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15 Kommentare

  1. Ulla

    Hallo Pia, Du schreibst mir aus der Seele!!! Unsere 3 sind genauso bewegungssüchtig und springkichernkreischen mir den ganzen Tag auf den Nerven rum. Schon schwer, da die Mutter zu bleiben, die man sich zu sein einst vorgenommen hat. Und furchtbar unbefriedigend, wenn dann die Stimmung am Ende eines langen Tages nervenbedingt kippt und der letzte Austausch ein unfreundlicher ist… Hab‘ sie alle gewollt, liebe sie, aber die sommerferienbedingte Totale zeigt mir echt meine Grenzen auf… Gruß aus Bayern

  2. Kristin

    Hey Pia, auch auf den Verdacht hin, dass du das nicht geschrieben hast, weil du 1000 gutgemeinte Tipps hören willst, muss ich doch mal meinen loswerden. Deine Schlafprobleme kenne ich auch, sie kommen, wenn mich ein Sorgen-Kopfkino wachhält oder ich nur einfach zu lange und zu spät auf den hellen Laptop-Bildschirm gestarrt habe. Was mir hilft, ist Bewegung. Abends oder tagsüber, bestenfalls an frischer Luft. Die Kinder mit dem Rad und dem Fahrradanhänger in den KiGa bringen, doch schnell den Kleineinkauf mit dem Rad machen, Joggingrunde oder Fitnessstudio… Gelegenheiten lassen sich schaffen. Das spült die blöden Gedanken förmlich aus den Hirnwindungen – nachhaltig, denn auch abends geht es mir besser. Ich spüre meinen Körper … und er fühlt sich gut an. Der Rest kommt von selbst.

    liebe Grüße von einer sonst ganz stillen deiner 10^x LeserInnen

  3. Jasmin

    Oooh, wie ich das kenne! Nur hat der Große hier noch Ferien und Madame verarbeitet nachts (natürlich nachts!) Ihre KiTa-Eingewöhnung. Ich stehe also des Nachts vier- bis fünfmal an ihrem Bett und diskutiere mit ihr, warum es so dunkel ist (nachts!), warum sie jetzt nicht schaukeln kann (ich erinnere nochmal: nachts!) und warum Tiger schneller laufen können als Löwen (dass es Nacht ist erwähnte ich, oder?). Ich weiß übrigens nicht, ob Tiger schneller sind oder nicht, aber das hilft mir da leider auch nicht weiter. Und tagsüber, wenn Madame im Kindergarten ist, schmirgelt der Große meine Nerven mit dem „Piupiupiu“ seiner StarWars-Spiderdroids.
    Abends früher schlafen gehen wäre ja auch was, aber das Gedankenkarussell gibt ja doch keine Ruh‘.

  4. chromische übermüdung. Hach ja das kenn ich ZU gut.
    Ich wäre gerne mal abends so müde wie ich tagsüber bin xD Schlimm. Leider habe ich oft das Restless-Legs-Syndrom (liegt am chromischen Eisenmangel…). Die Nächte sind die Hölle. Nervöse Beine, hunde müde, Kopfkino. Schlimm.
    Hier geht erst gegen 6:30 der Wecker, oft bekomm ich aber nicht vor 4 Uhr die Augen zu.
    Und das kind? scheint Energie für 10 zu haben. Könnte ruhig mal was abgeben *gähn* Mir fallen jetzt grad auch die Augen zu und ich bin müde, aber sobald ich in der Senkrechten bin, ist nix mehr mit schlafen -.-„

  5. Sabrina

    Liebe Pia,
    Wie gut ich das verstehen kann.
    Uns hat der Schul- und Freizeitalltag auch wieder. Was soll ich sagen, unsere drei sind wie HB Männchen, einfach nicht so leicht müde zu bekommen und ich könnte dauerschlafen. Na ja, aber ohne Mama-Taxi läuft halt auch nix.
    Dennoch liebt man sie ja wie sie sind, oder gerade weil sie so sind wie sie sind.
    Gute erholsame Nacht wünscht Sabrina

  6. Gaby

    Ich kenn das irgendwie. Wenn ich mich um neun Uhr abends hinlege, bin ich um 1 wach und tigere durch die Wohnung. Wenn ich um Mitternacht ins Bett gehe, schlafe ich bis morgens, bin aber auch müde. Was immer super hilft ist das Gleiche, das auch bei Kindern wirkt: richtig viel körperliche Bewegung. Seitdem ich jeden Tag zehn bis zwanzig km Rad fahre (zur Arbeit und zurück), jeden Abend mit dem Kind ins Freibad gehe und am Wochenende mehrere Stunden im Garten arbeite, schlafe ich immer sofort ein und meistens auch durch.
    Nach einer Woche Paddelurlaub hab ich sogar im Zelt jede Nacht von 10 bis 8 durchgeschlafen (das Kind übrigens auch :-)

  7. Nora

    Probiere doch mal Calmvalera von hevert als Tropfen oder Tabletten. Das stellt die Gedanken ab, so dass du schlafen kannst, macht aber nicht bleiern:-)

  8. Als ich „klein“ war, hatte ich immer Angst, etwas zu verpassen. Das hat mich wach gehalten, zumindest den Widerstand begründet als ich ins Bett sollte.
    An ihren Schlafmangel werden sie sich wohl gewöhnen, zundest bis sie so alt sind, dass der Kreislauf nicht mehr mitspielt.

  9. Iris

    Jetzt muss ich mich doch mal melden. Ich lese gerade mit Begeisterung die Bücher von Dr. med Ulrich Strunz (hier ist Name definitiv nicht Programm, falls der Trapattoni als erstes in den Sinn kommt).
    Seine Ausführungen lesen sich unterhaltsam, sind belegt von vielen internationalen Studien und Rückmeldungen ehemaliger Patienten, auch online, und ich habe viel gelernt, auch über Vitamine. Vielleicht mal die Blutwerte prüfen lassen, falls nicht geschehen?

  10. Elke

    Liebe Pia,

    wir haben ein sehr krankes Kind. Wenn die Ruhe kommt, dreht das Hirn auf.
    Was hilft uns? Zwei Sachen:
    1. vorm zu Bett gehen eiskalte Kneipduschen für die Beine – einmal hoch, einmal runter, Fußsohle nicht vergessen, rechtsvanfangen. Danach nicht abtrocknen.
    2. autogenes Training. Dabei ganz bewusst immer wieder stereotyp zu den autosuggestiven Sätzen zurück kehren, auch wenn die Gedanken abschweifen… Meine Arme und Beine sind angenehm schwer…
    LG und viel Erfolg

  11. claudia

    Liebe Pia,

    ich kenn das auch. Mir hilft im Bett autogenes Training. Allerdings, ich mach das natürlich auch nicht immer – manchmal vergesse ich das es hilft. Aber wenn ich so eine Phase habe wo ich nicht einschlafen kann fällt mir irgendwann wieder ein das es funktioniert und dann mach ich das. Damit stoppt das Gedankenkarussel und ich schlaf.
    Genauso gut geht natürlich auch Meditation oder etwas in der Art.
    Ich hab autogenes Training mal in einem Kurs gelernt, ist schon 20 Jahre her – hat sich echt gelohnt. Ich hab das auch in anderen stressigen Situationen zum runterkommen angewendet. Z.B. vor Prüfungen o.ä..

    Mein Problem ist eigentlich immer das gewesen, dass ich für mich vorm einschlafen mindestens eine Stunde Ruhe brauche. Um dann müde zu sein. Ich könnte oft um 20.00 Uhr Problemlos schlafen….aber da ist dann immer noch was los. Wenn ich dann das Zeitfenster verpasst hab dauert es wieder bis zum nächsten Müdigkeitsfenster. …..

    Meine Kinder sind ja schon groß. Ich meine, dass die Zeit als die Kinder beide in der Grundschule waren noch am besten war. Je älter die sind, desto länger bleiben Sie ja dann auf und dann wird es noch schwieriger das eigene Zeitfenster zu finden.

    Liebe Grüße und ausreichend Schlaf wünsch ich dir

  12. Das Problem ist nicht das zu Bett gehen, sondern das frühe Aufstehen. Ich weiß nicht mehr wo, aber ich habe einen Artikel darüber gelesen: Laut Forschern sollten unsere Aktivitäten wie Schule und Arbeit frühestens um 10 starten, weil alles andere mit einem normalen Biorythmus nicht vereinbar ist.

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