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13 Kommentare

  1. Oh wie toll, hier gibt’s leider kein freies Zimmer zum Nähen bzw. ich nähe und arbeite eh am liebsten am Esstisch, ist irgendwie das Zentrum für solche Dinge… kann aber mal ein Foto meiner bescheidenen Utensilien zeigen, die im Schrank im Spielzimmer lagern ;) Du hast ja wahnsinnig viele Stoffe – toll! Mir fehlt leider die Zeit um regelmässig zu nähen. Manchmal verstreichen locker ein paar Wochen bis ich wieder ein Projekt beginne und dann ein paar Tage bis das Projekt fertig ist. Ich hab‘ Dir ja mal getwittert, dass ich mit einer Overlock liebäugle aber erstens schreckt mit der Preis, klar, und zweitens habe ich gehört, dass es für’s korrekte Einfädeln schon fast einen Kurs bräuchte, das trau‘ ich mir also grad‘ nicht zu ;) Ich möchte mir aber noch anschaffen: Matte, Rollschneider… und mal sehen ;) Habe letztens ein kleines aber feines Stofflädile in einem der Nachbardörfer entdeckt. Ich fürchte, da bald mal in Kaufrausch zu geraten ;)

  2. Suuuuuper Nähzimmer! Ich finde das toll, wenn man sieht, dass so ein Zimmer wirklich genutzt wird. Nicht so, wie diese M*ggi- Werbespots, wo es eine riiiiiesige, luxuriöse, schicke Einbauküche gibt – und was wird da drin dann gekocht? TÜTENSUPPE!
    Das mit den Schnittmustern mache ich genau so; bevor ich sie in die Fächermappen stecke, hefte ich alle Teile mit großen Büroklammern zusammen. Und ne große Schneidematte kann ich nur empfehlen, meine ist 60x 90 cm groß und gold wert. Und auch, wenn du keine Quilts nähst, sind Quiltlineale ein super Hilfsmittel, um gerade Kanten an Kleiderschnitten oder Bündchen exakt zuschneiden zu können.

    • Die Nähmaschine sollte einen guten Transporteur haben, dazu ein paar extra Stiche, Einfädler, Geschwindigkeitsregulierung, verkleinerbaren Nähtisch (für Hosenbeine und so) und natürlich vernünftigen Support/Kundendienst. Hat sie alles.

      Bei der Overlock war mir der Auffangbehälter wichtig. Und Brother hatte mich ja ohnehin schon überzeugt.

  3. Ich beneide dich! Gerne hätte ich doch auch ein Zimmer, wo es mal egal ist, wenn man etwas liegen lässt. Und wo das Kreative-Chaos auch mal herrschen darf. Um ehrlich zu sein, brauche ich das auch um mich in der Arbeit zu verlieren :D
    Aber leider habe ich „nur“ einen festen Schreibtisch in der Arbeitsecke im Wohnzimmer. Für den habe ich schon gekämpft und zugestanden bekommen. So muss ich meine Maschinchen nicht immer auf- und abbauen. Und die Zusage, dass für mich ein kleiner Raum beim Hausbau in ein bis zwei Jahren eingeplant wird. Bis dahin heißt es: Träumen und warten!

  4. Sieht toll aus und so schön viel Platz. Wobei ich mich nicht beschweren mächte, habe ich doch immerhin auch einen Schreibtisch, wo ich die Nähemaschine und Overlock stehen lassen kann. Derzeit schläft die bald 6 Monate alte Aprilbohne noch im Näh/Gäste/Rümpelkammern – Zimmer. Aber demnächst steht ihr Umzug ins Kinderzimmer an und da hab ich auch wieder mehr Platz. Vielleicht komme ich die nächsten Tage noch dazu ein Blogpost dazu zu schreiben.
    LG Miriam

  5. Witzig, ausgerechnet heute habe ich meine Nähecke umgeräumt, zum Teil auch schon aufgeräumt und mich vor allem: gefreut :-) weil um Längen besser als vorher.
    Mal sehen, ob ich morgen ein Foto davon hinkriege und meinen verwaisten Blog damit entstaube..

    Schöne Ecke hast Du! Und eine Overlock, mmh… ich habe eine von den Albrechtbrüdern, bin aber vor Jahren nicht warm damit geworden und nun staubt sie vor sich hin..
    Die großen Büroklammern sind ein guter Tipp und die Werkzeugkiste für Kamsnaps ist auch ne gute Idee, muss wohl morgen zum Baumarkt ;-)

    LG!
    Kathi

  6. Katrin

    Liebe Mama Miez, Du hast es aber schön bei Dir. Ich wäre wirklich froh wenn mein Nähzimmer auch so schön sortiert, strukturiert und ab und zu aufgeräumt wäre. Meistens ist es eine Werft (weil alles reinge“werft“ wird). Ich MUSS aufräumen wenn Besuch kommt, weil es auch Gästezimmer ist. Vielleicht sollte ich mal wieder jemanden einladen …
    Liebe Grüße, Katrin

  7. Dieter

    Guten Abend. Sie schreiben in Ihren Artikeln und Postings ständig euch groß! Das ist ein grober Fehler! Wenn Sie siezen möchten, müssten Sie „Wie es es bei Ihnen?“ schreiben. Nicht einfach Euch, sondern euch. Basiswissen Grammatik! Das sollte eine Autorin schon intus haben.

    • […] In Briefen (auch auf Ansichtskarten u. Ä.), E-Mails und SMS kann man allerdings auch großschreiben: ?Liebe Elly, wir wünschen dir/Dir viel Erfolg in deinem/Deinem neuen Amt als Vorsitzende des Bachvereins und euch/Euch allen viele renaturierte Bäche voller überbordend lebensfroher Bachflohkrebse.? Allgemein gilt: In allen Textformen, in denen der Autor selbst den Leser persönlich anredet, kann man du/Du und die genannten Wörter großschreiben. […]

      Quelle

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