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41 Kommentare

  1. RooWoo

    Der süße kleine Herr Löwenmaul. Ich wünsche ihm einen wunder-wunder-wunderschönen Morgen, Nachmittag und Abend. <3

  2. Jana

    Wow, da sind mir die Tränen in die Augen gestiegen. Das Löwenmaul (und natürlich auch der Quietschbeu und das Meedchen) haben riesiges Glück, eine Mama zu haben, die sich bei allem Trubel so gut in sie hineinversetzen kann.

  3. olja

    oh gottchen irgendwie hab ich ganze Zeit schlucken müssen. der kleine Kerl; so Tage kenn ich auch. bloß dass wenn sie blöd anfangen es meistens bei mir auch so bleibt.. leider.

  4. rita

    wunderbar geschrieben.?? die kleinen haben’s manchmal echt schwer, das muss ich mir auch immer wieder ins gedächtnis rufen. danke fürs erinnern!

  5. Alexandra

    … kann ich eine Scheibe davon haben?? Nur eine klitzeklitzekleine? Die würde mir morgens so so gut tun….
    Ich denke morgen an Sie, Frau Miez
    Herzlichen Dank

  6. Peggy

    Ohhhh. Schnief. Hach ja. Das war wirklich einfühlsam geschrieben, man hat den Tag direkt aus den Augen eines Vierjährigen miterlebt. Vielen Dank dafür!

    Liebe Grüße!

  7. Sanne

    Jetzt sitze ich hier vorm Kosmetiksalon u muss meiner Kosmetikerin gleich erklären, warum ich so verheult aussehe…wundervoll geschrieben (aber mein hormongeschwängertes Herz schmerzt….weils bei uns oft auch so ist)…

  8. Kerli

    Wunderschöner Beitrag! Ich nehme mir vor, ab und zu auch mal in die Denke meines Dreijährigen hineinzuschlüpfen! Das ist eine gute Sache und hilft bestimmt, manchmal etwas geduldiger und verständnisvoller zu sein! Danke für die Anregung!

  9. samjena

    …da stehen mir die Tränen in den Augen. Ich fühle mit dem kleinen Mann und es hilft so sehr dabei, plötzlich doch wieder Verständnis für meine beiden zu haben. Wir hatten gerade eben analog dazu einen schlechten Start in den Nachmittag und ich fühlte meine Geduld nicht nur zu bröckeln, sondern regelrecht zusammenbrechen. Jetzt ist alles wieder gut!:-)
    Danke fürs Perspektive zurechtrücken!

  10. Ms.NinBerry

    Hallo Frau Miez,

    ein wunderschöner Beitrag, der mich schmunzeln ließ und mein Herz erwärmte.
    Ich habe Ihren Blog vor 2 Wochen entdeckt und bin seitdem begeisterter Leser, obwohl Kinderlos. Ihr Schreibstil fesselt mich und ihre wunderschönen Familiengeschichten lassen mich von meiner eigenen Zukunftsfamilie „träumen“.

    Ich weiß, dass Sie es in letzter Zeit nicht leicht hatten und wünsche Ihnen alles Liebe. Genießen Sie die Zeit mit Ihren Kindern und lassen Sie uns bitte weiterhin teilhaben.
    (Ich würde mich auch für den Tag aus dem Blickwinkel des Miezmeedchens interessieren <3 )

    Alles Liebe und Gute der Welt,
    Ms.NinBerry

  11. Anika

    Wie schön geschrieben. Das hat mich wirklich berührt. Und wieder frag ich mich, nachdem ich einen Eintrag dieser Art lese, kann ich das auch? Später vielleicht? Oder eventuell jetzt schon??? Unser Sohn ist 18 Monate. Er ist unser erstes Kind. Liegt es einer Frau in den Genen? Wird dieses Einfülungsvermögen bei jedem Kind größer? Ich hoffe und wünsche mir, dass ich mein Kind so verstehe wie sie die ihren…Danke

  12. Hallo!
    Das hast du wirklich schön ge- und beschrieben. Ich versuche auch oft Dinge aus Sicht der Tochtermaus zu betrachten, was allzu oft in der Geschwindigkeit des Alltags untergeht. :)
    Da hat dein kleiner Mann es doch recht schwer, hm? Ich mag Morgende nicht. Noch nie. Es sei denn sie beginnen viiiiiel zu früh und allein und in Ruhe. ;) Aber meist wird es ein Gehetze, alle müssen an was denken, sich gegenseitig anspornen fertig zu werden usw. Wir Erwachsene hier sind beide keine Morgenmenschen.
    Achja… Mensch. Da ist es dir sicher auch schwer ums Herz…
    Liebe Grüße Ulrike

  13. Susi

    Oh das macht mir ein komisches Gefühl im Bauch, mit tränchen in den Augen. Ich kann mich so in den kleinen Mann reinfühlen und du seine Mama auch…das ist es was Kinder brauchen, eine Mama die die Bedürfnisse erkennt und gefühle wahrnimmt und akzeptiert und einfach liebt…

  14. *schnief* Ich musste eben wirklich schlucken.
    Kenne -obwohl nur zwei Jungs – diese Ambivalenz zwischen Alltags-Hektik-weils-nicht-anders-geht und Kuschelzeit-gebe-wollen auch sehr gut!
    Haste toll geschrieben.
    LG Jule

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