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5 Kommentare

  1. Das Trennungsding – das bekomme ich mit mittlerweile 22 Jahren noch nicht hin. Der Studienort ist 400 km von Zuhause entfernt, ich bin zufrieden hier und mir geht es gut. Aber selbst jetzt im 6. Semester muss ich an mich halten nicht loszuheulen, wenn ich mich von der Familie verabschiede. Und bin ich dann angekommen, ist alles gut, dann bin ich auch froh da zu sein.
    Ich war auch das Kind, das auf der Klassenfahrt in der 3. (oder vierten? Weiß ich gar nicht mehr) den Abschied von der Mama am allerschlimmsten fand und den ersten Abend furchtbares Heimweh hatte (und dazu schmeckte mir das Essen nicht) – am 2. Abend war alles prima.
    Vielleicht sind manche Menschen einfach so. Ich kann keine Abschiede, selbst für ein Wochenende find ich das manchmal schlimm. Aber es ist immer nur die Abschiedssituation an sich, danach läuft alles rund. Und das scheint ja beim QB im Kindergarten auch so zu sein. In der Schule wird er das sicher auch prima hinbekommen – mein Eindruck ist, dass er sich doch eigentlich sehr auf die Schule freut. Klar ist alles neu, aber die Möglichkeiten, die sich einem eröffnen, lesen, schreiben, etc. die haben mich damals sehr gereizt und vielleicht helfen die auch dem QB, über den Abschied/die Trennung gut hinweg zu kommen.
    Liebe Grüße!

  2. jules.

    Ich kann deine Sorgen, um deinen Großen verstehen. Ich habe selber als Kind in der 1. Klasse am Anfang ziemliche Probleme gehabt (im Kindergarten nie, habe eher noch geschrien, wenn man mich abgeholt hat). Aber der Schulstart war schwierig…habe an vielen Tagen morgens bitterlich geweint,weil ich mich wohl der ganzen neuen Situation nicht gewachsen gefühlt habe. Irgendwann (vielleicht nach 4,5 Wochen), wurde es dann besser, vor allem als ich mitbekommen habe, dass meine Oma jeden Morgen eine Kerze für mich anzündet ;) – das hat dann Mut und Kraft gegeben. Ich wünsche euch, dass es bei euch problemlos abläuft. Der „Quietschbeu“ ist doch immer mal für Überraschungen gut und vielleicht wird alles ganz problemlos laufen.

  3. Liebe Pia,
    das war wieder ein Post, der mich an meine Vergangenheit erinnert hat. Ich bin noch im Nachhinein froh, dass ich eine Übergangszeit hatte, um mich nach der Einschulung vom Kindergarten zu verabschieden. Ich habe wohl 6 Monate geheilt, bis ich mich an den KiGa gewöhnt hatte und war dann sehr anhänglich, was ich heute noch bin. Die KiGa-Gruppe hieß dann Hort, wo ich nach der Schule hin ging. Dort war ich noch ein paar Jahre. Der Abschied war dann sanft, so dass ich damit umgehen konnte. Auf die Schule hatte ich mich zwar gefreut, aber auch davor geängstigt. Vermutlich wie ihr Großer.
    Im Elternbeirat würde ich an ihrer Stelle erst mal aktiv bleiben, denn aufhören können sie immer noch.
    Viele Grüße, Christiane

  4. tamyfisch

    Meine spontane Idee: schenken Sie ihm einen ganzen Tag für ihn allein mit Mama und Papa und unternehmen Sie etwas mit ihm was er gerne macht (erlebnisbad, sommerrodelbahn, themenpark, freizeitpark, pony reiten …)

  5. Grit

    Darf ich fragen, wie es eigentlich bei Ihnen beruflich weitergeht? Ihre verlängerte Elternzeit müsste doch jetzt vorbei sein, oder? Vielleicht haben Sie darüber auch schon geschrieben – und ich habe es überlesen …

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