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12 Kommentare

  1. Danke! Ich bin sicher damit hast du nicht nur mir, sondern auch vielen anderen da draußen Mut zu mehr Kindern gemacht.

    Ich hoffe inständig mein Mann wird sich meiner bereits getroffenen Entscheidung ein drittes Kind zu wollen, noch anschließen. Dann werd ich selbst erleben, wie das so läuft, wenn die Kinder in der Überzahl sind. :D

    Liebe Grüße
    Isa

  2. Lise

    Ach das hast Du wieder so passend beschrieben. Toll, dass Du wieder mal die richtigen Worte dafür gefunden hast. Meine Zwei sind fast auf den Tag genau 2 Jahre auseinander. Ein großer Bruder und eine kleine Schwester und ich habe es genauso empfunden und empfinde es wie Du es beschrieben hast. Ich dachte auch immer, dass ich noch mal ein Kind bekommen werde, aber meine Zwei haben mir meine seelischen, emotionalen und körperlichen Grenzen gezeigt und nun ist Schluss. Wir sind fertig und perfekt. Familien entstehen nun mal nicht am Reißbrett. Liebe Grüße

  3. Rückblickend kann ich bestätigen, dass man sich das Leben mit Babies wirklich einfacher macht, indem man ihre Bedürfnisse nach Nähe/Hunger einfach stillt. Unsere 3 waren nicht so anstrengend, aber eben die Interaktionen „Kleinkinder-Babies“ plus alle diese Bedürfnisse altersgerecht und angemessen zu befriedigen. Die ständige jongliererei. Das Seelenleben aller im Auge zu behalten. Es waren echt verdammt anstrengende Zeiten, das kann ich nicht leugnen. Auch die ganze Logistik drumherum mit fahren, einkaufen, Haushalt.
    Und das Beste nach der Trennung: der Ex bezeichnet meine 9jahre Elternzeit als „Frühstücken, Café trinken und Quatschen“ …. also scheine ich das alles mit links gemacht zu haben!
    Ich weiß, was ich geleistet habe mit 3 Kleinkindern kurz hintereinander. Es füllt mich mit Stolz, wenn ich diese 3 heute anschaue.
    Die Basis, die sie heute haben, ist ihr Glück heute. Auch heute wird hier noch Nähe gestillt. Das A & O. Ohne die wären sie verloren!
    Weiter so, Pia. Und nutze die rechte Hand so oft es geht ;)

  4. Yvonne

    Hi,
    ich habe auch 3 Kids, wenn auch mit größerem Abstand zueinander. Für mich persönlich war die Umstellung von 1 auf 2 Kinder nicht so groß, wie jetzt von 2 auf 3.. manchmal habe ich das Gefühl, dass ich keinem mehr gerecht werde (der Kleinste ist noch unter 1 Jahr). Aber ich weiß, dass wieder bessere Zeiten kommen werden. LG, Yvonne PS: kam meine Email an dich an?

  5. Sarah

    (wiedermal) Wunderbar geschrieben. Danke! Eines was ich bei unseren dreien auch ganz besonders genieße ist die Interaktion der Kinder untereinander. <3 Besonders wie die beiden Großen (7 und 6) die Kleine (1 1/2) einbeziehen kann mir schonmal die Glückstränchen in die Augen treiben….

  6. Den druck ich mir am besten aus und kleb in mir an den Kühlschrank! Im November kommt unser 3. Kind – die Zwillinge werden dann gerade mal 20 Monate alt sein – und ich hab einen Heidenrespekt vor dieser Zeit! Irgendwie weiß ich, dass sich am Ende alles finden wird, aber bis dahin… huiuiuiui.

  7. Oh ich sehe schon, da kommt eine spannende Zeit auf mich zu! Noch bin ich bei einem Kind und kann mir gar nicht vorstellen, wie meine Kleine ihre Bedürfnisse zurückstecken und einem neuen Baby Platz machen kann. Abgesehen davon, dass ich wahrscheinlich maßlos überfordert sein werde! Aber man wächst ja bekanntlich mit seinen Aufgaben ;-)
    LG Wiebke

  8. Jana

    Sehr schöner Text!!
    Ich schneie ja ab und zu bei dir vorbei und freu mich immer sehr über den Humor, den du dem Leben mit deinen Kids abgewinnst! Vielleicht magst du mal was schreiben, wie du die eigene Schönheitspflege in ein Leben mit Kleinkindern integriert hast. Ich (mit dreien) finde es tatsächlich schwierig! Wie machst du Sport ohne „Hausverlassen“, wie hält der Nagellack auch Lego-Gewühle stand oder welche kleinen Helfer oder Tipps hast du vielleicht …

    Würde mich sehr freuen!!!
    Jana aus Berlin

  9. Judith

    Liebe Miez,
    ich musste nochmal diesen Eintrag lesen. Im Dezember kommt unser 4. und der Kleine ist auch dann noch keine 2. (Die Mädels sind aber schöne 14 und 9 Jahre) Manchmal könnte ich hyperventilieren, wenn ich angstvoll an die Zeit nach der Geburt denke. Danke, für deine entspannte Einschätzung (und die vielen Einblicke in deinen Tag, die immer wieder zeigen, dass mit viel Liebe und Reflexion das Meiste zu schaffen ist! )
    Lieben Gruß,
    Judith

  10. Stefanie

    Hallo! Bin gerade auf deinen Blog gestoßen. Gott sei Dank. Auf der verzweifelten Suche nach Mamas wie dir. Du sprichst mir viel Mut zu – obwohl ich noch ein paar Monate vor mir habe bevor „nr. 3“ auf der Welt ankommt…..Nr. 1 wird dann noch nicht ganz 3 Jahre alt sein und Nr. 2 noch nicht ganz 2 Jahre ;) LG

  11. mugel

    „Nun, ich möchte so gegen argumentieren: wenn man die Bedürfnisse des Babys annimmt und befriedigt, entgegen aller altklugen Ratschläge wie „Du verwöhnst Dein Baby, das wird ein Tyrann!“, dann sind sie tatsächlich recht pflegeleicht“ “
    Puh – was hättest du gemacht, wäre eines deiner Kinder nicht so ein pflegleichtes Baby gewesen??? Und NEIN – nicht jedes Baby ist zufrieden, wenn man alle seine Bedürfnisse befriedigt. Ich persönlich finde jede durchwachte Nacht, jeden Trotzanfall und jede Krankheit PILLEPALLE im Vergleich zum ersten Babyjahr. So unterschiedlich kann das sein!!! Aber trotzdem danke für deinen tollen Artikel, da hoffe ich auch, dass ich in den Genuss komme, noch ein zweites Pflegeleichtes zu bekommen, denn das hört sich ja dann doch machbar an :-)

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