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12 Heulsusen

  1. Ich glaube, ich wäre wahnsinnig geworden mit den ganzen Styroporkugeln! Ich kann mir das in der Tat sehr lebhaft vorstellen.

    Der Satz, den ich sehr wichtig in diesem Beitrag finde ist aber: „Aber das sind die kleinen Dinge, die ich auch für mich tue.“

    Das tut man, tuen wir, tue ich viel zu selten und meistens erst/nur dann, wenn man schon 1-2x auf die Nase gefallen ist. Deswegen finde ich es gar nicht albern, sich sehr gut damit zu fühlen und als wäre etwas Großes erreicht worden. Ganz im Gegenteil.

    Auf das, was aus dem komischen Vogel wird, bin ich denn mal auch gespannt :)!

  2. greenkeeper

    Hmm … Ich tippe mal auf Vogelhochzeit? Sieht auf jeden Fall jetzt schon sehr toll aus!
    Das mit der äußeren und inneren Ruhe kann ich sehr gut nachvollziehen – als Selbständige, die vom Home Office aus arbeitet ; )
    Vielen Dank für die großartigen Einblicke in Dein/Euer Leben, es macht immer wieder Spaß, mitzulesen und mitzufiebern.
    (Danke übrigens auch für das heute von Dir verlinkte Video [dass ich auch nicht uneingeschränkt gut finde] – bei mir ist es der Bruder, der bei der BW ist, da hört man nur die Hälfte der Sprüche, aber arrrrg)
    Alles Liebe & eine schöne Restwoche!

  3. maikind

    „…in Stille kann ich am besten arbeiten. Dafür muss es aber nicht nur um mich herum, sondern auch in mir drin still sein.“

    Du sprichst mir aus der Seele. <3

  4. Mona

    Erinnert mich sehr stark an das Lied „Ruhe“ von Bodo Wartke…
    leider nicht online nachzuhören, aber es entspricht total deiner Aussage :-)

  5. Geht mir auch so. Hier läuft kein Radio, ich besitze keine Musikanlage, wenn ich schreibe ist es ganz ruhig. Ich höre Straßengeräusche, Stimmen vom Fußweg, die Uhr tickt leise vor sich hin. Genau SO finde ich am besten in den Flow. Aber Basteln ist gar nicht mein Ding. :)

    Viele Grüße!
    Christine

  6. Wibke

    Ich stelle immer wieder fest, dass es die kleinen, „nutzlosen“ und „unwichtigen“ Dinge sind, die ich für meine Familie, unsere Freunde und mich selbst tue (ein besonders schön dekorierter Geburtstagskuchen, heute morgen die extra fünf Minuten, die wir eigentlich nicht hatten, die ich aber dennoch damit verbracht habe, meiner Tochter die „Prinzessinnenfrisur“ zu flechten, die sie den ganzen Tag glücklich machen wird, etc.), die schliesslich besonders wichtig sind und unser Glück ausmachen.
    Wichtig ist dabei aber für mich, mich selbst nicht unter Druck zu setzen und auch mal zu sagen „heute abend macht es mich glücklicher, ‚dumm‘ vorm Fernseher zu sitzen als ein besonders kreatives Geschenk zu basteln“ oder „meine Tochter hat mehr davon, wenn ich heute nachmittag mit ihr spiele anstatt mich an die Nähmaschine zu setzen um ihr Kleid fertig zu nähen“.
    Ein Hoch auf die kleinen Freuden des Alltags – und ein entspannter Basteltag und das daraus entstehende Ergebnis gehören definitv dazu – auch wenn sie diee Familie nicht ernähren… ;o)

  7. Angela

    Diese Stille !!!! Ja die liebe ich auch !!! Das sieht ganz toll aus, was Du da machst…. Dachte zuerst es wird ein Totem ?!

    Sonnige Grüße aus Köln

    Angela

  8. Sonja

    Das „für sich selber etwas machen, was kein Produkt für die Familie ist“ kommt ( jedenfalls hier) oft zu kurz. Nach nem 3/4 Jahr mit endlos to do, schlecht/gar nicht schlafen ect hab ich den Mittwoch morgen zu meinen 3 1/2 Stunden Zeit für mich erklärt!!!! Ich finds wichtig, das zeit für einen selber bleibt, bei all dem Termin chaos!!! Liebe Grüße Sonja

  9. Ich glaube, nach diesem Prinzip funktioniert oder wirkt die Ergotherapie. Etwas mit den eigenen Händen erschaffen, sich daran erfreuen und mit den Ergebnissen die (Um)welt etwas mitgestalten.
    Stricken wirkt auf mich meditativ.

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