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6 Heulsusen

  1. Wieder eine Woche um. Und wie jede Woche sammelt Pia wieder Glücksmomente.
    Ich erhielt diese Woche eine Nachticht von meinem ehemals besten Freund. Ich hatte ihm bereits vor Wochen geschrieben und nicht mehr mit einer Antwort gerechnet. Seine Antwort rührte mich zu Tränen und machte mich sehr, sehr glücklich. Er war eine lange Zeit ein sehr wichtiger Mensch für mich. Wir gingen durch dick und dünn. Mir fehlt seine Anwesenheit in mein Leben und trotzdem ist er immer noch kleiner Teil davon.
    Außerdem unterhielt ich mich mit zwei Freundinnen aus der Teeniezeit. Ich finde es sehr spannend zu sehen wie sich das Leben der anderen entwickelt hat und gemeinsam in alten Erinnerungen zu schwelgen.
    Schon am Montag hatten der Freund und ich großen Sushihunger. Lustigerweise hatten wir zeitgleich die Idee, dass wir unser liebstes “all you can eat”-Suhsi-Restaurant mal wieder aufsuchen könnten. Leider ging es nicht sofort und ich musste mich noch bis Dienstag gedulden. Das hat sich wieder sehr gelohnt und ich bin wie fast immer aus dem Lokal gerollt!
    Freitag nutzten wir das Sommerwetter und fuhren spontan in die Stadt. Dort aßen wir lecker zu Abend und schlenderten bei einer sommerlichen Brise mit einem Eis durch die Stadt. Das Leben meint es gut mit uns!
    An dem Stadtfest, an dem meine Zumbagrupoe tanzte, nahmen der Freund und ich am Gewinnspiel teil. Letzte Woche flatterten zwei Briefe ins Haus – wir haben beide gewonnen! So ein Zufall! Der Freund gewann einen Rauchmelder und eine Drehleiterfahrt bei der Feuerwehr. Und ich darf mich über einen Sodastream mit Glaskaraffe freuen.
    Samstag räumten wir die Küche etwas um. Dabei wurde ich fast von meiner Auflaufform aus Glas erschlagen. Als der Schock überwunden war, führen wir zu Ikea, um weitere Fachböden zu kaufen.
    Dort stellten wir fest, dass die Eröffnung der neuen Markthalle gefeiert wurde. Das führte dazu, dass wir bei einem gepflegten Stück Kuchen im Ohrensessel sitzend vom geilsten Ikea-Hack überrascht wurden, den ich je sah – die Ikea Band on tour! Das war soso cool!
    Auf dem Weg zu unseren Fachböden gab es für uns noch Cupcakes und Hugo, ein Urlaubsfoto sowie für mich eine Hand- und den Freund eine Nackenmassage. Nach über zwei Stunden verließen wir Ikea fast schon erholt, jedoch ohne passende Einlegeböden, denn die gibt es nicht mehr.
    Den.Sonntag verbrachten wir im Schwimmbad. Eigentlich mag ich das nicht so sehr, aber ich habe das Bedürfnis am Wasser zu sein und das Wetter war einfach zu genial, um drinnen zu versauern.
    Ich ließ mir die Sonne auf den Bauch scheinen, las und plantschte ein bisschen herum. Und beobachtete den Freund bei Arschbomben vom 5er. Mich würde man ja nicht mal für Geld da hoch kriegen. Zuhause gab es dann Joghurteis mit Erdbeeren und Kirschen. Nur am Meer hätte es schöner sein können.
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  2. Herzlich willkommen zu den Glücksmomenten der letzten Woche.
    Die Woche war ziemlich ruhig und es war nicht viel los. Das tat aber durchaus auch mal sehr gut. So habe ich viel Zeit zum Lesen gefunden und konnte ein bisschen die Seele baumeln lassen. Ein paar schöne Termine gab es dann aber doch noch. So hatte der Schwager Geburtstag und wir konnten sehr gemütlich gemeinsam auf der Terrasse sitzen und uns äußerst leckere selbstgemachte Hamburger reinpfeifen.

    Wie jeden Monat hatten HerrBitte und ich wieder ne Backaktion zu bewältigen. HerrBitte hatte sich einen Zitronenkuchen vorgenommen, der auch ziemlich gut aussah. Ich assistierte. Ob der Kuchen auch geschmeckt hat, wissen wir nicht, da er ja für die Geburtstagskinder aus der nahen Kinderbetreuung war. Wie ich jedoch das Backtalent meines Mannes kenne, war der Kuchen vorzüglich.

    Ein sehr schönes Glückserlebnis war der Ausflug mit der LieblingsNichte zum Teddybärkrankenhaus. Mit dabei war die liebste Puppe inklusive gebrochenem Bein. So musste die Puppe ins CT geschoben werden, sich einer OP unterziehen und bekam schließlich noch einen Gips. Die LieblingsNichte staunte und half fleißig beim Verarzten mit.
    “CT” für Kuscheltiere
     
    Die glücklichen Kinderaugen und der Spaß, den wir hatten, war ein riesiger Glücksmoment!
    Außerdem hatte ich einen sehr tollen und gemütlichen Abend mit HerrnBitte. Wir haben gemeinsam gegrillt und draußen geschmaust und den Abend dann mit nem Krimi ausklingen lassen. Wie ich das liebe…einfach ohne Termine und Verpflichtungen beisammen sein…und lecker war’s auch noch!

     
    Wie ihr ja sicherlich wisst, gibt es weitere tolle Glücksmomente bei Pia von daily-pia. Schaut  dort doch mal rein, da gibt’s viel zu entdecken!
    Eure FrauBitte
     
     

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  3. Silke

    Hallo Pia,
    ich kann mir so gut vorstellen, dass Euer Großer im Moment ein bisschen neben sich steht. Wir haben inzwischen 3 Schulkinder ( und das letzte ist in einem Jahr an der Reihe) – bei allen (!) habe ich in den Wochen vor dem Schulstart trotz großer Vorfreude deutlich bemerken können, dass es daneben eine tiefe Verunsicherung gibt.
    Nachtschreck, Rückkehr ins Elternbett, Weinerlichkeit und und und.
    Das gehört so.
    Gut, dass Du den Zusammenhang siehst. Das macht es besser aushaltbar und es geht vorbei.

    LG!

  4. Unser Schulanfänger ist auch total neben der Spur und eine Herausforderung für unsere Nerven und den Familienfrieden. Ich schicke dir ganz viel Kraft!

  5. Reni

    Ich bin gerade wirklich froh, froh zu lesen das die Phase kurz vor der Schule für die Kinder wirklich nicht einfach ist. Gestern erst hab ich mir angehört das das doch quatsch sei, noch sei ja nix passiert. Doch, ist es. Die Veränderung wird den Kindern mehr und mehr bewusst. Der Abschied aus dem Kindergarten naht. In den letzten Wochen wird dort nicht mehr viel in Sachen Vorschule gemacht, es wird langweilig und gibt scheinbar noch mehr Zeit zum grübeln. Ich merke unserer Großen die Unsicherheit so sehr an, sie weiß gerade nicht so richtig wohin mit sich… Einerseits freut sie sich wie Bolle auf die Schule, andererseits verkriecht sie sich, hat Angst. Die Streitlust ist auch hier gerade immens. Ich hoffe wirklich das es besser wird wenn die Kinder sich in der Schule eingewöhnt und neu sortiert haben. Heut in acht Wochen hat unsere den ersten Schultag hinter sich. Ich bin gespannt. Ich wünsche Dir viel Kraft für diese schwere Übergangszeit! LG

  6. Ich möchte mich dieses mal und eventuell auch in Zukunft an der Aktion Glücksmomente der Woche von Pia von Bis einer heult beteiligen. Ihre Glücksmomente findet ihr hier.
    Ähnlich wie bei ihr war bei mir die letzte Woche ich nenne es mal durchwachsen. Allerdings aus anderen Gründen als bei ihr. Das Niederschreiben von Glücksmomenten ist etwas das ich früher schon praktiziert habe. Ich habe jeden Abend inne gehaltenund 10 gute Dinge die an diesem Tag waren aufgeschrieben. Wir Menschen sind häufig viel zu negativ und sehen nur das schlechte. Daher denke ich, dass es wichtig ist einfach mal das Gute hervor zu heben und zu entschleunigen. Nun also die Glücksmomente der letzten Tage.
    Es war einfach schön mal wieder lecker zu kochen, gemeinsam zu essen und Gamesof Thrones zu suchten. Dies zog sich durch die Woche.
    Ein großes Glücksgefühl löste das Aufhängen der Heimatpostkarten im frisch aufgeräumten Wohnzimmer aus. Viele Karten sind von meiner Mutter beschrieben und weckten schöne Erinnerungen. Manche sind sehr alt und erhielt ich in Ferienlagern oder zum Geburtstag. Manches sind Fotos, manche gekaufte Karten bei Besuchen in der Heimat. Es erinnerte mich auch noch mal an die vergangenen Wochen bei meinen Eltern.
    Endlich etwas Heimat im Wohnzimmer
    Und eine alte Tradition wieder auferstehen lassen.
    Und auch diese Sterne sind für mich sehr wichtig für mich. Ein Teil davon lagen bei meinen Eltern und symbolisierten die Jahre bis zur Hochzeit. Andere begleiten mich schon lange. Sie sind ein Stück Heimatgefühl.
    Ein wirklich schöner Moment war der Abend an dem der Chaosking und ich einfach sehr lange, sehr offen und mit vielen Tränen (meinerseits) miteinander über alles möglich gesprochen haben. Es tat einfach gut offen über Ängste, Gedanken, Träume und wünsche zu sprechen.
    Außerdem habe ich meinen Kleiderschrank ausgemistet und meine neue tollen Sachen sind eingezogen.
    Leider hatte ich häufig Schmerzen und konnte mich schlecht bewegen. Deshalb eine Achterbahnwoche.
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