Bis einer heult! • Vom Auftragen und Nichtwachsen
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14. Oktober 2015 | Pia Drießen

Vom Auftragen und Nichtwachsen

Ich werde oft von Bekannten gefragt, ob ich noch dieses oder jenes Kleidungsstück in Größe XY hätte. Winterjacken, Winterschuhe, Schneeanzüge. Und im Grunde kann ich immer „Ja!“ sagen, weil ich gerade Winterjacken und -schuhe immer aufhebe, damit eines der Geschwister sie noch tragen kann. So fragte mich letztes Jahr eine Freundin zum Beispiel, ob sie mir die Piratenjacke von miniBoden des Mittleren für ihren 2jährigen Sohn abkaufen könnte. Allerdings passte sie da noch hervorragend und so verneinte ich. Inzwischen ist der Mittlere 5 und trägt eben diese Jacke immer noch. Der damals 2Jährige ist jetzt 3 und hat den Mittleren um eine Kleidergröße überholt. So läuft das immer.

20151014_02Im Grunde lohnt es sich also nicht auf Klamotten meiner Kinder zu warten. Die wachsen ja kaum und bis die mal alles aufgetragen haben, sind Eure Kinder alle volljährig.

Der Mittlere trägt aktuell Größe 104 mit Luft. Bis heute trug er sogar noch die 98er Winterjacke vom letzten und vorletzten Jahr, allerdings spannte diese heute dann doch etwas auf der Brust, als er sie mit dickem Pulli darunter trug. In der Länge sitzt die aber nach wie vor tadellos. Da ich für den Großen seit jeher jedes Jahr eine neue Winterjacken kaufen musste ging ich also in den Keller und wühlte in meinem reichhaltigen Winterjackenfundus. Und tatsächlich: ich fand die Winterjacke (die ich bekanntlich jedes Jahr kaufe) in 104, die er mit 3 Jahren trug.  Hurra! Und die 110er habe ich auch gefunden, falls der Mittlere diesen Winter noch einen Schuss machen sollte (was wir alle ja nicht glauben, was aber auch nicht unmöglich ist). Die 116er des Großen aus dem vergangenen Winter habe ich dafür nun wieder eingemottet und die 86er Jacke der Kleinen vom letzten Jahr passt dieses Jahr perfekt.

Bei der Gelegenheit sortierte ich mal die Winterschuhe der vergangenen Jahre durch. Da hat es saisonal leider nie gepasst, diese unter den Kindern zu vererben. Ich horte da also einen ganzen Schwung Marken-Schuhe. Richter, byKier, Ecco, Bisgaard, Naturino, Superfit, Kamik und Stonz. Ich fand sogar noch 2 niegelnagelneue Paar Schuhe der Kleinen. Ein paar Richter Stiefel aus der Winter 2013 Kollektion in Größe 23 und lila Kamik Boots in Größe 22. Wer da Interesse hat darf sich gerne melden. Für die Richter hätte ich gerne 35 Euro zzgl. Versand und für die Kamik 20 Euro zzgl. Versand. Die Schuhe sind gänzlich ungetragen und im original Karton!

Was ich mit dem Rest mache? Keine Ahnung. Kinderbasare sind mir ein Greuel und Mamikreisen kann ich aufgrund der teilweise sehr unverschämten Nachrichten und der miesen Abwicklung nicht leiden. Auch habe ich eine ausgeprägte Post-Abneigung, weshalb ich nicht 10 Mal zur Post rennen will, um Pakete zu versenden. Klamottenpakete machen ja Sinn, aber wer braucht schon mehr als ein, vielleicht zwei Paar Schuhe pro Saison? Eben.

Falls Ihr Euch fragt, was ich mit diesem Beitrag eigentlich aussagen will? Keine Ahnung. Aber jetzt hab ich ihn geschrieben, also veröffentliche ich ihn auch.

Im Übrigen nervt mich das ewige „der Große, der Mittlere, die Kleine“ auch. Vielleicht hab ich da bald eine andere hübsche und zeitlosere Lösung für.

Nachtrag: Weil mir jetzt so oft vorgeschlagen wurde die Sachen einfach alle zu spenden: Wir haben bereits alles was wir entbehren konnten gespendet. Da das Einkleiden von 3 Kindern aber doch recht kostspielig ist, verkaufe ich hochwertige Markenartikel gerne wieder. Das damit verdiene Geld fließt komplett wieder in die Garderobe der Kinder. Dafür haben wir sogar ein extra Konto.

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Über den Autor:
Pia Drießen, 1980 in Köln geboren, verheiratet und Mutter von 3 Kindern (*2009, *2010, *2012). Von Beruf freiberufliche Autorin und Bloggerin. Bloggt seit 2002 mal lauter und mal leiser. Virtuell unterwegs auf Facebook, bei Twitter, Pinterest und auf Google+
    
  1. Anja / Okt 14 2015

    Zur Postabneigung: Online frankieren und zur Packstation bringen. So machen wir es ;)

    Schönen Abend noch.
    Anja

  2. Andrea / Okt 14 2015

    Ich musste eben etwas grinsen.

    Ich habe ähnliche „Probleme“, die doch ganz anders sind.
    Pflegekind 1 ist 5 und so gebaut, wie es sein soll. Normal groß, normal breit usw.Trägt 110/116, alles okay. Der kleine Bruder, 3, ist eher kompakt und eher breit als lang, braucht also aufgrund seiner mittleren Körperausdehnung ebenfalls Größe 110, manchmal 116.Schön angedachtes Klamottenweiterreichen entfällt bei uns also auch erst mal. Bis ich den Kleinen auf Normalgewicht habe, da passt er wirklich in die Größe rein und bis dahin gehen bestimmt einige Hosen über den Jordan. Wobei er die 3/4 Hosen des Bruder vom Sommer als normale tragen kann, hihi. In die schönen Schneeanzüge in 104 habe ich den Kleinen noch nicht versucht rein zu bekommen. Ich traue mich irgendwie nicht, denn da ist nix mit Beine hoch krempeln und die gibt es auch nicht in 3/4. :( Mist

  3. Doro / Okt 14 2015

    Bei uns war es genau umgekehrt. Schuhe im Laden anprobiert: Passen. Zuhause angekommen: Zu klein! :-D Nicht ganz so krass, aber ähnlich. Habe die Leute bewundert, dessen Kinder Winterschuhe 2 Jahre hintereinander anziehen konnten. Bei uns reichte es nicht bis zum Frühjahr und es musst oft nochmal nachgekauft werden. Bei den Klamotten sehr ähnlich! *seufz*

    Mittlerweile hat der „Kleine“ mit knapp 16 die Größe 46 und der Große mit 18 Jahren Gr. 47. Ich freu mich drauf, wenn es endlich aufhört! :-)

  4. Daniela G. / Okt 14 2015

    Als „Kundin“ bevorzuge ich vorsortierte Basare. Da muss man nicht 20 Stände abklappern und jedes Mal fragen „Entschuldigen Sie bitte, haben Sie Latzhosen für Jungs in Größe 80?“.
    Beim Verkauf wäre das vielleicht ein Option? Macht zwar etwas Mühe, die Kleidungsstücke vorher zu kennzeichnen und verlangt evt. nach einer Gebühr und einem Kuchen, aber man muss nicht vor Ort sein…

  5. Memoriegraphy / Okt 14 2015

    Hallo, ich suche schon ewig robuste und gute Winterstiefel für Jungs. Wenn Du welche in Größe 25/26 los werden willst nehme ich sie gerne :)
    Lg

  6. Stephanie Gräf / Okt 15 2015

    Eine Freundin von mir hat 4 Kinder und 4 Hunde.

    Sie spricht immer von Kind Nr. 1, Kind Nr. 2, Hund Nr. 3, usw.

    Ich habe selbst keine Kinder und führe ein total anderes Leben, aber:

    Ich mag Deine Geschichten sehr!

    Weiter so!

    Liebe Grüße,
    Stephanie

  7. Katrin / Okt 15 2015

    ich hätte Interesse an den Richter Stiefel

    lg lottasfuchsliebe

  8. Tine / Okt 15 2015

    Was ist denn aus den „Namen“ – also QB, LM und MM – geworden?

  9. Fledermama / Okt 15 2015

    Vielleicht findet sich ja jemand, der dir die Sachen komplett abnimmt, um sie dann auf nem Basar weiter zu verkaufen? Oder jemand, der sowieso auf dem Basar verkaufen geht und die Sachen einfach für dich dazu stellt?

  10. Dorisa / Okt 15 2015

    …..ach was, bei „der Große, der Mittlere und die Kleine“, weiß frau doch gleich wer gemeint ist. Es ist auf jeden Fall besser als Spitznamen, jetzt, wo sie doch schon sooooo alt sind.
    Und was den Artikel angeht, wissen wir jetzt auch, das die Kleidung zwangsläufig überall ein Thema ist. Jedes Jahr und immer wieder…….

  11. Susi / Okt 15 2015

    Wie wäre es mit „Tall, Grande, Venti“

    Betreffend Kinderkleiderflut:
    Ich bin dieses Jahr über meinen Schatten gesprungen und habe an 2 Flohmärkten mitgemacht. Ich habe davor eigentlich auch einen Horror.
    Aber es hat sich gelohnt. 4 große Kisten weniger auf dem Speicher und ein prall gefüllter Geldbeutel. Nette leute kennengelernt noch obendrauf.
    Es ist also eine Überlegung wert.

    LG

  12. MH / Okt 15 2015

    schreib doch einfach die Anfangsbuchstaben Deiner Kinder…

  13. Katja / Okt 15 2015

    Ich mag den Beitrag. Er gehört eben zum leben wie das stille Örtchen. Jede Mutter fragt sich mit Sicherheit mehrmals im Monat: Wohin mit dem Kram, woher nehmen den Kram….
    Für Mamikreisel braucht man wirklich ein sehr dickes Fell und viel atmen :-)
    Liebe Grüße!

  14. Salo / Okt 15 2015

    Huhu Pia,

    ich hab ja auch 2 Kinder (Junge 10, Mädchen 8 und Mädchen 4) und weiß wovon du sprichst.
    Die Klamotten-Organisation ist wirklich nochmal eine Wissenschaft für sich.

    Ich habe beim Großen immer schon alles möglichst unisex bzw. gern orange/rot/grün gekauft, nur hat der immer alles kaputt bekommen, so das für die Schwestern nicht mehr viel über war.
    Also hab ich für die Mittlere dann Mädchensachen gekauft.
    Als die ihr zu klein waren gingen sie an die 10 Monate jüngere Nichte und dann wieder zurück zu mir für die Kleine. Ebenso mit den Schuhen.
    Nur hat die Nichte jetzt auch überholt und ich behalt die Sachen gleich.
    Wenn sie der Kleinen zu klein sind verkaufe ich was noch gut ist und/oder gebe es an die 4 anderen jüngeren Nichten weiter (ich habe 4 Geschwister, 3 davon mit Kindern).

    Bei uns ist schon der Satz Standard „Ich hab dir hier nen Beutel hergerichtet“.

    Liebe Grüße
    Salo

  15. Biene / Okt 15 2015

    Also ich finde Mamikreisel und Basre bisher gar nicht so schlimm, aber bisher habe ich dort auch nur gekauft. Aber kann mir schon vorstellen, dass es als Käufer nervenaufreibend ist.

    Ich bin aber auch froh, dass ich von einigen Seiten Sachen abkaufen oder geliehen bekomme. So muss ich auch immer nur auf den Dachboden gehen und mir den nächsten Karton schnappen und einräumen. Das hilft ungemein. Wobei ich das auch mit einer Freundin habe, wir leihen uns gerne Sachen vom anderen, wobei unsere Mäuse 1 Jahr auseinander sind, aber mittlerweile etwa die gleiche Größe tragen!
    So ist das eben mit dem Wachsen ;-)

  16. Stefanie / Okt 15 2015

    Hallo Pia,

    du engagierst dich doch für die Flüchtlinge in eurer Gegend. Die ganzen Hilfsorganisationen nehmen doch Kindersachen / Schuhe bestimmt als Spende an. Vor allem wenn sie so hochwertig sind und zum Teil neu?

  17. Tine D. / Okt 15 2015

    @dailypia Wie wäre es mit einem BlogSale?Ansonsten kannst du die Sachen natürlich auch in 2nd Hand Läden in einem Schwung abgeben o.spenden

    — via twitter.com

  18. Stefanie / Okt 15 2015

    Irgendwie wäre es auch zu einfach, wenn man die komplette Kleidung ans nächste Kind weiter vererben kann. Ich frag mich, wie lange man Platz für „Kleidervorräte“ braucht, wann hört das auf? Wenn die Kinder ausziehen?
    Ich mag gerade Kleinanzeigen für Einzelteile ganz gern. Mamikreisel ist nicht so meins.
    Viele Grüße Stefanie

  19. Nadine Göller / Okt 15 2015

    Huhu, falls sie noch nicht weg sind, würde ich laut „HIER“ schreien, bei den Kamik Stiefeln.

    • Nadine Göller / Okt 15 2015

      Sorry, hab eben nochmals nachgeschaut, Kamik fällt ja generell klein aus. Wenn Gr. 22 draufsteht, entspricht es eher 20/21. Das wird nicht über den Winter reichen. Schade, war schon leicht euphorisch.

  20. An Flüchtlingskinder spenden?

  21. Franzi / Okt 15 2015

    Hallo Pia,

    ich würde mich für die Richter Winterstiefel interessieren, meine (kleine) Große trägt z.Zt. 23 und der verlinkte Schuh gefällt mir gut.
    Wäre nett, wenn Sie mit mir in Kontakt treten würden.

    Viele Grüße und danke,
    Franzi

  22. Nicole / Okt 15 2015

    Oha, da hast du ja einen ordentlichen Fundus!
    Das Sommerkind schießt in die Höhe wie immer. Dieses Jahr ist allerdings das erste Mal der Fall eingetreten, dass Pullis vom letzten Winter noch getragen werden können. Das kommt aber nur daher, dass ich es letzten Winter schlabberig mochte. Dieses Jahr passen die Teile perfekt.
    Winterjacken und Co mussten allerdings alle neu. Mit Schneeanzug und Winterstiefeln muss ich mich noch ranhalten. Die sind nächsten Monat dran.

    Große, „teure“ Sachen wie Jacken und Schuhe verkaufe ich wirklich gerne bei Mamikreisel. Wenn man dafür noch Geld sehen möchte dauert es zwar manchmal etwas länger, aber ich hatte noch keine Probleme und für einen vernünftigen Preis laufe ich auch gerne zur Post. Was ich nicht mehr mache ist Einzelteile an Oberteilen und Hosen zu verkaufen. Für 5€ zur Post? Nein danke.
    Allerdings habe ich jetzt auch alles an normaler Kleidung an die Flüchtlinge bei uns gespendet. Aus den Augen, aus dem Sinn.

    Liebe Grüße
    Nicole

  23. Katrin / Okt 15 2015

    Na, das Meedchen kann doch zumindest weiter so heißen. Würde mich wundern, wenn sie keins mehr wäre… ;-)

  24. Tschud / Okt 15 2015

    Warum spendet du die Stiefel nicht?
    Ansonsten würde ich gerne die Richterstiefel für das Mäuschen kaufen.
    Aber spenden finde ich gut…. :-)

  25. Ruth / Okt 15 2015

    Über die Winterschuhe würde sich doch sicher auch eine nahe gelegene Flüchtlingsunterkunft freuen, oder? (Wäre jetzt so meine spontane Antwort auf „wer braucht schon mehr als ein, vielleicht zwei Paar Schuhe pro Saison?“)

  26. blaudalam / Okt 15 2015

    So ist das bei meinem Sohn auch. Allerdings passen ihm bei 95cm mit 4 Jahren und 1,5Monaten mittlerweile 98er Hosen und 98/104 Oberteile. Aber die Sachen von vor 1 Jahr passen teilweise auch noch. Ist auch irgendwie praktisch nicht ständig neu kaufen zu müssen. Zum Glück ist dein Ältester nicht der Langsamwachser, das wäre bestimmt frustrierend vom kleinen Bruder überholt zu werden.

  27. Christina Gr. / Okt 15 2015

    Hallo! Ich habe deinen Blog ab der Geburt des Großen gelesen und liebe ihn! Ich bin mir sicher, dass du bald tolle Namen finden wirst, die jetzt und auch in Zukunft passen werden.
    Bezüglich Körper/Kleidergröße: Es kommt sowieso viel auf den Schnitt an. Außerdem hat der Stoff durch das Tragen vielleicht auch nachgegeben, sodass die Jacke jetzt noch passt. Ich selbst messe Kleidergrößen zu viel Beachtung bei. Da kauf ich schon mal eine Hose nur, weil eine 36 passt und lass eine andere, viel schönere liegen, weils eine 42 ist. (Blöd!) ;)
    Lg, Christina

  28. seinfeld / Okt 15 2015

    Einfach ein Kleiderpaket verkaufen, das geht dann in einem Aufwisch :)

    Ich kaufe die Kleidung gleich mal 1-2 Nr größer, dann kann sie reinwachsen. Krempeln , Krempeln Krempeln. Bei den Schuhen steige ich bei einer Marke aus, ich bin nicht mehr bereit 70+ für die Tragezeit von 2-3 Monaten (Herbst/Winter) zu bezahlen. NÖ!

  29. Kathrin / Okt 15 2015

    Guten Abend,

    ja, bei drei Kindern kommen echte Mengen an Kleidung und Schuhen zusammen. Und eigentlich ist es fast Quatsch für das dritte Kinde etwas neu zu kaufen – aber einige neue besonders schöne Teile müssen bei uns dann doch sein;)
    Wenn es Dir nicht wichtig ist noch Geld für die gebrauchten Schuhe zu bekommen, dann ist die einfachste Methode zZ, die Kisten zu einer Flüchtlingsunterkunft zu bringen.
    Ich habe vor einigen Wochen das ganze Auto mit gut erhaltener Kleidung, Spielsachen, Büchern, Schuhen etc. vollgeladen und abgegeben.

    Mir geht es oft so, dass ich Kleinigkeiten „auf Vorrat“ kaufe, zB kleine Mitbringsel, Geschenke für Kindergeburtstage und auch Stifte und Hefte. Hiermit habe ich den Grundschulranzen vom Sohn gepackt, dazu eine Packung Druckerpapier und auch Tesafilm und Klebezettel.

    Vielleicht ist dies eine Idee für Euch.
    lieben Gruß
    Kathrin

  30. Claudia / Okt 15 2015

    Immer wieder große Liebe, DIESE miniBoden-Jacke! 💜

  31. Christina / Okt 15 2015

    Bezüglich der Namensdiskussion- wenn’s nicht mehr passt, passt’s halt nicht mehr, das ist bei Spitznamen wie bei Klamotten… In einem anderen Blog, den ich lese, hat die Familie einfach andere Namen bekommen, d.h. ganz „normale“ Vornamen, die aber eben nicht die echten waren. Vielleicht wäre das eine Möglichkeit? Eventuell könnten sich die Kinder ja selbst ihre Pseudonyme raussuchen. Und dann halt noch ne Weile in Klammern „der Große“, „der Mittlere“, „die Kleine“ dahintersetzen.

  32. jongleurin / Okt 17 2015

    Ich habe jetzt als Käuferin die online-2nd-Hand Shops entdeckt, da kann ich super Sachen stöbern, überweise, bekomme dann genau 1 Paket, und feddich ist. Liebe ich sehr! Aus gegebenen Anlass habe ich dann mal geschaut, wie das Verkaufen abläuft, das ist supererweise genauso einfach: man schickt genau ein Paket hin, bekommt Geld, und gut ist. Vielleicht wäre das was für dich? Ich will keine Werbung machen, aber wenn du „second hand kindermode“ googelst, kommen gleich ein paar dieser Shops als erste Suchergebnisse.

    • Pia Drießen / Okt 17 2015

      Wenn Du kirondo meinst: finde ich schrecklich. Die Preise, die man für die eingesendeten Kleidungsstücke bekommt ist ja weniger, als wenn ich mich aufn Basar stelle. Oder eben über Kleinanzeigen verkaufe.

  33. Mama geht online / Okt 18 2015

    Das mit der Kinderkleidung ist so ne Sache. Und ich verstehe, dass du die Markensachen wieder verkaufst. Das mache ich auch immer so mit den ausgemusterten Klamotten von unserem Sohn. Die werden wieder verkauft und dafür neue gekauft. Und auch wir haben dafür extra ein Konto. Lustig, dass ihr auch eins habt.

    Liebe Grüße
    Anke

  34. Roxanne / Okt 18 2015

    huhu,
    also da ich ein typisches mädchen habe, können da eher selten Kleidungsstücke an den kleinen Bruder weitergegeben werden…
    Die gehen dann an Freunde weiter…
    Schuhe geben wir generell nicht weiter, der Kleine hat eine Fußfehlstellung und könnte eh keine gebrauchten Schuhe tragen und generell finde ich das naja, nicht gut… aber das entscheidet ja jeder selber…

    Ich habe auch schonmal Kleiderpakete verkauft, aber ist halt auch recht aufwändig: zusammenstellen, fotografieren, einstellen, beschreiben… warten bis jemand das Paket nimmt, zur Post…

    Hier in der Gegend gibt es viele An- und Verkaufsläden, Secondhandläden…
    da kann man gute Sachen hingeben und nach 3 Monaten geht man hin, nimmt das über gebliebene wieder mit und bekommt seinen Anteil ausgezahlt- wenig arbeit und man bekommt ne Kleinigkeit dafür- wenns im Keller oder auf dem Dachboden liegt, gibts ja nix dafür ^^

    Und dann gibt es so Stücke, von denen kann ich mich nicht trennen, die sind gut eingelagert ^^

    Liebe Grüße

  35. lore.berlin / Okt 21 2015

    Bei uns ist es genau umgekehrt. Der Große jetzt 8 war immer etwas größer und im Moment wächst er seit einem Jahr nicht wirklich Größe 128/134. Der Kleine war immer riesig und wird in 4 Wochen 5 Jahre alt uns ist schon 122 cm groß. Manchmal passt auch schon die 128. Ich brauch dann eigentlich nur ein Jahr warten und die Sachen passen…Schuhgröße ähnlich. Einmal 33 und 31…Es ist halt wie es ist. Solange sie gesund und munter sind, alles gut. Bei uns in Berlin gibt es Second Hand Läden. Da bestimmt man selbst den Preis. Einige nehmen auf Kommision und man kann nach ein paar Wochen wieder fragen, mache kaufen an. Ich mach das ganz gern, weil ich auch keine Zeit und keine Lust auf Ebay, verpacken oder Trödelmärkte habe. Vielleicht gibt es bei Euch auch soetwas ?

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