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14 Kommentare

  1. Saskia

    Liebe Pia, wirklich ein beklemmendes Gefühl, in diesen Räumen. Bei uns sind es riesige Kirmeszelte. Wir haben seit heute eine Flüchtlings Familie bei uns zu Hause aufgenommen. Haben ein Zimmer und das Gästebuch geräumt und Platz geschaffen für vier Personen. Wir sind gespannt, wie das wird. Aber nix tun ist ja auch keine Lösung… to bei continued… ☺

  2. Anke

    Ja, da hast du vollkommen recht, ich bin sehr dankbar. Ich war vor kurzem in einer Einrichtung, um viele Sachen vom Sohn hinzubringen. Danach denkt man noch mehr, wie gut man es hat, als wenn man nur die Nachrichten sieht…..

    Ich bin froh, wenn ich sehe, wie hier in Dortmund von der Mehrheit reagiert wird und der braune Rest wirklich nur ein Rest ist. Momentan nerven mich die Leute, die ich für intelligent hielt und die jeden Mist teilen zb. bei FB. Von manchen bin ich menschlich echt enttäuscht….

    Keiner kann wohl nachvollziehen, was diese Menschen durchmachen. Vielleicht kann ich noch verstehen, aus eigener Erfahrung, wie es ist, ein Kind zu verlieren, aber Flucht? Manche von den sog. „besorgten Bürgern“ hören sich an, als wären diese Menschen aus Spaß auf der Flucht….

    Aaaaah, ich höre lieber auf …. das ist ein Endlos-Thema….

    Freue mich zu lesen, das der Große im Forder-Kurs ist. Bei uns gibt es so etwas leider nicht. Aber ich bin auch erst mal froh, dass die Schule so gut bei uns gestartet ist – bisher läuft es entgegen aller (oder hauptsächlich der Erwartungen des Kiga) wirklich sehr gut …. Hoffe es hält an.

    Auch hier geht das Selbst-Regulieren wirklich besser als noch vor einigen Monaten.

    LG
    Anke

  3. Hallo,

    Du triffst mit Deinen Worten den Kern der Sache. Wir haben in der Regel ein unglaublich schönes Leben voller Reichtümer. Vielleicht können wir uns nicht jeden Wunsch erfüllen – aber das muss ja auch nicht sein. Die meisten von uns leben in einer Wohnung, die sie sich ihren Wünschen entsprechend eingerichtet haben. Wir haben ausreichend Nahrung, medizinische Versorgung und leben in einem sicheren Land. Das sollten wir uns regelmäßig vor Augen halten und nicht so viel „jammern“. Lieber sollten wir unsere Energie effektiv nutzen und schauen, wo wir ggf. den Flüchtlingen unter die Arme greifen können.
    Eine Freundin von mir gibt z.B. Musikunterricht in einem Flüchtlingsheim. Die Kinder sind begeistert von der Abwechslung und freuen sich auch auf deutsches Liedgut.

    Hab einen tollen Tag!

    Michy

  4. Liebe Pia,

    wir haben es wirklich gut und genau dass sollten wir den Kriegsvertriebenen geben. Toll, dass du bei der Infoveranstaltung warst! Ich bin als Pendlerin täglich zweimal am Münchner Hauptbahnhof und bekomme es hautnah mit, wenn in der früh um 7 Uhr Familien mit Kleinkindern auf dem harten Boden der Bahnhofshalle schlafen, bzw. schon wach sind und warten, bis der Fahrkartenschalter aufmacht. In der Tasche habe ich dann immer Lollies oder ein Spielzeugauto dabei. Ich hoffe, dass weitere Städte und Länder der Münchner Hilfsbereitschaftswelle folgen!
    Viele Grüße
    Tatjana

  5. Ulrike

    gnah, diese „Lautschrift“ ist doch echt eine blöde Idee!! So gut wie alle meiner Nichten/ Neffen, die es so in der Schule lernen mussten, hatten dann auch Schwierigkeiten, später auf das „richtige“ Schreiben umzulernen. Einige Sachen kriegen sie gar nicht mehr raus!
    Warum nicht einmal und dann direkt richtig und vielleicht etwas länger mit ein paar Fehlern, die beim Ersten Lernen ja doch völlig normal sind?!

    Ich hoffe, dass das nicht flächendeckend wird oder sich dieser Trend wieder zurückzieht, bis ich Kinder habe, die zur Schule gehen.

    Ich finde deine Beschreibungen und Erklärungen zur Hochsensibilität sehr spannend – es öffnet den Blick und das Verständnis für „knatschige“ oder zappelige Kinder. Vielleicht hab ich sowas sogar in der Familie.. ich werde das mal weitergeben.

  6. ICh bin echt erstaunt wieviel die 1klässler im vergleich zu meinen 1. klässler machen *grübel* ist das nun schlecht oder nicht?!?
    Unsere sind gerade mal bei der Ziffer 7, sie schreiben so lange bis jeder in der Klasse sie einigermaßen leserlich und fehlerfrei schreiben kann.
    Mit Buchstaben ist das glaub ich ähnlich.

    MMh ein nachteil das die Kids keine hausaufgaben haben, ich weiß nicht wo sie dran sind. Aber laut erzählungen haben sie auch gar nicht so die Lautschrift. oder meiner ist einfach zu faul das gelernte daheim zu zeigen :D

    Ne freundin erzählte, das ihr sohn schon den ersten mathe test hatte :O die müssen schon + und – bis 10 rechnen und haben schon ihre erste Note.

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