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47 Heulsusen

  1. Es ist, als ob du gerade von meinem 3 Jährigen erzählst…gruselig…rechne nur noch morgendliches Theater auf dem Weg zur Kita dazu, das laut Erzieherin zum morgendlichen Ritual geworden ist und es könnte 1:1 meiner sein ;) Durchhalten…das sage ich mir auch jeden Morgen…uff…

  2. Hallo,

    oh das klingt ja beinahe wie unser derzeitiger Alltag. Ich fühle absolut mit und finde es ebenso furchtbar, nicht zu wissen, warum er so ist. Und schnell sucht man den Fehler bei sich selbst und zermürbt sich. Hoffentlich ist es auch nur eine der vielen Phasen…
    Ganz liebe Grüße

  3. Silke

    *seufz* sehr schön geschrieben und ich entdecke da viel von uns wieder, wobei da eben nur einer ist, der auch die volle Aufmerksamkeit bekommt und trotzdem ein ähnliches Verhalten an den Tag legt. Eine Lösung dafür habe ich leider auch nicht, ich wünsche einfach weiterhin gute Nerven für uns alle!

  4. Anja Schlüter

    Ich kann Dich so ganz und gar verstehen. Und ich fürchte, es liegt einfach am Mittelkind.. Mit meinem geht’s mir ganz und gar genau und ich hab sie wirklich arg lieb!! Leicht ist es nicht. Und irgendwie auch nicht zu ändern. Ich fühle mit Dir, falls es denn hilft.
    Gruß, Anja

  5. Ach Pia, beim Lesen bekomme ich gerade Pipi in den Augen, weil du dir so sehr Gedanken machst, über etwas, was (glaube ich, auch wenn ich hier ebenso immer wieder dran verzweifle) glaub ich normal ist für die Persönlichkeitsentwicklung.
    Wir haben Sonnenscheinkinder und biestige Momente und Schlechtlaunephasen trüben den Sonnenschein.
    Wie wärs mal, mit ihm darüber zu reden? So ganz alleine, was ihn so bewegt? Dass du spürst, dass es irgendwas hat, was ihn stört?

  6. maike

    Also meine 4 jährige ist genauso. Vorallem wie bei euch am Esstisch ….
    Ich meine mal gelesen zu haben das in dem Alter die erste Pupertät stattfindet.

  7. ELKE

    liebe Pia,
    fühl Dich erst mal gaaaanz fest gedrückt. Aus eigener Erfahrung weiss ich, wie nervend diese Phase sein kann, aber es ist WIRKLICH nur eine Phase. In ein paar Wochen könnt ihr schon wieder darüber lachen, und schliddert in die nächste Phase. Mit Kindern geht es einfach immer auf und ab und manchmal fühlt man sich wie in der Achterbahn. Kopf hoch!!!

  8. Sehr schön geschrieben. So ist es bei uns leider seit fast 6 Jahren, mit wirklich wenigen Ausnahmen, seufz. Momentan ist es besonders schlimm. Und meine Nerven sind grad besonders dünn. Eines bedingt das andere. Ich wünsche dir, dass es sich bald wieder bessert!

  9. sehr schön geschrieben und irgendwie habe ich viele parallelen zu meinem großen festgestellt. grade funktioniert alles nur mit diskutieren, egal ob anziehen, essen oder zähne putzen u auch hier sind alternativen oder Konsequenzen völlig unwirksam.
    ich hoffe es wird bald besser, auch bei euch! :) lg tina

  10. Julia Böhm

    Das ist so unglaublich schön geschrieben. Mag der kleine Mann vielleicht mal einen Just for you Moment nur mit dir haben? Oder findet er das auch gerade nur doof?

  11. Boah, das ist mein Sohn! Der hat das auch immer wieder. Inzwischen ist er 8, aber er kann das immer noch sehr gut. Wobei, die zermürbende Sturheit haben bei uns eher die Mädels gepachtet. Aber das Meckern über die ganze Welt … Nichts ist richtig so, wie es ist. Auf den Satzanfang „Ich fände es besser, wenn … “ reagiere ich schon fast allergisch. :-) Ich hab manchmal das Gefühl, ich diskutiere den ganzen Tag, warum es gerade gut so ist, wie es ist, oder eben genau so gemacht werden muss. Und die Schwestern werden immer wieder geärgert, Dinge getan, von denen er genau weiß, dass sie nicht erwünscht sind … Auch diese Resistenz gegen jede Maßnahme … Oh Mann, diese Phasen können einen schaffen. Ich finde, es tut in solchen Zeiten gut, mit dem gerade „schwierigen“ Kind (sie können es ja alle ;-) ) allein etwas Schönes zu unternehmen. Muss gar nichts Großes sein. Hauptsache, man kann sich auf das eine Kind konzentrieren, entspannt sein und miteinander reden. Das macht die Gesamtsituation zwar nicht unbedingt besser, hilft aber, sich all das Gute, das im Kind steckt, plastisch vor Augen zu führen. Und das macht gelassener, wenn es wieder anstrengend wird. :-)

    LG Doro

  12. Geteiltes Leid ist halbes Leid – ich danke dir für diesen Post. Ich musste so lachen, bei dem Beispiel es Nachtisches, da auch das hier empfohlen wurde und bisher nie zum Erfolg führte. Als der Wuselzwerg knapp 2 Jahre alt war gab er auf alles die Antwort „Nein!“ – „Willst du ein Eis?“ – „Nein! Ja, Mama ein Eis.“ War das ein zeitweise zermürbender Sommer. Er ist dagegen. Egal gegen was. Er ist dagegen. Und während andere 2,5 Jährige einem ein Loch in den Bauch fragen mit Warum warum warum so fragt mein kleiner Wuselzwerg nur: Warum nicht? Als müsse ein verneinendes Wort in alles gepackt werden.

    Deine Aber-„Regel“ finde ich so wunderbar!

    Liebe Grüße

    Mine

  13. Tina

    Und in ein paar Jahren gibt es davon ein Update. Und man wünscht sich den 4jährigen zurück. Ohne wenn und aber..

    Gute Nerven wünsch ich!

  14. Bine

    Jaaaaa…so einen hab ich auch daheim! Mein Sandwich-Kind:-) ist jetzt 7 und hat seit Beginn der ersten trotzphase (mit 18 Monaten!!!) immer wieder extreme Phasen, die mich an meine Grenzen bringen…und ich mich frage ob es nicht einfach mal einen eindeutigen Grund dafür geben kann;-)

    Und dann denke ich, er ist halt einfach ein mittleres Kind…so wie ich auch…und versuche ihn sooft es geht in den Arm zu nehmen und alles nicht so schwer zu nehmen und ihr zur kindlichen Leichtigkeit zu bringen! Manchmal gelingt’s auch;-)

  15. Martina

    (lass den Kommentar gerne unveröffentlicht)

    so aus der Ferne betrachtet: was sich verändert hat, ist dass der Papa wieder (immer) da ist…

    Ich wünsche Dir – Euch – gute Nerven, viel Geduld und Kraft; Du hast es doch von externen Profis bestätigt bekommen, dass Ihr einen guten Draht zu Eurem Nachwuchs habt: VERTRAUT DARAUF! (und kauft mehr Schokolade ;-) ) Herzliche Grüße!

  16. Voigti

    Essen war bei unserem Sohn immer ein furchtbares Thema! Ich bin ganz fasziniert, wie probierfreudig meine kleine Tochter ist… Letztens hat die Oma, dem fast vierjährigen den Suppenkasper vom Struwelpeter vorgelesen, ich bin fast umgefallen vor Schreck, als ich dazu kam- was soll ich sagen, nun wird ohne Gemaule von jeder Mahlzeit etwas gegessen… Mir wars schon fast egal, ob er isst, oder nicht, er ist gesund und somit verhungert er am gedeckten Tisch nicht, habe ich mir gesagt. Aber ich hatte ehrlich auch an dieser Stelle keine Kraft mehr mit ihm zu kämpfen… Es ist jetzt wirklich schön geworden am Tisch, wenn alle essen. Ich weiß nicht, was es war, der Suppenkasper oder meine Gleichgültigkeit, egal, ich genieße den Ist- Zustand…

  17. Rea

    Liebe Pia! Der Post ist wirklich sehr schön geschrieben! Und toll ist deine Ehrlichkeit!!! Kinder sind nämlich, so sehr wir sie natürlich lieben, nicht immer nur die pure Freude!! Wer was anderes behauptet, spinnt rum!
    Ich habe gerade 2 Kinder mitten in der Pubertät, eins so „halb Fisch, halb Fleisch“ (also keine „Bock-und Trotzphase“mehr, noch keine Pubertät, aber trotzdem stinkig! ), ein Kind in der Bockphase, aber volles Rohr und einen Säugling, der zahnt! Außerdem schwanger mit Kind 6 und nur müdeeee! Herrlich, sage ich dir! Und auch, wenn alle absolut gewünscht sind und ich meine Großfamilie liebe, SIE NERVEN MICH MANCHMAL doch sehr! Ich lese deinen Blog schon lange und auch, wenn ich dich nicht persönlich kenne, glaube ich ganz bestimmt, das deine Kinder es sooo schön zu Hause haben und das auch spüren und wissen! Und genau deshalb werden dein kleiner Trotzkopf und ihr alle klar kommen mit dieser Phase!!! Alles wird gut!!! Ganz liebe Grüße, Rea

  18. Mir kommen gerade wirklich die Tränen, weil ich dem grad so nachempfinden kann. Mein Sohn (3,5J.) ist grad auch sooo anstrengend und egal was ICH mache, es ist falsch und wird mit Gemotze (mmhhhhhh, du darfst nicht auf meinen Geburstag!) und theatralischem Geheule bestraft. Und er weiss genau was er da macht, denn er entschuldigt sich abends beim Zubettgehen für sein Verhalten. Alles nur eine Phase? Eine weitere von vielen? Auf jeden Fall wurde gerade erst einmal mein Schoki-Vorrat aufgestockt. ;-)

  19. Anika

    Oh je, das ist für alle Beteiligten ja weniger schön. Vielleicht macht ihm die Jahreszeit zu schaffen. Es gibt genug erwachsene Menschen die den winterblues bekommen, warum nicht auch Kinder. Mir persönlich hilft in solchen Momenten immer der Gedanke daran, dass er irgendwann seine zukünftige mit seinen Launen nerven darf und dann muss ich schmunzeln, wobei mir das arme Mädchen schon mehr als einmal leid getan hat….:-)

  20. Rabea

    Und schonwieder hast Du mir die Tränen in die Augen getrieben. Das hast Du wunderbar geschrieben. Ich kann Dich sehr gut verstehen. Ich finde schon, daß es bei Euch eine große Veränderung gegeben hat. Dein Mann ist doch seit kurzem wieder regelmäßig zu Hause, oder? Vielleicht muß das Löwenmäulchen diese neue Familienkonstellation erstmal verarbeiten, bzw. seinen Platz neu finden? Ist nur so eine Idee …?
    Manchmal knabbern die Kinder an Veränderungen länger als wir denken.
    Alles Gute für Euch.

  21. Tja, wie Du siehst, und ich kann mich hier auch nur einreihen (wer hat unsere Söhne vertauscht!?), geht es allen gleich. Wieder eine kritische Phase, ein kritisches Alter. Und: Versprochen, es geht vorüber wie es kam. Und dafür kann wahrscheinlich keiner was. Und dagegen auch nicht. Die kleinen Männlein werden gross, sie reifen, lernen und wachsen. Das kann manchmal ganz schön herausfordernd sein – für alle Beteiligten ;)

  22. Sabine

    Ich glaub nicht unbedingt, dass das was mit Sandwichkind zu tun hat. Ich habe nur 2 und meine Tochter (7 Jahre) ist die Jüngere und genauso.

    Schon immer ein schlechter Esser. Wiegt mit ihren 7 Jahren gerade mal 20kg. Unser ständiges Sorgenkind und wahnsinnig stur. Wir hatten die Hoffnung, dass es mit zunehmendem Alter besser wird. Leider kann ich das bislang nicht feststellen. Es kommt erschwerend dazu, dass sie je älter sie werden, ihr Verhalten gezielt und bewusst einsetzen. Und das macht es nicht gerade leichter.

    Wir haben so ziemlich alle Strategien durch. Von Ignorieren bis schimpfen über am Tisch sitzen lassen etc. Ich bin noch immer auf der Suche nach der Patentlösung.

    So unterschiedlich können Kinder sein…und treiben uns manchmal jeder auf seine Art zum Wahnsinn.

  23. Ilse

    Hi, bin durch Zufall auf deinen Blog geraten. Es ist so berührend was und wie du schreibst. Da sehe ich meine Enkelin (4,75 Jahre) voll und ganz. Sie ist auch so ein Nein-Sager-Schnütchen, und immer dagegen auch wenn es vorher toll war…. Dann bin ich so traurig und auch froh nicht ihre Mama zu sein, denn Mama sein ist immer viel schlimmer. Welch ein Yglück dass unsere Kinder so sehr geliebt werden!

  24. Das mittlere Kind, hm? ;)
    Ich kann nicht mitreden bei diesem Thema, hab nur zwei Kinder. Aber ich hab gerüchteweise gehört, dass sich „Sandwichkinder“ ihre Nische suchen, weil der Platz des Ältesten und der des Jüngsten schon vergeben sind. Und wenn es eben der Platz des Stursten ist.
    Liebe Grüße!

  25. Wenn ich das so lese, könnte das auch mein Mittlerer sein. Und auch das Madl sehe ich in deinem Artikel auch wieder.

    Ich war selbst auch „Mittel-Kind“ und fand das sehr lange, sehr doof. Deswegen kann ich mich oft auch in meinem Mittleren wieder finden. Irgendwie sucht man sich dann eben einen Weg um auch seine Aufmerksamkeit zu bekommen.
    Der Große darf immer am Meisten, die Kleinste ist eben die Kleinste – der Mittlere oft weder Fisch noch Fleisch.

    Ich muss mir dann oftmals ganz bewusst Zeit mit ihm nehmen – mal einen Mama Sohn Ausflug machen – oder mir sonst etwas einfallen lassen. Dann geht es oftmals besser. Aber auch nicht immer.

    Vielleicht sollten wir noch ein viertes bekommen – dann gibt es zwei Mittelkinder. Aber irgendwie kann das ja auch nicht die richtige Option sein, oder. ;-)

    So oder so – vielen Dank für deinen tollen Artikel!

  26. Ich musste erstmal schlucken und tief Luft holen.
    Das kommt mir so bekannt vor. Nur weis ich was der Auslöser bei uns zur Zeit ist. Ihr Bruder… Sie liebt ihn ohne frage und will ihn am liebsten ganz für sich . Aber sobald ich Stille oder mich um den kleinen kümmern stellt sie irgendein Blödsinn an…
    Abend nehme ich mir nur zeit für sie.
    Und ja ich liebe dich ist das beste in der Situation :)

  27. Ingrun

    Ich denke, dass Papa wieder jeden Tag zu Hause ist, hat sein Leben ganz schön auf den Kopf gestellt. Aus irgendeinem Grund bin ich der Meinung, dass dein Mann (auch) bei der BW ist. Dann wäre er bei dem üblichen Turnus so ca. 2-3 Jahre gependelt. Rechne das mal auf die Lebenszeit des Löwenmauls um, dann kannst Du Dir vorstellen, was für eine Veränderung das für ihn ist. Und Du wirst dich in deinem Verhalten auch geändert haben. Bei uns läuft vieles – unter der Woche ohne Papa – ganz anders als am Wochenende. Vielleicht spielt da aber auch Angst mit, dass der Papa demnächst wieder Weg muss. Da Kannst Du ihn einfach nur genau beobachten und vielleicht mal mit ihm sprechen. Wirst ja merken, was er dann so sagt. Und Launische Phasen haben Jungs genauso wie Mädchen, das kann ja dann noch dazu kommen. Von daher: tief durchatmen und immer genug heiße Schokolade im Haus haben. Das kommt und geht in Wellen.
    Liebe Grüsse Ingrun

  28. sonaholic

    Herzlichen Dank für den tollen Spiegel unserer Welt – es ist, als ginge es um unsere 3-Jährige… Und ja, es ist gut zu wissen, dass es nicht nur uns so geht; aber nein, es hilft dann am Ende doch nicht wirklich was, wenn man IN der Situation drin steckt und gern wieder gut herauskommen will… Aber wie es die letzten 3 Jahre auch schon galt: „Es ist alles nur eine Phase.“ :-)

  29. Steffi

    Der Papa ist wieder zuhause. Alles ist anders. Auch wenn was sehr schön ist, kann es verunsichern. Könnte es damit nicht zusammenhängen? Ich wünsche Ihnen Langmut. Und das es bald wieder entspannter ist. Danke fürs Teilen.

  30. Uh, das kenne ich noch von unserem mittleren Kind Luzia…..ich bin wirklich verzweifelt gewesen. Auch heute, schon 10 Jahre alt, komme ich oft an meine Grenzen….die mittleren sind wirklich etwas Besonderes.Aber es ist sooo viel besser geworden.
    Ommmmmmmmmm!!!
    LG Eva

  31. Inga

    Liebe Pia,
    Dein Post hat mich zu Tränen gerührt und ich habe das Bedürfnis, dein Motzmäulchen ganz fest in den Arm zu nehmen. Klingt fast, als wäre er in der Pubertät… Bestimmt sind diese Launen schrecklich schwer auszuhalten, auch weil ich mich sehr hilflos fühlen würde.
    Ich wünsche euch Durchhaltevermögen, Nachsicht miteinander und trotzdem zwischendurch so viele Kuschelmomente wie möglich. Und dir, dass du dir trotzdem die unersetzlichen Just-for-you-Momente nimmst!
    Sonnige Grüße

  32. Andrea

    Als Einzelkindmama und mit vielen Nachbarn mit drei Kindern kann ich nur sagen 2. Kind… Immer dazwischen und nicht der Große und nicht das Nesthäkchen. Er wil einfach die ganze Zeit deine uneingeschränkte Aufmerksamkeit, egal wie.
    Das ist wirklich eine Herausforderung. Ich habe schon mit einem, meist gut gelaunten Kind, keine große Geduld. Deshalb ist und bleibt er ein gern verwöhntes Einzelkind (verstehe immer nicht das negative an dieser allgemeinen alten Aussage :).

  33. Agnes

    liebe mamamiez,
    ich kann dich gut verstehen :-)
    ich haben ja 3 jungs ( fast 5, 3 und, bald 2) und mein mittlerer ist wie deiner.
    ich könnte das zu 98% so übernehmen.
    irgendwie sind die mittleren echt anders.
    einzigartig irgendwie zumindestes in der familie
    halte durch.
    wir schaffen das :-)

  34. Silvia

    So ist das öfters auch mit meiner fast 3jährigen, gerade seit sie ein kleines Geschwisterchen hat. Ich erkläre mir das so, dass sie einfach selber merkt, wie ihr Seelenleben komplexer wird und die Welt eben nicht mal schnell durch Stillen wieder so ist wie sie vorher war. (Und in 2 Monaten geht es dann auch noch in den Kindi, heieiei). Ist als Mutter auch nicht leicht mitzuerleben, wie aus einem Kleinkind ein „richtiger komplizierter Mensch“ wird.

  35. Anna

    Können Kinder auch schon so eine Art posttraumatisches Belastungssyndrom haben? Wenn ja: Du bist erwachsen, konntest es selber bei Dir erkennen. Das Löwenmäulchen merkt höchstens, daß es ihm nicht gut geht. Aber er weiß selbst nicht, warum. Vielleicht braucht es aber auch nur die berühmte Zeit, die verstreichen muß, bis sich alle wieder aneinander gewöhnt haben. Viel Kraft und Durchhaltevermögen wünsch ich Dir.

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