kennen…)
    Bis heute haben wir nur einen Fernseher- und es geht…
    Zu Hörspielen kann ich noch Winnie Puh empfehlen- die Sprache ist schön, wortwitzig und gepflegt.
    Mein Sohn ist jetzt 11J und hört nun Sherlok Homes mit Leidenschaft!
    Wir haben noch einen DVD schatz für die Minis von Calliou, Petzi und füre die Älteren “ Willi wills wissen“ “ Die Country Kids“ ( gibt es oft bei KIk für 3 Euronen – ich geh nur für die DVDs zu KIK:))

  7. Stephanie

    Wir haben uns auch lange Gedanken gemacht, wie wir unsere Kinder an die Medien heranführen. Wir schauen zusammen mit unseren Kindern vor dem zu Bett gehen „Elefantastisch“. Wir nehmen das morgens auf und Elefant und Hase bringen unsere Kinder (2 und 4 Jahre) zur Ruhe, läuten den Abend und das Zubettgehen ein. Beim Elefanten kann ich mich auch darauf verlassen, dass mein Großer keine Angst bekommt. Mondbär konnten wir nicht schauen, weil er sich vor dem Fuchs fürchtete. Mit dem Elefanten sind beide Kinder zufrieden.
    Gerne möchte ich meine Kinder auch an die Nutzung des MediaPads heranführen. Wenn es irgend geht, sollen sie so verantwortungsvoll als möglich mit den Medien umgehen lernen. Ob das gelingt, ist natürlich eine andere Frage.
    Vielen Dank für die Hinweise auf die Apps. Das schaue ich mir bei Gelegenheit mal an. Da unsere Kinder etwa gleich alt sind, können Sie vielleicht noch weitere kindgerechte Apps empfehlen? Leider sind (nach meiner Recherche) die richtig guten Apps ja immer kostenpflichtig. Ich würde für gute Apps auch Geld ausgeben, mag aber keine Katze im Sack kaufen. Auf Urteil von anderen Müttern würde ich da schon vertrauen. :o)

  8. Hallo Pia,

    ein interessanter Artikel. Wie du richtig schreibst, wird manches Mal der Fernseher oder das Tablet als „Parkplatz“ für den Nachwuchs angemacht. Dauerhaft sollte das natürlich nicht sein – ein „Lückenbüßer“ aber ab und zu schon. Solange die Erwachsenen mitschauen und sehen, was der Nachwuchs sich anschaut.
    Eine Eieruhr hat bei uns Wunder gewirkt. „Shaun das Schaf“ und „Die Sendung mit der Maus“ sind bei uns derzeit die Favoriten. Bei der Maus versuchen wir, den wöchentlichen Sendetermin einzuhalten. Auch wenn es schwerfällt.

  9. Tia

    Und effektiv entwickelt dann doch jedes Kind ein vollkommen individuelles Mediennutzungsverhalten, selbst wenn sie gleich erzogen wurden. Meine Schwester und ich sind nicht weit auseinander, und haben uns seit dem Teenageralter in ganz unterschiedliche Richtungen entwickelt, was das angeht.

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