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10 Kommentare

  1. Corinna

    Das Problem allen gerecht zu werden kommt mir auch mit 2 Kids bekannt vor. Aktuell macht unser Großer gerade einen Schwimmkurs und ihm beim Duschen zu helfen mit nem Einjährigen auf dem Arm, der natürlich runter will, ist für mich Stress pur.

    Vielleicht mal noch ein Vorschlag für das Problem beim Sankt Martins-Zug… Können die beiden Geschwister vielleicht zu jeweils einem/(r) Kindergartenfreund(in) zum Spielen, evtl. auch Abendessen und dort Schlafen???? So lösen wir das untereinander gerne mal und für die Kinder ist es klasse.

  2. Steffi

    Same here. Sternlauf der Kita mit drei Kindern und verschiedenen Startorten der Gruppen, der Papa beruflich unterwegs, Omas nicht greifbar, das jüngste Kind gesundheitlich angeschlagen. Dazu noch die Frage: wo strategisch gut das Auto abstellen (Start- und Endpunkt sind ja nicht identisch)? Wenn die Großen sich nicht schon so drauf freuen würden, ich tät’s am liebsten ausfallen lassen… Denn auf drei Flitzer im Dunkeln allein aufpassen zu müssen ist kein Spaß. Ich hoffe auf liebe Mamas aus der Nachbarschaft mit nur einem (zudem je relativ großen) Kind, die normalerweise gerne aushelfen. Wir wuppen das … irgendwie.

  3. Carina

    Liebe Pia,
    zum Verwahrproblem mit drei Kindern:
    Qualifiziert bin ich übrigens durch drei Kinder.
    Es gibt vermutlich gute Gründe, warum Du die beiden Jungs nicht allein daheim lassen kannst wenn Du mit der Kleinen turnst und die Kleinen nicht mit zum Martinsumzug des Großen mitnehmen kannst. Wäre es nicht dennoch die nahe liegendste Lösung? Warum ist es keine Option, die Kleinen mit zum Martinsumzug zu nehmen? Ich bin verwirrt.
    So kompliziert habe ich mir das mit meinen Dreien nicht gemacht, manchmal müssten zwei daheim bleiben und manchmal musste ich eben alle drei mitnehmen.

  4. Cstim

    Was mich dieses Jahr an den Sankt-Martins Feiern so flasht, ist die Tatsache, dass wir hier als ganz normalen Jahresbestandteil jemanden feiern, der die Hälfte seines eigenen warmen Kleidungsstücks an einen frierenden Flüchtling am Hauptbahnhof abgibt. Das ist nicht mal der überzählige Mantel, der noch im Kleiderschrank übrig war und jetzt in der Kleiderkammer abgegeben wird. Sondern der fröhliche Martin gibt von seinem eigenen wärmenden Kleidungsstück in der Kälte eine ganze Hälfte ab, richtig unvernünftig.

    Ist vielleicht doch ganz passend, gemeinsam zu feiern, dass man auch mal „unvernünftig“ viel von seiner Kleidung, Zeit, Geld, Energie, Mitgefühl weitergeben kann, gerade wenn dieses Jahr die frierenden Bedürftigen in viel größerer Zahl vor unserer Haustür stehen. In diesem Sinne: Danke für dein Engagement für Flüchtlinge und viel Spaß bei der Feier!

  5. elke

    hallo Pia,

    oh je, du tust mir echt leid. Ich kann mir vorstellen, in welchen Zwistigkeiten man da manchmal steckt.Ich habe selber zwar nur ein Kind, nehme aber auch immer gerne die Kinder von Freunden und Bekannten, wenn diese nich wissen wohin damit. Würde Dir so gerne helfen, aber leider ist der Weg vom Bodensee zu Dir etwas weit, um die Zwerge zu hüten :-). Aber Du wirst sehen, irgendwo geht doch noch eine Türe auf und Hilfe steht da. Ich hoffe es jedenfalls für Dich.
    Liebe Grüsse Elke

  6. Die eltern der anderen kinder laufen nicht mit? Bei uns war und ist es noch immer so das alle eltern neben der Gruppe laufen. Zwar laufen die kinder in einer reihe, aber die eltern alle daneben. und kleinere geschwister liefen immer im klassenverband des großen kindes. Als mein Bruder in der 1 und ich in der 4 Klasse war, dann liefen meine Eltern eben neben meinen bruder, ich war ja schon „groß“ :D

    hoffe du findest noch ne lösung. wäre echt schade.

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