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21 Kommentare

  1. McMaren

    So sieht’s doch aus. Die Zielgruppe ist definitiv da. Ich habe schon so oft gesagt, dass ich ohne diese virtuelle Dorfgemeinschaft ganz schön verloren gewesen wäre und es mir so viel gibt, auch wenn ich mich manchmal über sie aufrege. Aber so ist das mit Familie. ;)

  2. Ich habe es dir ja schon einmal geschrieben und trotzdem passt es hier so gut hin, dass ich es noch einmal loswerden möchte. Dein Blog ist mir schon oft eine so große Hilfe gewesen! Wenn ich mich in einer Situation alleine fühlte, habe ich deinen Blog gelesen und fühlte mich nicht mehr alleine. Es ist genau was du schreibst: Keiner nimmt dir eine Entscheidung ab, aber du fühlst dich nicht mehr allein, vielleicht fühlst du dich nicht einmal mehr hilflos. Und alleine deswegen sind „Mama-Blogs“ so wichtig. Ich bin wirklich niemand, der oft Google fragt, ich verlasse mich ganz oft auf mein Bauchgefühl. Und wenn ich wirklich nicht mehr weiter weiß, rufe ich jemanden an dem ich vertraue, jemanden bei dem ich weiß, dass er mir weiter helfen kann. Bei deinem Blog empfinde ich dasselbe. Wenn ich also mal nicht weiter weiß und niemand erreichbar oder greifbar ist, dann bist du es und dann greife ich immer auf deinen Blog zurück – meistens werde ich fündig bei genau dem Thema was mich gerade beschäftigt und selbst wenn nicht, dann fühle ich mich wirklich weniger allein.

    Ich bin also dankbar. Dankbar, das es Mama-Blogs gibt. Und auch wenn mein Blog klein ist, so bin ich immer froh, wenn auch mir jemand sagt, dass ich ihm in einer bestimmten Situation geholfen habe. Das ist ein schönes Gefühl.

    Übrigens: Selbst meine kinderlose Herzfreundin liest deinen Blog, einfach weil du so wunderbar schreibst.

  3. Was in Elternblogs trendet ist ein ganz guter Fühler beispielsweise für Politiker-und-innen zur Lage der Nation. So politisch sind sie (in ihrer ganzen Privatheit) auch!

  4. Du sprichst mir aus der Seele, denn: Bevor ich im „realen“ Leben Menschen fand, die ihre Familie ähnlich gestalten wie wir, fand ich sie im Online-Clan. Und das war und ist zeitweise eine wirklich große Hilfe, da es manchmal schwer fällt, sich allein auf das Bauchgefühl zu verlassen, wenn man in seinem Umfeld allein auf weiter Flur mit diesem ist.
    Mir sind viele Blogs von Mütter und auch von Vätern (!) sehr ans Herz gewachsen.
    Liebe Grüße
    Julia

  5. Super geschrieben. Wie oft hab Ich in bestimmten Phasen und Situationen im Leben meiner Kinder gegoogelt und einen Mama Blog gefunden der mir anregungen In Umgang ,Tipps und mit Erfahrungen geholfen hat. Grade wenn das Umfeld/ Freundeskreis Kinderlos ist helfen Mama Blogs. Einfach ein riesengroßes Dankeschön an alle Mamas die uns an Ihrem Leben teilhaben lassen. ?

  6. Herbstmupfel

    Ich fing an dieses Blog zu lesen als ich schwanger war. Ich fand‘ es total aufregend und spannend zu lesen was da auf mich zu kommt. Die Geburt. Das Leben mit Baby. Das Leben als Familie. Das war für mich besser und informativer als jede Babyzeitschrift.
    Ich bin froh und dankbar das es Blogs wie dieses gibt. Gerade wenn man das erste mal Mama wird, kommen doch viele Fragen und Unsicherheiten auf, die einem nicht immer direkt jemand beantworten oder nehmen kann.
    Ich habe mich hier sehr wohl gefühlt, mich hier und da wieder gefunden und deshalb bin ich geblieben. Bis heute. Und bestimmt bleibe ich noch eine Weile :)
    Vielen Dank!

  7. Liebe Mama Miez,

    selbst ich, Mitte 20 und single, ohne akuten Baby- oder Familienwunsch, lese Blogs von (jungen) Müttern unglaublich gerne. Warum? Weil in der Regel tolle, starke und selbständige Persönlichkeiten schreiben, von denen man wahnsinnig viel lernen und sich locker eine Scheibe abschneiden kann.

  8. diekmann.steffi

    danke, für das Beschreiben

    … was wenn doch jemand versucht kritisch nachzufragen?
    Eltern können auch im Netz sehr sarkastisch sein, lieblos und direkt.
    Ich reibe mich viel am Lesen und Wahrnehmen und lerne durch Diskussion. Frage ich nach ( und sehe Themen anders), erlebe ich oft das kollektive Augenrollen.
    Mir hat in den letzten Wochen mein Anderssein im Netz nicht gut getan.
    Jubeln und “ Toll!“ schreiben bringt mich nicht weiter, sondern hinterlässt eher einen oberflächlichen Beigeschmack.

  9. Sarah

    Dankeschön- für deinen Artikel und deinen Blog! Ich lese ihn immer wieder gern.
    Ja, da ich offt umgezogen bin kann ich das mit dem „Dorfersatz“ nur bestätigen. Vielen dank an alle Elternblogger die sich die Mühe machen uns immer wieder mit neuen Anekdoten, Erfahrungsberichten, Ideen und immer immer wieder: ganz viel „das geht nicht nur dir so“ versorgen!

  10. Schön, dass Du das Thema so ausführlich aufgreifst.
    Der Begriff Eltern-Clan ist übrigens von Susanne Mierau von http://geborgen-wachsen.de/. Sie hat auf der re:publica auch einen sehr grandiosen Vortrag zu dem Thema gehalten, den du sicherlich kennst. Ich verlinke ihn für deine LeserInnen hier nochmal:

  11. Richtig, jeder Blog hat seine Zielgruppe und dieser Begriff kann von „nur für mich selber“, über für Verwandte und Freunde (wie hauptsächlich bei mir) bis hin zu tausenden Lesern wie bei dir reichen. Und dein „Mutti-Blog“ bestätigt doch wohl sehr anschaulich, was für eine große Zielgruppe da draußen wartet.

  12. Claudia

    ich denke das es grundsätzlich so ist.
    Aber…dein Blog ist nicht nur (was keine Wertung sein soll) ein Eltern oder Mama blog.
    Dann würde ich ihn nicht lesen – Kinder erwachsen…ich hab das alles schon hinter mir und was das Familienleben angeht wäre mir ein Mama Blog nicht mehr hilfreich. Als es für mich nützlich gewesen wäre gabs das noch nicht.

    Ich denke du hast ganz viele Leser wie mich, die nicht wegen eines Genres Lesen – sondern wegen dem Autor. Ich bin ja vom alten Blog rübergerutscht….

    Ich lese unterschiedliche Blogs, für mich gehts mehr ums Lesen. Freude am Wort. Und da wird man hier doch gut bedient.

    Vielen lieben Dank dafür das ich schon sooooo viele Jahre immer mal wieder meine Freude an schönen Geschichten haben kann. Egal zu welchem Thema.

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