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14 Heulsusen

  1. Ach wie wunderschön Du das gesagt hast! Jetzt bin ich zwar noch trauriger, weil ich weiß, dass wir wohl nie ein zweites Kind haben werden, aber umso dankbarer bin ich für unsere zauberhafte Maus, die mich jeden Tag zu einer glücklichen Mama macht… Sei lieb gegrüßt, Anna

  2. Ich habe „nur“ ein Kind und stehe schon manchmal nervlich an meinen Grenzen und habe daher immer enormen Respekt vor Leuten mit mehr Kindern als ich. Das muss Erfüllung und Stress in einem sein, immer wieder… ein Kind fordert so viel und gibt gleichzeitig auch so viel zurück.
    Ich finde es herrlich und würde es nie missen wollen ^^

  3. Tanja

    Liebe Pia,

    vielen Dank für diesen wundervollen Post.
    Es geht wirklich genau darum, sich selber die Anerkennung zu geben für das, was einem gut gelingt (das hat nichts mit Selbstbeweihräucherung zu tun ;)). Ihr gebt Euer Bestes für Eure Kinder, und in diesem Wissen und dieser Anerkennung könnt Ihr Euch auch das verzeihen, was Euch immer mal wieder vielleicht nicht so gelingt, wie Ihr Euch das wünscht.

    Lieben Gruß
    Tanja

  4. Liebe Pia, was für ein wundervoller Text! Es ist so wahr – wir sollten viel mehr auf das achten, was wir richtig gut machen bzw. was richtig gut läuft! Auch ich tendiere viel zu häufig dazu, immer nur auf „Fehlersuche“ bei mir zu gehen.
    Übrigens finde ich es toll, dass ihr euch Hilfe in unsicheren Zeiten gesucht habt und du so offen darüber schreibst! Das ist m.E. leider ein großes Tabuthema. Umso schöner, dass es so mutige Frauen wie dich gibt!
    Danke, für deinen Gedankenschubser!

  5. Hallo Pia, schöne Schilderung. Geht mir mit meinen zwei ähnlich. 2 unter 2 1/2 Jahren haben ganz unterschiedliche Bedürfnisse und wenig Verständnis für Warten, ruhiger sein, usw…daher sind auch für mich die harmonischen (die noch mehr sind) Tage ein Segen und eine Bestätigung unseres guten Familienbandenzusammenlebens.

    Mach weiter so!

    Lg Anja von der Kellerbande.wordpress.com

  6. Mili

    Bitte nichts für ungut, aber warum wurden den Kindern so furchtbare Pseudonyme gegeben, oder sind das tatsächlich die Kosenamen?

    Ansonsten Gratulation zu der perfekten Familie!

  7. es gibt sie also noch die kinder die in der heutigen zeit „gegenseitige Fürsorge und Hilfsbereitschaft“ beigebracht bekommen. wird leider immer seltener in unserer zeit in der jeder sich selbst der nächste ist.

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