-Anzeige-

29 Kommentare

    • Danke, aber Version 1 ist definitiv nicht die, die ich kenne. Die war deutlich „weicher“ erzählt. Und bei dem zweiten Link hört das PDF leider auf Seite 20 auf. Schade!

  1. Wie schön du immer über so emotionale Momente mit deinen Kindern schreibst! Ich habe immer das Gefühl direkt dabei zu sein. Es zeigt, was für eine enge Bindung du zu deinen Kindern hast. Ich finde es toll und hoffe, dass ich solche Momente auch mit meinen Kindern eines Tages haben werde.
    Deine Geschichte finde ich toll. Sicherlich ein ganz tolles Kinderbuch, das den Kindern gut zeigen kann, dass es toll ist, einmalig und etwas besonderes zu sein.

    Alles Liebe,

    Sarah

  2. Liebe Mama Miez,
    ich weiß nicht, ob es diese Geschichte ist, die du gesucht hast, aber sie klingt eigentlich wirklich sehr ähnlich:
    http://www.durchblick-siegen.de/themes/ds/pdf/04_09/seite40.pdf
    Dort steht zwar nur, dass es nacherzählt ist, aber vielleicht kannst du dich an die nacherzählende Person selbst wenden?
    Zum Beispiel durch eine Mail an die Redaktion mit der Bitte um eine Email-Adresse oder Weiterleitung deiner Nachricht – ich bin so schon einmal auf ein Gedicht gekommen, nach welchem ich mehrere Jahre verzweifelt gesucht habe (auch eine Kindheitserinnerung).
    Viele liebe Grüße. :)

  3. Miss Rhapsody

    Frau Miez, Sie hauen aber in den letzten Tagen die Beiträge ganz ordentlich gemäß Ihrer Blogüberschrift/Headers (oder wie nennt man das?) raus.

    Ich trau mich bald nicht mehr, Sie unterwegs zu lesen. :-)

    Dankeschön fürs Teilen der Augenblicke in Ihrem Leben.

  4. Ich bin dem Zufall oder Twitter gefolgt. Eine wunderschöne Geschichte und genauso schön wie die Rahmengeschichte mit dem Quietschbeu. Das hat mir sehr gut gefallen – ich liebe Geschichten. Danke dafür! Und viele schöne und ganz berührende Momente mit dem Quietschbeu. Jetzt blätter ich noch ein wenig in deinem Blog auf der Suche nach weiteren Geschichten.

  5. Christin

    Jetzt versteh ich auch, warum unser Sohn manchmal früh weint und sagt dass er nicht in den Kindergarten möchte und sagt „Mama kommt wieder“ …

  6. StarsStars

    Es ist so unglaublich. Bei uns spielen sich ganz ähnliche Dinge ab. Mein Sohn ist sehr sicher hochsensibel, darauf bin ich allerdings erst über Sie gestoßen, liebe Mama Miez. Bisher hatte ich ihn,und auch mich, immer nur als sehr sensibel bezeichnet, wusste aber auch nichts von der Existenz einer Hochsensibilität.
    Ihre Artikel sind unglaublich herzlich und voller Liebe geschrieben und so hilfreich noch dazu.
    Wir haben ebenfalls so unsere Probleme mit dem Kindergarten. Auch nach eineinhalb Jahren gibt es morgens regelmäßig Tränen beim Abgeben, die Gründe sind im Grunde ganz ähnlich wie offensichtlich bei ihrem Sohn. Auch mein Sohn tut sich ebenfalls schwer mit anderen Kindern, ich fühle ebenfalls genau wie es ihm geht, weil es mir auch so erging, nur durfte ich es mir nicht immer anmerken lassen und musste mich oft zusammenreißen. Letztes Wochenende hatten wir Kigafest. Alle Kinder der Einrichtung haben gemeinsam vor allen Eltern ein Lied gesungen. Mein Sohn war es, der es kaum schaffte, mit allen anderen auf die Bühne zu gehen und er war es, der mitten im Lied in Tränen ausgebrochen ist, weil ihn die Situation furchtbar überfordert und überreizt hat. Mir hat es fast das Herz gebrochen. Haben Sie auch solche Erfahrungen? Ich frage mich, wie man damit umgeht beim nächsten Mal.

    Sie sind einfach eine ganz tolle Mama, das liest man aus jedem einzelnen Artikel heraus. Danke für alles was Sie schreiben und mit uns teilen.
    Liebe Grüße

  7. Jade

    Ich musste fast weinen, weil ich die Gedanken des Qietschbeus so gut nachvollziehen kann und ich auch für alles und jeden solch eine Empathie aufbringe. So erging es mir auch schon als Kind und ich hatte es oft viel schwieriger als andere Kinder. Ich weiß noch in der Grundschule, meine Mutter fragte mich, was wir heute in der Schule gelernt haben und ich erzählte stattdessen von den anderen Kindern. Was sie gegessen, gesagt und getan hatten, dass eine von ihnen im „Container“ wohnt (was mich nachhaltig schockiert hat, weil ich mir das bildlich vorgestellt habe)… Es fiel mir schwer, mich auf das Wesentliche zu konzentrieren, während anderen Kindern das so leicht gefallen ist! Heute weiß ich, dass es für mich einfach ein bisschen zu früh war mit der Schule.. Gut ist, ich habe dennoch Abi gemacht und versuche, irgendwie meinen Weg zu gehen, gradlinig ist mein Lebenslauf jedoch nicht. Aber aufgehört hat das nie und gerade in der Pubertät bin ich bedingungslos dem Weltschmerz verfallen. Gerade als Junge stelle ich es mir noch schwerer vor, so sensibel und nah am Wasser gebaut zu sein. Sicherlich wird sich der QB einiges von Mitschülern anhören müssen, denn Kinder können grausam sein! Ich hoffe er entwickelt sich zu einem starken Jungen, der seine Meinung fest vertritt, zu sich selbst steht und nichts auf die Meinung anderer gibt. Zum Glück hat er eine mitfühlende Familie, die ihm Halt vermittelt. Ist das Löwenmaul auch so empathisch und mitfühlend bzw nah am Wasser gebaut? Vielleicht würde dem QB mehr exklusive Zeit mit seinem Papa helfen. Männertage, wo man Fußball spielt, sich rauft, mal auf Bäume klettert, einen Schuppen baut etc. pp. Ich habe das Gefühl, Jungs haben es heutzutage irgendwie schwerer als Mädchen, ihren Platz zu finden. Eventuell würde es ja auch helfen, wenn er einem Verein beitritt, wo man andere Jungen außerhalb des Kindergartens kennen lernt, es klare Regeln und feste, männliche (!) Bezugspersonen gibt. Das ist für Jungs unheimlich wichtig, finde ich. Gerade, weil in den meisten Kindergärten keine männlichen Erzieher arbeiten. Männliche Vorbilder sind wichtig. Wie ist es für den Miezmann, dass seine beiden Söhne nicht so dem typischen Durchschnittsjungen entsprechen?

  8. ich kenne genauo diese Herzensmomente…Wow- Sekunden…
    Ich bin dankbar, dass unsere Kinder gern in den Kiga gingen, da meine / unsere Freundin dort ihre Gruppenleitung war- eine sehr Vertraute also!

    Danke, fürs Herz teilen mit dem Sohn.Mit uns…

      • Mia

        Moin, Dein Quietschbeu ist schon ein ganz besonderer :-). Wie soll das bloß in der Schule werden? Wie war das für Dich?

    • Lise

      Das kann ich auch so unterschreiben. Mein Sohn ist auch sensibel (wenn ich den Test mit Ihm machen würde wäre er 100%tig auch „hochsensibel“ und trotzdem spielt er gerne mit anderen Kindern. Er ist beliebt, emphatisch unglaublich mitfühlend. Seine Erzieher setzen in oft als den Vermittler bei Streitigkeiten ein. Er geht trotzdem nicht gerne in den Kindergarten. Welches Kind tut das schon. Das ist jetzt kein Querschuss gegen Sie Mamamiez. Ich finde es so unglaublich toll mit was für wachen Augen und offenen Herzen Sie ihre Kinder sehen und wahrnehmen. Sie sind mein Vorbild. Ich lese diese Herzensmomente so gerne bei Ihnen und musste ein paar Tränchen verdrücken. LG Lise

  9. Antonia

    Soooo eine schöne Geschichte, die ich heute Abend gleich weitergeben werde! Ich meine das kleine Schweinchen sogar beim Namen zu kennen…hihihi! Mein Sohn ist genau wie dein Sohn etwas feinfühliger und er mag eigentlich gar keine Kuscheltiere, bis auf das kleine Schwein K. mit dem Lockenschwanz. Es musste damals unbedingt mit…eine der besten Entscheidungen meines Lebens! ;)

  10. Tanja

    Och was ist die Geschichte vom Schweinchen süß :) Soo schön.
    Danke erstmal dafür.
    Und es immer wieder berührend, wie liebevoll du von deinen Kindern schreibst.

    Herzmomente, ganz genau.

    Ich wünsch euch ein wunderschönes Wochenende mit dem Miezmann,
    LG
    Tanja

  11. Anna

    Klingt ganz nach Asperger. Mein Sohn ist genauso wie Dein Quietschbeu – wir haben jetzt die Diagnose Asperger bekommen – nachdem wir erst von Hochsensibilität ausgingen. Alles Liebe für euch. Und schön, dass ihr zusammen weinen könnt.

  12. Claudia

    ich hatte gar nicht mitbekommen das es so wilde Diskussionen über HSP gibt. Ich hab ja keine kleinen Kinder mehr und bin deswegen nicht in Elternforen oder Zeitschriften unterwegs.
    Puhhh… da weiß man ja gar nicht wo man anfangen soll.
    Na ja, ich hoffe das sich das bald wieder entspannt und es dann über kurz oder lang einen vernünftigen Umgang dazu geben wird.
    Und das Gründen einer Verbindungsplattform finde ich eine sehr gute Idee.

    LG und auch von mir ein „quietsch freu“ für die beste Nachricht des
    Jahres :-)

    …. als Selbst betroffene und auch Mutter von HSP Kindern hatte ich mich eigentlich darüber gefreut das es dieses Thema in der Öffentlichkeit nun überhaupt gibt und jetzt duckt man sich ja besser doch wieder ab und behälts für sich… auf Dauer undankbar.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich stimme zu.

-Anzeige-